Die Angst vorm Anderssein

von Wolfgang Brosche6.02.2015Gesellschaft & Kultur

Eine sehr persönliche Antwort auf Birgit Kelles scheinbar so liberale und private Mutterselbstdarstellung.

Birgit Kelle gibt ihren Kampf gegen Sexualaufklärung, Schwulenemanzipation und Genderforschung nicht auf. Sie hat inzwischen aber gemerkt, dass homophobe und antifeministische Parolen, vermischt mit katholischem Dogmatismus, offensichtlich kontraproduktiv sind. Deshalb gibt sie sich jovial und mütterlich und berichtet flapsig aus ihrem Erziehungs- und Erfahrungsschatz. Das ist menschelnd und heimelig – wer könnte ihr da, wie man auch an den hysterischen Zustimmungen

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