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Die Antifa schafft sich ab. Während sie früher noch gegen rechts auf die Straße ging, sitzt sie heute mit dem Mac in der warmen Stube und profiliert sich als digitale Gesinnungspolizei.
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Gegner der Bild-Zeitung blasen im Internet zum groß angelegten Zwergenaufstand. Dabei offenbaren sie zugleich ihr fragwürdiges Verständnis von Meinungsfreiheit.
Den Großstädter dürstet es stets nach Neuem – und so entsteht bei Nachfrage auch ein Angebot für jeden Geschmack. Bubble Tea muss man trotzdem nicht mögen.
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Peter Ramsauer möchte die Berliner Innenstadt umgestalten: Das Marx-Engels-Denkmal würde er gerne versetzen – und erzeugt damit Empörung aller Art.
Noch zwei Tage und dann ist das Jahr 2011 vorbei. Zeit, um auf das Jahr in der Hauptstadt zurückzublicken.
Noch liegt kein einziges Schneeflöckchen in der Stadt, aber die Berliner S-Bahn fährt trotzdem nicht. Ein weiteres Kapitel in einer schier unendlichen Geschichte.
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Trotz Euro-Krise erfreut sich die Kanzlerin großer Beliebtheit. Ihr Erfolgsrezept? Ringen um eine Strategie, Umsetzen von Entscheidungen, Kurs halten trotz Widrigkeiten.
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Gegen den ehemaligen Sprecher von Bundespräsident Wulff laufen staatsanwaltliche Ermittlungen. Auch hier geht es um zu enge Beziehungen zu Lobbyisten.
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Eigentlich ist die Rechnung leicht: In einer alternden Bevölkerung müssen Arbeitnehmer auch ins höhere Alter beschäftigt werden. Langsam setzt sich diese Erkenntnis auch im Markt durch.
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Die von Horst Seehofer wieder angefachte Diskussion um die Rente mit 67 ist sinnlos und schädlich. Wir müssen die Art und Weise überdenken, wie wir im Alter arbeiten.
Die Regulierung der Finanzmärkte muss ein in sich schlüssiges Gebilde sein – eine große Festung im Sinne Poppers, kein Flickenteppich. Wenn das geschafft ist, wirkt das Prinzip der Reziprozität und alle Länder profitieren von einem effektiven Markt.
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Vertrauen ist gut – doch genau dieses Vertrauen haben die Rating-Agenturen in den vergangenen Jahren nicht gerechtfertigt. Der Markt muss jetzt genauer kontrollieren, welche Ratings wirklich aussagekräftig sind. Und die Agenturen müssen sich der eigenen Verantwortung stellen.
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Wenn wir die Wirtschaft der europäischen Länder zentral steuern könnten, wären Euro-Bonds eine Option. Bis dahin müssen wir aber verbindliche Regeln vereinbaren.
Journalismus ist, möglichst viele Meinungen zu haben. Es muss ja nicht die eigene sein.
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In Sachen Facebook: Die totale Welt hat gewonnen, wo sich die Leute darum reißen, Öl im Getriebe zu sein.
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Wenn das Pferd tot ist, ist der Sattel sinnlos. Moralischer Kapitalismus, x-te Folge.
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Die Bundesregierung will dafür sorgen, dass mehr Migranten in der öffentlichen Verwaltung arbeiten. Ein richtiger Schritt, nirgends sonst sind sich Bürger und Staat so nah.
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Zahlreiche Spitzenpolitiker der Linken werden vom Verfassungsschutz beobachtet, angeblich um die freiheitlich-demokratische Ordnung zu verteidigen. Das Gegenteil ist der Fall.
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Teile der Linken marschieren Arm in Arm mit Baschar al-Assad. Oder etwa nicht? Im Bundestag nahm sich das Plenum dieser Frage an, vergaß aber die eigentliche.
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Weitgehend unbemerkt hat die Piratenpartei in Berlin ihre Pläne für 2012 und die Wahl im Jahr darauf vorgestellt. Dabei sollte jeder Freund der Demokratie genau hinschauen.