Man kann heute nicht Demokrat sein, ohne Antikommunist zu sein. Willy Brandt

Wolfgang Bosbach

Wolfgang Bosbach

Der studierte Jurist Wolfgang Bosbach ist seit 20 Jahren Bundestagsabgeordneter für die CDU und arbeitet am Wochenende als Anwalt. Trotz einer unheilbaren Krebserkrankung nahm er 2013 erneut ein Abgeordnetenmandat an. Bosbach setzt sich gegen aktive Sterbehilfe ein. Bundesweit bekannt wurde er durch sein Nein zum Euro-Rettungsschirm. Er ist verheiratet und hat drei Töchter.

Zuletzt aktualisiert am 02.03.2017

Gespräch

Debatte

Links- und rechtsextreme Gewalt: zweierlei Maß!

In Deutschland wird bei links- und rechtsextremer Gewalt mit zweierlei Maß gemessen. Es gibt kein konsequentes Durchgreifen bei linksextremen Gewalttätern und die linken Unterstützer-Organisationen werden sogar politisch hofiert.

Debatte

"Viele werde ich vermissen, sogar Claudia Roth"

"Viele werde ich vermissen, sogar Claudia Roth" - Wolfgang Bosbach (CDU) bei seiner Verabschiedung aus dem Bundestag.

Debatte

Keine Bühne für Erdogan

Der Auftritt dient nicht nur der Unterstützung des Vorhabens, weiterhin mit Riesenschritten von der Demokratie in der Türkei in Richtung eines autoritären Regimes zu gehen, sondern mit solchen Auftritten dann importieren wir auch politische Konflikte aus anderen Regionen her zu uns nach Deutschland.

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Kriegsflüchtlinge stelle ich mir anders vor

Wolfgang Bosbach (CDU) hat nach der "Hart aber fair"- Sendung ("Bürger in Angst, Polizei unter Druck - ist unser Staat zu schwach?") auf seiner Website die erschütternde E-Mail eines Polizeibeamten veröffentlicht.

Debatte

Trump als das Gewissen der kleinen Leute

Weniger das Wahlergebnis selber als die Höhe des Erfolges der Republikaner wirft erneut die Frage auf, ob es tatsächlich eine große "schweigende Mehrheit" gibt, deren Haltung im politischen Diskurs nicht die notwendige Beachtung und Bedeutung findet, weil diese sich nicht öffentlich oder gar lautstark artikuliert.

Debatte

Konservative CDU-Politiker fordern einen Stopp des "Linksdrifts" von Angela Merkel

15 Politikerinnen und Politiker des konservativen Berliner Kreises innerhalb der Union fordern in einem Positionspapier einen Kurswechsel von Kanzlerin Angela Merkel. Einen weiteren „Linksdrift“ der Union gilt es zu verhindern. Auch die Flüchtlingspolitik und der Umgang mit dem türkischen Partner spielen eine große Rolle.

Debatte

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin

44 Abgeordnete der CDU-CSU Fraktion schreiben einen dramatischen Aufruf an die Bundeskanzlerin und fordern einen Kurswechsel in der Migrationspolitik. Federführend: Wolfgang Bosbach. Das ist der Brief im Wortlaut.

„Ich bewundere Menschen, die in den Tag hineinleben können.“
Wolfgang Bosbach

Gespräch

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