Europa ist nur möglich innerhalb der Welt und innerhalb der Weltwirtschaft. Gustav Stresemann

Wolfgang Bosbach

Wolfgang Bosbach

Der studierte Jurist Wolfgang Bosbach ist seit 20 Jahren Bundestagsabgeordneter für die CDU und arbeitet am Wochenende als Anwalt. Trotz einer unheilbaren Krebserkrankung nahm er 2013 erneut ein Abgeordnetenmandat an. Bosbach setzt sich gegen aktive Sterbehilfe ein. Bundesweit bekannt wurde er durch sein Nein zum Euro-Rettungsschirm. Er ist verheiratet und hat drei Töchter.

Zuletzt aktualisiert am 03.01.2017

Debatte

Kriegsflüchtlinge stelle ich mir anders vor

Wolfgang Bosbach (CDU) hat nach der "Hart aber fair"- Sendung ("Bürger in Angst, Polizei unter Druck - ist unser Staat zu schwach?") auf seiner Website die erschütternde E-Mail eines Polizeibeamten veröffentlicht.

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Trump als das Gewissen der kleinen Leute

Weniger das Wahlergebnis selber als die Höhe des Erfolges der Republikaner wirft erneut die Frage auf, ob es tatsächlich eine große "schweigende Mehrheit" gibt, deren Haltung im politischen Diskurs nicht die notwendige Beachtung und Bedeutung findet, weil diese sich nicht öffentlich oder gar lautstark artikuliert.

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Konservative CDU-Politiker fordern einen Stopp des "Linksdrifts" von Angela Merkel

15 Politikerinnen und Politiker des konservativen Berliner Kreises innerhalb der Union fordern in einem Positionspapier einen Kurswechsel von Kanzlerin Angela Merkel. Einen weiteren „Linksdrift“ der Union gilt es zu verhindern. Auch die Flüchtlingspolitik und der Umgang mit dem türkischen Partner spielen eine große Rolle.

Debatte

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin

44 Abgeordnete der CDU-CSU Fraktion schreiben einen dramatischen Aufruf an die Bundeskanzlerin und fordern einen Kurswechsel in der Migrationspolitik. Federführend: Wolfgang Bosbach. Das ist der Brief im Wortlaut.

„Ich bewundere Menschen, die in den Tag hineinleben können.“
Wolfgang Bosbach

Gespräch

„Ich möchte nicht in erster Linie als Patient wahrgenommen werden.“
Wolfgang Bosbach

Debatte

Asyl bleibt Asyl

Der Mangel an Fachkräften auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist kein Grund, das Asylrecht zu ändern. Alles andere käme einer Einladung gleich.

Debatte

Inselkoller

Dass die tunesischen Flüchtlinge auf Lampedusa gut versorgt werden müssen, ist selbstverständlich. Doch ihre Verteilung in Europa ist keine Lösung, sondern sendet ein falsches Signal in die Herkunftsstaaten.

Gespräch

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