Alle Arten von kontemplativem Denken gehen verloren, während wir ständiger Ablenkung ausgesetzt sind. Nicholas Carr

Vera Lengsfeld

Vera Lengsfeld

Die frühere CDU-Politikerin und Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld wurde 1983 aus der SED ausgeschlossen und mit einem Berufsverbot belegt. Von 1990 bis 2005 war sie Mitglied des Deutschen Bundestages, zunächst für Bündnis 90/Die Grünen, ab 1996 für die CDU.

Zuletzt aktualisiert am 18.08.2017

Debatte

Die Zahl illegaler Migranten steigt steil an

Dank fleißiger Schlepper-Hilfe unserer Gutmenschen-NGOs, die sich selbst gern als „Retter“ sehen, ist die Aufnahmekapazität Italiens bereits überschritten. Der Druck ist so groß geworden, dass die italienische Staatsanwaltschaft sogar Ermittlungen gegen die „Retter“ von „Jugend rettet“ und „Ärzte ohne Grenzen“ aufgenommen hat.

Debatte

Christian Ude wäre ein guter Bundeskanzler

Christian Ude, wenn er der Spitzenkandidat der SPD wäre und mit dem Programm, das er in seinem Buch entwickelt hat, anträte, wäre der nächste Bundeskanzler. Aber das kann noch kommen. Macron hat es vorgemacht, wie man verfahren muss. Adenauer hat erst mit 76 angefangen. So lange sollte Ude nicht warten.

Debatte

Hat das rot-grüne Berlin keine anderen Probleme?

„Hürden im Alltag beseitigen – Unisextoiletten in öffentlichen Gebäuden einrichten.“ Mit dieser Forderung zeigt der Justizsenator Dirk Behrendt, dass ihn lästige Probleme wie Drogenkriminalität, Einbruchsdelikte, Taschendiebstähle und Gewalt im öffentlichen Raum nicht von den wirklich wichtigen Dingen des Lebens ablenken. „Haben wir nicht wichtigere Probleme?“ fragt dagegen Vera Lengsfeld.

Debatte

Kommt jetzt die multikulturelle Einöde?

Politik und Medien sind dabei, sich als Gesellschaftsklempner zu betätigen. Das neue Gesellschaftsexperiment ist die gewaltsame Umwandlung der historischen Vielfalt unseres Kontinents in eine multikulturelle Einöde. Mit Hilfe einer Masseneinwanderung von Menschen aus vormodernen Kulturen soll eine „Superkultur“ anstelle der europäischen Kulturen entstehen.

Debatte

Beginnt jetzt der eigentliche Flüchtlings-Run über das Mittelmeer?

Direkt vor den Augen Europas spielen sich absurde bis apokalyptische Szenen ab. Es braut sich eine Krise zusammen, die jene von 2015 in den Schatten stellen wird.

Debatte

Nach Drohungen der Antifa schließt jüdischer Buchladen

In Neukölln hat die Antifa das Sagen! Sie entscheidet, was im Kiez erlaubt ist, und was nicht. Aktuell traf es einen kleinen, aber feinen Buchladen in der Weserstraße, der von zwei Israelis betrieben wurde. Nun muss der Buchladen schließen. Ein Skandal meint unsere Autorin.

Debatte

Deutschland ist am Rand der Destabilisierung

Deutschland hat bisher noch nicht die Ankömmlinge von 2015/2016 verkraftet. Mit keinem Wort wird erwähnt, was sich jetzt erneut am Mittelmeer zusammenbraut. Es wird alles dafür getan, um Bilder wie im Jahre 2015 zu vermeiden. Das ist die einzige Lehre, die aus der „Flüchtlingskrise“ gezogen wurde, meint Vera Lengsfeld.

Debatte

Der G20-Gipfel hat nichts gebracht

Unter all den Nebelkerzen, die in den letzten Tagen geworfen wurden, ist die wichtigste Botschaft fast untergegangen: Der G20-Gipfel hat nichts gebracht außer einer gigantischen Steuergeldverschwendung, die noch nicht zu Ende ist, denn Bundeskanzlerin Merkel, die bevorstehende Bundestagswahl im Blick, hat allen Geschädigten Hilfe zugesagt. Ein Beitrag von Vera Lengsfeld.

Debatte

Das Merkel-Desaster

„Selbstüberschätzung, Arroganz und Intoleranz kennzeichnen das politische Berlin“, in einem Maße, wie es vorher nur in totalitären Zeiten üblich war. In Merkel-Deutschland gibt es schätzungsweise 10.000 kampferprobte Jihadisten, stellt Vera Lengsfeld fest.

Debatte

Schauspieler George Clooney flieht vor Merkels Flüchtlingspolitik

George Clooney ist der britische Boden unter den Füßen zu heiß geworden. Nach drei Terroranschlägen kurz hintereinander hat er Angst bekommen und will lieber heim nach Amerika, wo der gehasste und auch von ihm öffentlich geschmähte Donald Trump dafür sorgt, dass Clooneys Blütenträume von einem größeren Engagement in der Flüchtlingsfrage nicht wahr werden.

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