Ist Trump eine Marionette Russlands?

von The European2.02.2017Außenpolitik, Gesellschaft & Kultur, Medien

Ist der neue US-Präsident durch den Kreml erpressbar? US-Geheimdiensten liegt brisantes Material über Trumps Sexleben vor. Der Verfasser des Sex-Dossiers ist verschwunden, sein Kontaktmann wurde jetzt in Moskau tot aufgefunden.

Eine Affäre über einen Sexskandal des amerikanischen Präsidenten Donald Trump wird zum hochbrisanten Spionage-Thriller. Das Geheimdienst-Dossier mit 35 Seiten (siehe Link unten) über den US-Präsidenten wurde von dem ehemaligen britischen MI6-Agenten Christopher Steele verfasst. Von ihm fehlt derzeit jede Spur. Nun rückt Oleg Erovinkin in den Mittelpunkt der Affäre, der in Moskau tot aufgefunden wurde.

Erovinkin war ehemaliger KBG-General und arbeitete für den Geheimdienst FSB. Er soll Steele geholfen haben, das brisante und Trump stark belastende Material zusammengetragen zu haben. Wie der „Telegraph“ mutmaßt, wurde der Mann im Auftrag des Kremls jetzt ermordet.

Der russische Präsident Putin benannte die Verbreiter des Sex-Dossiers gegen Trump„schlimmer als Prostituierte“.

Elf Tage vor der Amtseinführung von Trump veröffentliche das Online-Portal „Buzzfeed“ das Dossier. Darin wird dem amerikanischen Präsidenten vorgeworfen, Sex-Spielchen mit russischen Prostituierten in der Präsidentensuite des Ritz Carlton 2013 gehabt zu haben. Mehre Prostituierte ließ Trump auf das Bett urinieren, in dem zuvor US-Präsident Barack Obama und seine Frau Michelle geschlafen hatten. Das Hotelzimmer soll vom Geheimdienst FSB mit Kameras und Mikrophonen überwacht worden sein.

Ist Trump durch den Kreml erpressbar?

Durch Steeles Dossier ist der amerikanische Präsident durch Putin erpressbar. Trump bezeichnete die Vorwürfe als „fake news“ und „totale politische Hexenjagd“, die russische Regierung sprach von einer „Lügengeschichte“.

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