Die Hirnforschung kann den Pfarrer nicht ablösen. John-Dylan Haynes

Artikel zum Tag “Wirtschaftsweise”

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Köpfe

Wolfgang Wiegard

Professor em. für Volkswirtschaftslehre

Der 1946 in Berlin geborene Wiegand ist emeritierter VWL-Professor (Regensburg) und war von 2002 bis 2005 Vorsitzender des „Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“. Er forschte unter anderem zu Finanzwissenschaft, Sozialpolitik und Numerische Gleichgewichtsmodelle. Wiegard ist bekennendes SPD-Mitglied.

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Köpfe

Enrique Krauze Kleinbort

Professor, Historiker, Journalist und Buchautor

Prof. Dr. Enrique Krauze Kleinbort ist einer der wichtigsten Intellektuellen Mexikos. Er verfasste eine Vielzahl von Büchern und gehört zu den großen Deutern der Wirtschaftsgeschichte. Krauze gründete das Kulturmagazin „Letras Libres“. Mit seinem Lebensgefährten, dem Nobelpreisträger Octavio Paz, produziert er das Magazin “Vuelta”.

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Köpfe

Beatrice Weder di Mauro

Wirtschaftswissenschaftlerin

Die 1965 in Basel geborene Weder di Mauro war von 2004 bis 2012 Mitglied im „Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ und die einzige Frau in diesem Gremium. Von dort wechselte sie in den Verwaltungsrat der Bank „UBS“. Weder di Mauro spricht sieben Sprachen, hat sowohl für den „Internationalen Währungsfonds“ als auch für die „Weltbank“ gearbeitet und ist seit 2001 Professorin an der Universität Mainz.

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Köpfe

Wolfgang Franz

Volkswirt

Der Wirtschaftsweise Franz lehrte an den Universitäten Mainz, Stuttgart, Konstanz und Mannheim, wo er auch heute noch den VWL-Lehrstuhl innehat. Er ist außerdem Präsident des Mannheimer „Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung“ und war 2011 Mitglied im Aufsichtsrat der „EnBW Energie Baden-Württemberg AG“. Franz wurde 1944 im rheinland-pfälzischen Nassau geboren.

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Köpfe

Christoph Schmidt

Ökonom

Der 1962 im australischen Canberra geborene Schmidt ist Vorsitzender des „Sachverständigenrats zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung“ (sog. „Rat der Wirtschaftsweisen“). Er ist außerdem Professor an der Ruhr-Universität Bochum und Präsident des „Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung“. Seit Frühjahr 2011 ist er Mitglied der Enquete-Kommission Wachstum, Wohlstand, Lebensqualität des Deutschen Bundestages. Schmidt studierte in Mannheim und Princeton, ehe er sich 1995 in München habilitierte.

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Debatten

Prognose des ifo-Instituts

Wirtschaftsklima Euroraum kühlt sich ab

Das ifo Wirtschaftsklima Euroraum hat sich abgekühlt, von 43,2 auf 31,1 Saldenpunkte. Im Vorquartal war der höchste Wert seit dem Jahr 2000 erreicht worden.

von Clemens Fuest 08.05.2018

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Debatten

ifo Geschäftsklimaindex sinkt erneut

Deutsche Wirtschaft nimmt Tempo raus

Die Hochstimmung in den deutschen Chefetagen verfliegt. Der ifo Geschäftsklimaindex Deutschland ist im April auf 102,1 Punkte gesunken, nach 103,3 im März. Der Indikator zur aktuellen Lage gab nach. Auch die Erwartungen sind gesunken. Die deutsche Wirtschaft nimmt Tempo raus.

von Clemens Fuest 26.04.2018

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Debatten

Nachfolger für Hans-Werner Sinn gesucht

Es kann nur einen geben

Ökonomen sind mächtig. Sie sind die grauen Eminenzen einer Wirtschaftsnation. Ja, sie machen sogar Richard David Precht ein wenig neidisch. Selbiger begann sein Buch „Wer bin ich – und wenn ja – wie viele?“ mit der Anmerkung, heute hätten Ökonomen und nicht mehr Philosophen Einfluss als politische Berater. Und nun wird ein neuer oberster Wirtschaftsberater für Deutschland gesucht.

von Hans-Martin Esser 02.05.2016

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Debatten

Griechische Sommer(alp-)träume

Kauft die EZB im Sommer den Markt für griechische Staatsanleihen leer?

Wenn im Sommer das Hilfsprogramm für Griechenland ausläuft, könnte die EZB in kürzester Zeit den Markt für griechische Staatsanleihen leerkaufen. Griechenland bräuchte dann de facto keinen Markt mehr, um sich zu refinanzieren, nur die EZB.

von Bernd Lucke 05.05.2018

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Gespräch

Interview mit Hans-Werner Sinn

Die Flüchtlingspolitik war nicht gut für Deutschland

Wenn Hans-Werner Sinn vor die Mikrophone tritt, hören die Entscheider der Finanzmärkte genau hin. Im Exklusivinterview mit The European kritisiert Sinn die Flüchtlingspolitik, warnt vor dem Neo-Protektionismus der USA und rät Europa, die Forderungen Großbritanniens ernst zu nehmen. Er erzählt, was ihn als Student antrieb und verrät eine außergewöhnliche Anlagestrategie für unsichere Zeiten.

Gespräch von Stefan Groß mit Hans-Werner Sinn 21.02.2017

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