„Es können Brücken gebaut werden zwischen Müsli-Essern, Wertkonservativen und Brioni-Trägern.“ Peter Müller
Der Journalist und Buchautor Moritz von Uslar hat für sein neues Buch “Deutschboden” drei Monate in Ostdeutschland recherchiert. Im Interview mit The European spricht er über das Gefühl “geiler Angst”, ostdeutsche Klischees und den Umgang mit Kritik.
Die Bestie ist niedergerungen, Guttenberg lässt nicht nur Doktor-Titel, sondern auch Ministeramt ruhen. Jetzt hat die siegreiche Opposition Ruhe und Muße, um eine ganz spezielle Form ihrer avantgardistischen Vorreiterrolle auszuleben. Eine Gelegenheit zu unverhohlener Israel-Kritik kommt da gerade recht.
Der Unternehmer und Publizist (Jahrgang 1960) ist einer der prominentesten Kritiker des Web 2.0. Er hat Geschichte und Politikwissenschaften in London, Sarajevo und Berkeley studiert. 2007 veröffentlichte er sein Buch „The Cult of the Amateur: How Today’s Internet Is Killing Our Culture“, worin er die Bedrohung unserer Kultur durch das Internet beschreibt.