Wenn es auf dem Weltfinanzmarkt brennt, dann muss gelöscht werden. Selbst wenn es sich um Brandstiftung handelt. Peer Steinbrück

Artikel zum Tag “Goethe-institut”

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Katja Ridderbusch

Journalistin

Sie lebt und arbeitet als Journalistin und Autorin im Süden der USA, in Atlanta. Ridderbusch schreibt unter anderem für die „Welt“, „Handelsblatt“ und „Spiegel Online“, berichtet für den „Deutschlandfunk“, den „WDR“, „Georgia Public Broadcasting“ sowie für verschiedene Publikationen des Goethe-Instituts. Bevor Ridderbusch 2005 in die USA auswanderte, arbeitete sie in Bonn, Berlin, Paris, auf dem Balkan, in San Diego und in Brüssel.

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Eva Marquardt

Leiterin der Sprachprogramme am Goethe-Institut New York und Nordamerika

Sie ist seit 2008 Leiterin der Sprachprogramme am Goethe-Institut New York und Nordamerika. Eva Marquardt studierte Germanistik und Politik in Frankfurt/Main und promovierte mit einer Arbeit über Thomas Bernhard („Gegenrichtung“, 1990), arbeitete beim DAAD und seit 1989 beim Goethe-Institut – in Brighton, Frankfurt, München und Rom. Sie ist der Thomas Bernhard-Forschung treu geblieben: 2011 erschien der Aufsatz „Ist es ein Roman? Ist es eine Autobiographie? – ,Erfinden‘ und ,Erinnern‘ in den autobiographischen Büchern Thomas Bernhards“ bei Königshausen und Neumann.

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Kristin Jankowski

Journalistin

Die Journalistin lebt und arbeitet seit 2009 in Kairo. Sie war Redakteurin des „Transit“-Blogs des Goethe-Instituts und war in Berlin unter anderem für tagesspiegel.de und interpool.de als Videojournalistin tätig.

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Keith Cothrun

Lehrer

Der Lehrer ist seit Januar 2012 Direktor der „American Association of Teachers of German“ (AATG). Zuvor war Cothrun beim College Board, einer gemeinnützigen amerikanischen Prüfungskommission vor allem für High Schools tätig. Dort war Cothrun als Direktor für Weltsprachen und -kulturen für Deutsch, Chinesisch, japanisch und Italienisch zuständig. Er hat mehr als 24 Jahre Lehrerfahrung und hat in dieser Zeit unter anderem Austauschprogramm für Deutsch ins Leben gerufen.

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John Carlino

Deutschlehrer

Der Deutschlehrer unterrichtet seit 17 Jahren an der Kenmore West High School in der Nähe von Buffalo, NY. Als gelernter Französischlehrer ist Carlino auch Verbandsvertreter der New York „State Association of Foreign Language Teachers“ und sitzt im Vorstand der „Joint National Committee for Languages & The National Council for Languages and International Studies“ (JNCL-NCLIS). Er lebt mit seinem Partner und einem Sohn in Buffalo.

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Köpfe

Christoph Bartmann

Leiter des Goethe-Instituts New York

Er ist seit Sommer 2011 Leiter des Goethe-Instituts New York und der Region Nordamerika. Dr. Christoph Bartmann studierte Germanistik und Geschichte in Düsseldorf und Wien und promovierte im Fach Germanistik. Seit 1988 ist er in verschiedenen leitenden Positionen für das Goethe-Institut tätig gewesen; von 2006 bis 2011 leitete er die Abteilung “Kultur und Information” in der Zentrale des Goethe-Instituts in München. Er schreibt regelmäßig Literaturkritiken für die „Süddeutsche Zeitung“. 2005 erschien bei Artemis & Winkler sein Buch: „Kopenhagen: Stadt der Dichter“.

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Köpfe

Johannes Ebert

Orientalist

Der Orientalist ist seit März 2012 Generalsekretär des Goethe-Instituts. Von 2002 bis 2007 war Ebert Leiter der Region Nordafrika/Nahost des Goethe-Instituts in Kairo, anschließend leitete er von 2007 bis 2012 die Region Osteuropa/Zentralasien in Moskau. Ebert studierte Islamwissenschaft (Arabisch, Persisch, Türkisch) und Wissenschaftliche Politik in Freiburg im Breisgau. Er wurde 1963 in Ulm geboren. Ebert ist verheiratet und hat drei Kinder.

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Kolumnen

Goethes Geburtstag 2017

Nach Schillers Tod kam Goethes Lebenskrise

Sie sind die Weimarer Klassiker par excellence. Goethe und Schiller waren Antipoden. So verschieden ihre Denkansätze waren, so inspirierten sie sich doch wechselseitig. Doch mit dem Tod Friedrich Schillers kam Goethe in eine tiefe Sinn- und Lebenskrise.

von Stefan Groß 28.08.2017

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Debatten

Deutschland braucht Zuwanderung

Her mit der Willkommenskultur

Integration beginnt bereits im Herkunftsland. Und wir brauchen diese Zuwanderer für eine zukunftsorientierte Gesellschaft. Die dazu nötigen Werte finden sich in der europäischen Antike.

von Klaus-Dieter Lehmann 11.01.2011

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Kolumnen

Goethe und die Medien

Warum „besorgte Bürger“ Goethe lesen sollten

Reflexhafte Reaktionen, vorschnelle Meinungen zur Speisung langgehegter Ressentiments und pauschale Urteile zählen nicht zu den Merkmalen einer Zivilgesellschaft.

von Gunnar Sohn 14.01.2016

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