Städte übernehmen von Staaten die Rolle als Problemlöser. Benjamin Barber

Artikel zum Tag “Globalisierung”

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Köpfe

Parag Khanna

Politologe

Parag Khanna hat in Washington und London studiert und arbeitete beim World Economic Forum in Genf sowie bei der Brookings Institution. Seine Bücher und Beiträge in amerikanischen Medien beschäftigen sich mit der Lösung globaler Probleme durch eine möglichst enge nationalstaatliche Zusammenarbeit.

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Köpfe

Katharina Dröge

Politikerin

Katharina Dröge (Die Grünen) ist Diplomökonomin. Sie studierte von 2004 bis 2010 Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und arbeitet danach im Umweltministerium des Landes Nordrhein-Westfalen. Seit 2013 ist sie Mitglied des Bundestages und sitzt dort im Ausschuss für Wirtschaft und Energie. Außerdem ist Katharina Dröge wettbewerbspolitische Sprecherin ihrer Fraktion, sowie deren Handelsexpertin.

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Köpfe

Shalini Randeria

Ethnologin

Die Professorin für Ethnologie an der Universität Zürich ist zudem Mitglied des Senates der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Sie hat an der Universitäten Delhi, Oxford und Heidelberg studiert und an der FU Berlin promoviert und habilitiert. Shalini Randeria war Präsidentin der European Association of Social Anthropologists sowie Vizepräsidentin der World Council of Anthropolgy Associations. Ihr Forschungsschwerpunkte sind Anthropologie der Globalisierung, Entwicklung und des Staates; Rechtsanthropologie; Zivilgesellschaft und Soziale Bewegungen.

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Köpfe

George Ritzer

Soziologe

Der US-amerikanische Soziologieprofessor George Ritzer ist einer der bekanntesten Vertreter seines Faches. Er erlangte mit seiner Arbeit zu Globalisierung und Konsum sowie mit der -Erfindung des Konzepts „McDonaldisierung“ internationale Bekanntheit. Ritzer lehrt an der Universität von Maryland, College Park.

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Köpfe

Thomas Piketty

Ökonom

Der französische Ökonom Thomas Piketty wurde durch sein Buch „Kapital im 21. Jahrhundert“ (C.H. Beck) weltweit bekannt. Seine Analyse der wachsenden globalen Einkommensungleichheit trifft den Nerv der Zeit. Der Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman preist Pikettys Werk als „wichtigstes Wirtschaftsbuch des Jahres – und vielleicht des Jahrzehnts“.

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Köpfe

Marc Saxer

Politologe

Marc Saxer ist der Leiter der Friedrich-Ebert-Stiftung in Bangkok, Thailand. Der 1973 geborene Jurist und Politologe befasst sich mit Prozessen gesellschaftlicher Transformation und Demokratisierung. Als einer der Köpfe des Economy of Tomorrow Projektes bringt er Denker aus Asien und Europa zum Dialog über die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zusammen. Saxer koordinierte zuvor aus Berlin Nord-Süd-Dialoge zu Themen des Klimaschutzes, der Energiepolitik und der Globalen Sicherheits- und Abrüstungspolitik.

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Köpfe

Richard Münch

Soziologe

Der Professor für Soziologie ist Sprecher des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Graduiertenkollegs „Märkte und Sozialräume in Europa“ an der Universität Bamberg. Er beschäftigt sich mit Fragen der Globalisierung, der europäischen Integration und den damit zusammenhängenden Tendenzen zur Desintegration des Nationalstaates. Zu diesem Thema hat er mehrere Bücher und eine Vielzahl von Aufsätzen veröffentlicht, u.a. Die Konstruktion der europäischen Gesellschaft (Campus Verlag 2008) und Das Regime des Pluralismus (Campus Verlag 2010).

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Debatten

Erfahrung und Umgang mit Alterität

Der Verlust des Fremden

Im Zeitalter der Globalisierung ist Bildung mehr denn je auch interkultureller Auftrag. Wir stehen vor der Aufgabe, uns selbst und unser Wissen ständig hinterfragen zu müssen. Je mehr Informationen zur Verfügung stehen, desto kritischer müssen wir mit ihnen umgehen.

von Christoph Wulf 28.12.2010

Zitat

Wir gehen mit der Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.

Wir gehen mit der Welt um, als hätten wir noch eine zweite im Kofferraum.

von Jane Fonda 24.09.2009

Zitat

Es gibt zur Zusammenarbeit zwischen den Nationen keine Alternative.

Es gibt zur Zusammenarbeit zwischen den Nationen keine Alternative.

von Barack Obama 23.09.2009

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