Es ist gut, dass die Menschen ihr Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution. Henry Ford

Artikel zum Tag “Eurovision-song-contest”

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Kolumne

Wenn Lena singt

Neue deutsche Sachlichkeit

Eine Schülerin aus Hannover wird Deutschland beim Eurovision Song Contest vertreten. Lena Meyer-Landrut verkörpert die Sehnsucht nach dem Unverdorbenen und Ungelenken.

von Alexander Kissler 30.03.2010

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Kommentar

Neues junges Deutschland

Schlaaand ist so süüüß

Pokal hin oder her – die Deutsche Nationalmannschaft hat gewonnen. Und Deutschland erst recht. Herzen haben sie gewonnen, das Team und sein Land, die Herzen der Welt! Mit dem Spiel gegen England kassierten sie die eine Hälfte, mit dem gegen Argentinien die andere.

von Nina Anika Klotz 13.07.2010

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Kommentar

Partizipative Demokratie

Ein Europa der Bürger und Bilder

Wirtschaft und Finanzmärkte sind transnational vernetzt. Im Bereich der Kultur gibt es lediglich den Eurovision Song Contest, in der Politik regiert die Europaskepsis. Wenn wir das Projekt Europa zukunftsfest machen wollen, brauchen wir mehr europäische Öffentlichkeit. Europa gehört seinen Bürgern.

von Andreas Bock 20.11.2010

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Debatte

Der politische Eurovision Song Contest

Mordsspaß

Wie unpolitisch kann ein paneuropäischer Gesangswettbewerb sein? Mit dieser Frage sieht sich (mal wieder) der Eurovision Song Contest (ESC) konfrontiert. Die Europäische Rundfunkunion beharrt darauf, der Wettbewerb sei unpolitisch und nur zur Unterhaltung gedacht. Ist das aber überhaupt möglich, wenn er wie dieses Jahr in Aserbaidschan stattfindet – ein nahezu diktatorisch regierter Staat, in dem Menschenrechte und Meinungsfreiheit massiv verletzt werden?

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Kommentar

Eurovision Song Contest in Aserbaidschan

Politischer geht's nicht

Entgegen der Auffassung der Ausrichter ist der Eurovision Song Contest eine hochpolitische Veranstaltung. In Baku besteht die Gefahr, dass er als Propaganda für das herrschende Regime genutzt wird.

von Volker Beck 23.04.2012

Yunus

Köpfe

Yunus, Leyla

Menschenrechtsaktivistin

Die aserbaidschanische Menschen- und Bürgerrechtsaktivistin leitet das Institut für Frieden und Demokratie in Baku. Dieses hat es sich zum Ziel gemacht, das demokratische Bewusstsein der Öffentlichkeit zu stärken und die Bevölkerung über die Schwierigkeiten aufzuklären, einen Rechtsstaat zu etablieren. Yunus ist eine international bekannte Kritikerin des aderbaidschanischen Aliyew-Regimes.

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Kommentar

ESC und Menschenrechte

Augen zu und durch

Vor der politischen Situation in Aserbaidschan verschließen ESC-Organisatoren lieber die Augen. Dabei werden in Baku massiv Häuser zerstört und Anwohner vertrieben – damit für das Event des Jahres alles schön aussieht.

von Leyla Yunus 25.04.2012

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Kommentar

Menschenrechtsverletzung in Aserbaidschan

Viel Gesang um nichts

Selbst wenn man den aktuellen politischen Kontext ausblendet, ist und bleibt der Eurovision Song Contest eine politische Veranstaltung. Fast alle Länder nutzen die Bühne zur Selbstdarstellung – und werden darin immer besser.

von Julia Korbik 28.04.2012

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Köpfe

Martirosyan, Maria

Studentin

Die Armenierin, 1988 in einem heute nicht mehr existierenden Staat geboren, studierte Internationale Beziehungen mit Fokus auf regionaler Entwicklung (u.a. Bergkarabach). Als Teilnehmerin und Pressebeauftragte der OSZE-Konferenz-Simulation beschäftigte sie sich mit Rechtsstaat, Korruption und Menschenrechten in ehemaligen Sowjet-Staaten. Martirosyan macht ihren Master mit Schwerpunkt Europastudien am Europakolleg in Warschau. Sie forscht in den Bereichen Europäische Außen- und Nachbarschaftspolitik, insbesondere zum aserbaidschanisch-türkischen Tandem und zum Armenien-Türkei-Konflikt.

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