Die Amerikaner wären ohne die Europäer heute noch Indianer. Harald Schmidt

Sebastian Handke

Sebastian Handke

Der als freier Autor in Berlin lebende Handke studierte Musik, Publizistik und Kulturwissenschaft. Er arbeitete außerdem als Regieassistent an der Deutschen Oper am Rhein, als Flash-Entwickler bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft sowie als Musiker und Redakteur. Zur Zeit ist Handke bei dem iPad-Magazin „The Iconist“ angestellt. Er veröffentlichte u.a. schon auf bei „Die Zeit“, der „Welt am Sonntag“ und der „Süddeutschen Zeitung“.

Zuletzt aktualisiert am 23.04.2012

Debatte

Das Apple iPad

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Aufheben und Anfassen

Wenn Apple zur Präsentation lädt, kommen die Jünger in Scharen. Großzügig, so scheint es, sehen sie über die mangelhafte Ausstattung der Apple-Geräte hinweg. Aber fehlt da überhaupt was? Apple konzentriert sich bei der Entwicklung ganz auf die Verwendung eines Gegenstandes - und nähert sich mit dem iPad einem Kulturträger, den manche schon abgeschrieben hatten.

Debatte

Woody Allens "Whatever Works"

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Schnuffigkeit statt Weltschmerz

In "Whatever Works" hat eine der schönsten Figuren des komischen Films ihren wahrscheinlich letzten Auftritt. Der Stadtneurotiker tritt ab. Wer könnte seine Stelle neu besetzen?

Debatte

Die Berliner Mauer

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Von der Liebe zu einem Gefallenen

Eija-Riitta will die Mauer zurück. Alles soll wieder sein, wie in den Siebzigern, als sie mit ihrem Mann den Bund fürs Leben schloss. 1979 ließ sich die Schwedin mit der Berliner Mauer vermählen, seitdem trägt sie seinen Namen. Für Eija-Riitta Berliner-Mauer ist der 9. November ein schwarzer Tag.

Debatte

Dritte Dimension

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Im Rausch der Tiefe

Das 3D-Kino ist erwachsen geworden. Längst lenkt die Technik nicht mehr von schlechtem Inhalt ab, sondern unterstreicht guten. Kein Wunder, dass die Regisseure die dritte Dimension vor allem als Kunstmittel für ihre Filme entdecken.

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Zombies im Film

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Seid verschlungen, Millionen! Das Monster in Zeiten des Mangels

Es ist nicht zu übersehen: Zombies und Vampire sind beliebt wie nie. Von "Zombieland" über "True Blood", von "Plants vs. Zombies" bis hin zu "Pride and Prejudice and Zombies" – Film, Fernsehen, Computerspiel und Literatur sind kontaminiert. Wenn so viel Totes grassiert, muss es Gründe geben. Ein Erklärungsversuch.

Debatte

Disney ist wie Microsoft

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Marvel bleibt Marvel

Die Übernahme von Marvel Comics durch Disney könnte das Ende der düsteren und gespaltenen Superhelden-Charaktere bedeuten. Eine Untersuchung am Beispiel Pixar.

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