Das Netz führt nicht zu mehr Demokratie, sondern zu mehr Partizipation. Zeynep Tufekci

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht

Sahra Wagenknecht ist seit 2010 stellvertretende Vorsitzende der Partei Die Linke und seit November 2011 1. Stellvertreterin des Vorsitzenden der Bundestagsfraktion. Von Juli 2004 bis Juli 2009 war sie Mandatsträgerin im Europaparlament, seit Oktober 2009 ist sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages. 2012 promovierte Wagenknecht in Wirtschaftswissenschaften mit einer Arbeit zum Thema „The Limits of Choice. Saving Decisions and Basic Needs in Developed Countries.“ 2015 wurde Wagenknecht zusammen mit Dietmar Bartsch Fraktionsvorsitzende von Die LINKE und Oppositionsführerin im Bundestag.

Zuletzt aktualisiert am 29.07.2016

Debatte

Merkels 9-Punkte-Plan geht an der Realität vorbei

Frau Merkel hat es bislang nicht geschafft, die Herausforderungen zu meistern und Sorge für eine soziale Integrationspolitik zu tragen.

Debatte

Schluss mit der deutschen Unterstützung von US-Drohnenkriegen

Die Mainstream-Medien informieren nicht über die US-Luftangriffe in Syrien und die vielen Toten. Hier läuft etwas falsch bei der Berichterstattung. Wann werden unsere führenden Politiker endlich begreifen, dass US-Luftangriffe und Amok-Attacken zusammenhängen?

Debatte

Jeder Zehnte Arbeitslosengeld-Empfänger braucht ergänzende Hartz-IV-Leistungen

Grundsätzlich müssen wir solidarische Versicherungen aufbauen und stärken, statt die Arbeitgeber immer weiter aus der finanziellen Verantwortung zu entlassen.

Debatte

Ein klares Foul gegen die Pressefreiheit – Stimmen zu Spiel

Nach dem Erdogan-Schmähgedicht lässt die Bundesregierung ein Ermittlungsverfahren gegen Jan Böhmermann zu. Zugleich kündigte Merkel an, den Paragraf zur Beleidigung ausländischer Staatschefs bis 2018 abzuschaffen. Auf Böhmermann könnten jetzt bis zu drei Jahre Haft zukommen. Auf Facebook haben sich verschiedene Politiker zu Merkels Entscheidung geäußert – alle kritisieren das Ermittlungsverfahren

Debatte

„Panama Papers belegen Tatenlosigkeit der Bundesregierung“

"Nach den Offshore-Leaks-Enthüllungen vor gut zwei Jahren gab es von der großen Koalition nur leere Worte. Die Tatenlosigkeit der Bundesregierung bei der Bekämpfung von Geldwäsche und Steuerhinterziehung ist eine Klientelpolitik für die reichsten und skrupellosesten Personen der Gesellschaft, darunter auch Schwerstkriminelle, Terroristen und korrupte Politiker", erklärt Sahra Wagenknecht.

Debatte

Akutes Staatsversagen

Die Migrationskrise habe sich der Westen selber zuzuschreiben: Eine „kriegerische Außenpolitik“ und eine „ungerechte Handelsordnung“ seien die Ursache. Jetzt versage auch noch ein kapitalistisch ausgeschlachteter Staat. Deutschland brauche eine sozialistische Radikalwende.

Gespräch

Debatte

Das Regime der Angst

Die Macht der Banken und Enthüllungen über die totale Überwachung der Bevölkerung durch Geheimdienste zeigen: Wir müssen Freiheit und Demokratie vor dem Kapitalismus retten.

„Man kann im Rahmen des Grundgesetzes wunderbar den Kapitalismus überwinden.“
Sahra Wagenknecht
„Wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus ebenso wenig wie in der DDR.“
Sahra Wagenknecht
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