In der Welt des Unsinns gibt es wenige Herrscher. Alexander Kissler

Rainer Zitelmann

Rainer Zitelmann

Dr. Dr. Rainer Zitelmann ist ein deutscher Historiker, Buchautor, Unternehmer und Immobilienexperte. Zitelmann arbeitete von 1987 bis 1992 an der Freien Universität Berlin. Danach war er Cheflektor und Mitglied der Geschäftsleitung des Ullstein-Propyläen-Buchverlages. 1992 wechselte er zur Tageszeitung „Die Welt“ und leitete dort bis zum Jahr 2000 verschiedene Ressorts. Er hat 19 Bücher geschrieben. Zuletzt: Psychologie der Superreichen

Zuletzt aktualisiert am 24.02.2017

Kolumne

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  • SPD, Linke und Grüne wollen die Managergehälter begrenzen. Merkel verfährt nach ihrer alten Devise, sozialdemokratische Forderungen aufzunehmen, um der SPD ein Wahlkampfthema wegzunehmen. „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf“ – Erich Honecker könnte mit seiner Prophezeiung Recht behalten.

Gespräch

Kolumne

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  • Alexander Graf Lambsdorff (FDP, Vizepräsident des EU Parlaments) hat gefordert, dass Griechenland die Eurozone verlassen muss. Die FDP, die aktuell bei Umfragen wieder auf 5% gefallen ist, muss mit solchen klaren Forderungen punkten, wenn sie Terrain gewinnen will.

Kolumne

  • Das SPIEGEL-Interview mit Martin Schulz ist überschrieben: „Ich bin kein Populist“. Das klingt so ähnlich für mich, wie wenn der Ausländerfeind sein Statement einleitet mit: „Ich bin kein Ausländerfeind“. Schulz ist der Mann des primitivsten Sozialneides – wie er in diesem Interview unter Beweis stellt.

Debatte

Schwarzenegger kontert Trump

Arnold Schwarzenegger, der erfolgreichste Bodybuilder der Geschichte, der erfolgreichste europäische Schauspieler in Hollywood und zweimaliger Gouverneur von Kalifornien, wäre zweifelsohne der weitaus bessere US-Präsident im Vergleich zu Trump.

Kolumne

  • Martin Schulz versucht sich als Populist – wie Fernsehzuschauer am Sonntag bei Anne Will sehen konnten. Populisten brauchen Minderheiten, auf die sie eindreschen können. Bei Schulz sind das die Hochvermögenden, die er unter Generalverdacht stellt. Auch sein Feindbild sind Flüchtlinge – jedoch in diesem Fall vermeintliche „Steuerflüchtlinge“.

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