Ein klassisches Werk ist ein Buch, das die Menschen loben, aber nie lesen. Ernest Hemingway

Rainer Zitelmann

Rainer Zitelmann

Dr. Dr. Rainer Zitelmann ist ein deutscher Historiker, Buchautor, Unternehmer und Immobilienexperte. Zitelmann arbeitete von 1987 bis 1992 an der Freien Universität Berlin. Danach war er Cheflektor und Mitglied der Geschäftsleitung des Ullstein-Propyläen-Buchverlages. 1992 wechselte er zur Tageszeitung „Die Welt“ und leitete dort bis zum Jahr 2000 verschiedene Ressorts. Er hat 20 Bücher geschrieben. Zuletzt: Psychologie der Superreichen. Leseproben zu Zitelmanns Autobiografie finden Sie hier

Zuletzt aktualisiert am 02.05.2017

Kolumne

  • Wer sagt, Geld sei ihm nicht so wichtig und geringe finanzielle Ansprüche stellt, wird weniger verdienen als derjenige, dem Geld wichtig ist. Einer der Gründe, warum Frauen nach wie vor im Durchschnitt weniger verdienen, ist der, dass sie finanziell oft zu niedrige Ansprüche stellen.

Kolumne

Debatte

Braucht die Autoindustrie grüne Besserwisser?

Vorstände von Daimler, Bosch, Audi und weitere 37 Teilnehmer trafen sich am vergangenen Freitag mit dem grünen Ministerpräsident Kretschmann auf einem Schloss, um einen „strategischen Dialog“ über die Zukunft der Automobilindustrie zu führen. Meine Meinung: Das Beste, was die Politik für die Automobilindustrie tun kann, ist, sie in Ruhe zu lassen.

Kolumne

  • SPD-Kanzlerkandidat Schulz hat Recht: Ursula von der Leyen ist eine „Selbstverteidigungsministerin“. Die Motive ihres panischen Handelns sind allzu durchsichtig: Ihr geht es vor allem um eines: Um den eigenen Job. In ihrer Selbstverteidigungsaktion fehlen Maß und Differenzierung.

Kolumne

  • NRW zeigt: Viele Menschen haben von Roten und Grünen die Nase voll. Die FDP hat mit 12,6% in NRW (Stand: 22 Uhr) ihr Comeback fortgesetzt. Es ist das beste Ergebnis in NRW in der Geschichte! Der Wähler hat der FDP eine zweite Chance gegeben. Was muss die FDP tun, um sie zu nutzen – und was darf sie auf keinen Fall?

Kolumne

  • In der DDR wurde der 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung vom Faschismus“ gefeiert. Auch im wiedervereinten Deutschland gibt es die Tendenz, die Ambivalenz des 8. Mai auszublenden, die Theodor Heuss so beschrieb: „Im Grunde genommen bleibt dieser 8. Mai 1945 die tragischste und fragwürdigste Paradoxie für jeden von uns. Warum denn? Weil wir erlöst und vernichtet in einem gewesen sind.“

Kolumne

  • Jetzt sagt Ursula von der Leyen ihre USA-Reise ab – mit der Begründung, dass sie den Fall des rechtsextremen Pseudo-Asylbewerbers aus der Bundeswehr aufklären müsse, der Teil eines „Netzwerkes“ von fünf Mann sei.

Kolumne

  • Deutsche fühlen sich oft allen anderen auf der Welt überlegen – erst Recht den Amerikanern. Bei Trumps Regierungsantritt belehrte Merkel ihn als erstes darüber, was Demokratie und Rechtsstaat bedeutet. Doch nach 100 Tagen Trump sieht es (bislang) so aus, als ob die Gewaltenteilung in den USA besser funktioniert.

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