Leserbriefe
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80 Jahre alt wird der ehemalige Bundeskanzler Helmut Kohl am Samstag, den 3. April – 80 Jahre, in denen viel passiert ist. Der Bundesvorsitzende der Jungen Union, Philipp Mißfelder, erzählt, warum Helmut Kohl sein persönliches Vorbild ist.
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Es gehört m.A.n. zu den Mythen der neueren Geschichtsschreibung, dass der kalte Krieg durch Rüstungsstrategien bzw. -programme beendet worden wäre.
Es waren die Menschen in Ostdeutschland, die die damals ziemlich überraschende friedliche Revolution anzettelten. Den Menschen war es egal, ob sie von einer, 10 oder von hundert Atomsprengköpfen bedroht werden. Nach 40 Jahren Diktatur ließen sie ihre Handlungen eben nicht mehr durch Angst und Ungewissheit determinieren, sondern trauten sich plötzlich massenhaft für ihre politische, soziale und wirtschaftliche “Freiheit” bzw. Gestaltungsmöglichkeiten auf die Strasse zu gehen. Wieder und wieder und wieder…
Damit hatte wohl keiner der kalten Krieger gerechnet. Allerdings haben wir deren nachträglich so hochgelobten “weitsichtigen” Strategien das heutevweltweit herrschende Sicherheitschaos mit zu verdanken. Genauso wie der allgegenwärtige Reformstau in diesem Land nicht zuletzt auch auf 16 Jahre Kohl zurückzuführen ist… Trotzdem alles Gute!
Wes Brot ich freß, des Lied ich sing.
Ein Comic hat er verfaßt, der Herr Bundesvorsitzende der Jungen Union. Ein paar Bilder und eine wenig Textblase unten drunter, fertig ist der Geburtstagsgruß eines Claqueurs.
Zu anderen Zeiten sprach man von Hermelinläusen, die gerne zu passender oder unpassender Gelegenheit darauf hinwiesen, wie nahe sie einem “von und zu” stünden, wem sie wann und wo die Hand schütteln durften, wann wessen gnadenvolles Lächeln auf das eigene, glückselig entrückte Antlitz gefallen sei.
Heute ist es wohl eher die Kohlroulade, die sich gern mit dem ein oder anderen Blatt des abgefallenen Ruhms umwickelt und artig ein Geburtstagsständchen trällert.
Abgesehen vom Inhalt, wenn die obige Laudatio wenigstens noch gut gemacht wäre, ein Fünkchen von Esprit aufwiese, statt lediglich platt ein paar Phrasen, aufgeschnappte Schlagzeilen in historisch korrekter Reihenfolge mit Bildern zu kombinieren aneinanderzufädeln.
Glückwunsch, gelungen.
Passt zur Birne…! Den Mann hatte doch niemand wirklich vermisst!
Hennoch Kohn. Wer kennt ihn nicht; hat er doch neben Ben Gourion und Golda Meir den höchsten an Juden zu vergebenden Verdienstorden erhalten.
Hat er doch die Einführung des Euros und die EU Teilnahme der BDDR vorbereitet und unterschrieben,
Hennoch Kohn ein waschechter Jude heißt übrigens Helmut Kohl.
Es gibt noch keinen größeren lebenden Volksverräter hier Ordens und Preisverleihungen die ihm verliehen wurden:
Inhaber des Leo-Baeck-Preises des "Zentralrates der Juden in Deutschland " Verleihung 1997)
Hier seine Führungsämter und Schlüsselpositionen:
Hospitant des ROCKEFELLER-Machtzirkels C.F.R. (1976)
Man sieht wie ehrenvoll es ist sich dem Weltfeind Nr. 1 anzubiedern.
Kohl besitzt die Urkunden aus denen ersichtlich ist, wann seine jüdische Vorfahren nach Deutschland auswanderten und dort katholisch getauft wurden, wobei man aus Kohn Kohl machte.
Von den 30 Vorfahren, die Kohl/Kohn bis zum Urgro゚vater hatte, sind nur 2 bekannt: der Vater Hans Kohl geb. 6.1.1887 und der Gro゚vater mütterlicherseits Joseph Schnur aus Hohfelden, Hunsrück.
Kohl ist Prominenter der nur jüdischen B’nai B’rith Freimaurerloge, die nur Juden aufnimmt und als Zentralregierung des Weltjudentums bekannt ist. In diese Loge kommt kein Nichtjude.
Kohl ist Hochgradfreimaurer sowie engster Freund des weltbekannten Hochgradfreimaurers Mitterand.
Kohl ist prominentes Mitglied der freimaurerischen Paneuropa-Bewegung.
Kohl wurde vom Papst mit dem höchsten vatikanischen “Gregorius”-Orden ausgezeichnet.
Kohl ist Vertrauensmann und Topexponent der Bonner Zionisten-Lobby.
Kohl ist prominentes Mitglied der “Commission on Foreign Relations” (CFR), die in Wirklichkeit hinter den Kulissen die geheimen Entscheidungen der offiziellen amerikanischen Regierung im Weissen Haus vorbereitet und fällt.
Kohl ist oberster Statthalter der Rockefeller/Wallstreet-Organisation in Deutschland.
Kohl ist prominentes Mitglied der Bilderberger.
Kohl ist mit dem höchsten jüdischen Orden, dem Joseph-Orden, ausgezeichnet worden, den nur noch herausragende jüdische Persönlichkeiten wie Menachem Begin und Golda Meir besitzen.
Auf zahlreichen Fotos ist Kohl mit dem Gro゚rabbiner von Polen, Menachem Joskowicz und dem Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland Heinz Galinski mit dem Judenkäppi zu sehen.
Kohl ist intimer Duzfreund des Nazijägers Simon Wiesenthal, den er anlä゚lich dessen 80-ten Geburtstages in New York mit einer überschwenglichen Laudatio in den Himmel hob.
Am 28.Feb. 1994 nahm Kohl als Ehrengast an der Jubelfeier teil, die von den Mitgliedern der Rothschildfamilie anlä゚lich des 700-jährigen Bestehens dieser Gro゚bankfamilie in Frankfurt ausgerichtet wurde. Er gehört zu den vertrauten Freunden dieser berühmten Judenfamilie.
Eine Bestätigung dieser Fakten finden Sie in dem “Dingolfinger Anzeiger” vom 6. 3. 1990 und der Zeitschrift “aktiv” Nr.8 / 90.
Wer so etwas zu seinem persönliches Vorbild kürt kann nur eine Miß(…..urt) sein und der Bundesvorsitzende der Jungen Union werden!!
… Deiner Rechtschreibung nach bist Du aber auch kein Deutscher, wenn doch, dann aber sehr ungebildet
@deutscher Bürger:
Informativer Beitrag.
Der Hochgrad-Satanist und Rassist Coudenhove zur WHO-Illuminaten-Agenda:
“Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein. Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Ueberwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, aeusserlich der altaegyptischen aehnlich, wird die Vielfalt der Voelker durch eine Vielfalt der Persoenlichkeiten ersetzen. […]”
Richard Nikolaus Coudenhove-Kalergi, “Praktischer Idealismus”, Wien 1925
http://balder.org/zed/coude