„Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen und Gott und dem Evangelium mehr als dem Papst.“ Hans Küng
Der CDU-Politiker wurde 1974 in Frankfurt am Main geboren. Er studierte Germanistik, Neuere Geschichte und Politikwissenschaften an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. 2007 promovierte Tauber dort am Historischen Seminar unter Prof. Dr. Lothar Gall. Er ist Mitglied des Bundestages und dort für die CDU in der Enquete-Kommission “Internet und Digitale Gesellschaft” aktiv.
Zuletzt aktualisiert am 13.04.2012
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Die Kritik war vorherzusehen. Rund ein Jahr nach Einführung des Bundesfreiwilligendienstes können wir aber eine positive Bilanz ziehen. Viele Tausend Menschen, die meisten noch sehr jung, setzen sich freiwillig für Deutschland ein.
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Das Internet und all seine Vorzüge sind aus dem modernen Leben nicht mehr wegzudenken. Politiker müssen das Netz und die dadurch verwirklichte Freiheit verstehen und nicht versuchen, das Rad zurückzudrehen.
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Leistung, Fleiß, Arbeit, Pflicht und Disziplin sind Kernbegriffe des Bürgers. Jenseits eines überholten Koordinatensystems treten Ideologie und Dogma in den Hintergrund und offenbaren den Weg zu einer wirklich bürgerlichen Gesellschaft.
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Der Wegfall des Zivildienstes muss durch Freiwilligenarbeit kompensiert werden. Davon profitieren alle Seiten: die Pflegesysteme genauso wie die jungen Menschen, die sich engagieren. „Tu etwas für dein Land!“ muss zum allgemeinen Credo werden.
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Die christliche Tradition bildet die Grundlage des Grundgesetzes. Sie umschreibt den Wertekanon, auf dem unsere Gesellschaft fußt. Der Versuch der FDP, diese Rückbesinnung durch integrationspolitische Beliebigkeit zu ersetzen, ist zum Scheitern verurteilt.
Die Gesellschaft lebt von der Beteiligung des Einzelnen. Das gilt in der Politik genauso wie im Sozialbereich. Inanna Fronius und Martin Eiermann sprachen mit Peter Tauber, Mitglied des Unterausschusses "Bürgerliches Engagement", über die Zukunft des Zivildienstes und die Chancen des Netzes als Motor für politischen Diskurs.
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Die Wehrpflicht ist nicht einfach eine Bürde. Sie bietet jungen Menschen Erfahrung und Orientierung für das spätere Leben. Mit der Abschaffung der Wehrpflicht sollte man endlich “Wehrgerechtigkeit” herstellen und allen die Chance eröffnen, durch freiwilliges Dienen den eigenen Horizont zu erweitern.