Die EU muss ein langfristiges strategisches Ziel definieren. Wolfgang Ischinger

Altruismus ist Gift

Corporate Social Responsibility hat Grenzen. Denn zum einen ist Altruismus marktwirtschaftliches Gift, zum anderen verlangt die Gesellschaft nach Profitdenken. An diesen Realitäten muss sich auch unser Gutmenschentum messen lassen.

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Corporate Social Responsibility ist ein prominenter und viel diskutierter Begriff mit positiver Bedeutung. CSR wird nicht selten als Allheilmittel verstanden, das geeignet ist, alle Probleme dieser Welt lösen zu können. Zweifellos ist die Diskussion um die Verantwortung von Unternehmen sinnvoll und notwendig. Allerdings gilt auch bei CSR der Ausspruch von Paracelsus: “Dosis sola venenum facit” – allein die Menge macht das Gift.

Heute wird an Unternehmen eine Menge an Forderungen im Namen von CSR gestellt: Sie sollen auf Arbeitsplatzverlagerungen und Entlassungen verzichten, lebensnotwendige Medikamente zum Selbstkostenpreis abgeben oder für das örtliche Kinderheim spenden. Es scheint, als wäre es am besten, wenn Unternehmen sich gänzlich selbstlos verhielten.

Muss Moral wehtun?

Es ist ein Problem der CSR-Diskussion, dass ihr vielfach unrealistische Erwartungen zugrunde liegen. Dies fängt bereits damit an, dass CSR oftmals mindestens implizit als Gegenentwurf zur Gewinnerzielung verstanden wird. Je selbstloser Unternehmen agieren, desto mehr Verantwortungsnahme wird unterstellt. Hierin spiegelt sich die Vorstellung wider, dass moralisch wünschenswertes Verhalten erst dann echt ist, wenn es mit Verzicht verbunden ist – ganz nach dem Motto: Moral muss wehtun.

Diese Vorstellung ist aus zwei Gründen problematisch. Unternehmen können es sich nicht leisten, im Namen von CSR pauschal auf Gewinne zu verzichten und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden. Altruistisches CSR ist eine Marktaustrittsstrategie. Entweder CSR lohnt sich für ein Unternehmen oder es hat keine Chance, in der Praxis zur Geltung zu kommen.

Die Gesellschaft fordert Profit

Bedeutender ist allerdings das zweite Argument: Es ist im gesellschaftlichen Interesse, dass sich Unternehmen gewinnorientiert verhalten. Das Gewinnstreben von Unternehmen steht unter geeigneten Spielregeln im Dienste der Gesellschaft. Ohne die Möglichkeit der Gewinnerzielung würden Unternehmen keine gesellschaftlich wertvollen Investitionen tätigen. Erst die Aussicht auf Gewinne gibt Unternehmen Anreize, Mitarbeiter zu beschäftigen, Güter zu produzieren oder in Forschung und Entwicklung zu investieren. Die pauschale Forderung, auf Gewinne zu verzichten, blockiert gesellschaftlich erwünschte Marktmechanismen.

Unternehmen werden, können und sollen nur dann Verantwortung übernehmen, wenn dies mit Gewinnerzielung vereinbar ist. Dies bedeutet nun nicht, dass jede Gewinnerzielung legitim ist. Es gibt eine Vielzahl an Formen unverantwortlicher Gewinnerzielung: etwa wenn Leistungen verkauft werden, die sich allein an Provisionen orientieren und nicht an Kundenbedürfnissen oder wenn an Sicherheitsstandards gespart wird, infolgedessen es zu Umweltkatastrophen kommt.

Allerdings sind derartige Formen der Gewinnerzielung nicht im wohlverstandenen Unternehmensinteresse, da hiermit Vermögenswerte wie Reputation, Integrität oder Vertrauenswürdigkeit zerstört werden. Insofern sollten Unternehmen ein vitales Eigeninteresse daran haben, bestimmte Gewinne nicht zu realisieren. Aber nicht aus Gründen des Verzichts, sondern weil dies eine Investition in die Bedingungen des langfristigen Erfolgs darstellt.

Abschließend seien zwei Voraussetzungen genannt, damit CSR gesellschaftlich wertvoll werden kann: Zum einen ist Gewinnerzielung nicht von vornherein zu problematisieren und zum anderen gilt es auch danach zu fragen, wo die Grenzen von CSR liegen. Immer dann, wenn diese Voraussetzungen vernachlässigt werden, droht CSR zum gesellschaftlichen Gift zu werden.

Leserbriefe

  • Theeuropean-placeholder
    uniquolol – 02.10.2010 - 11:48

    In Deutschland gilt eine gute Tat nur als „richtige“ gute Tat, wenn der Wohltäter auch massiv unter ihr gelitten hat. Eine gute Sache, die auch dem Spender Vorteile bringt oder womöglich noch Spaß macht, war hierzulande schon immer verdächtig…

  • Avatar
    Markus jaCOB – 04.10.2010 - 00:41

    Gedanken-Sezierung à la Dr.Ago.man

    Muss Moral wehtun? Das ist eine gute Frage.

    Als ich meiner Tochter, als sie ungefähr 4 Jahre alt war, einen Klaps “Symbolischer Klaps, nur ein leichte Berührung” auf den Hintern gab, weinte sie.
    Als sie älter wurde, und ich ihr mal wieder einen symbolischen Klaps gab, antwortete sie: “Hat mir nicht wehgetan”, Worauf ich antwortete:”Es sollte dir ja auch nicht wehtun. Du sollst merken, daß du, was du getan hast, nicht tun darfst.”

    Corporate Social Responsibility ist kein Allheilmittel, welches alle Probleme dieser Welt lösen kann. Es hat seine Grenzen. Doch es geht nicht nur, um das Kosten-Leistungs-Verhältnis, es geht auch um die biologischen Möglichkeiten.

    Muss Moral wehtun? Das ist eine gute Frage.

    Wem soll es wehtun, meiner Tochter oder mir? Oder vielleicht beiden.
    Ich mit einen schlechten Gewissen, welches mich quält, und einer Sünde gar.

    Hier gibt es ein psychologisches Mißverständnis-Verwirrung und/oder ein absichtlicher niederträchtiger Betrug. “Motto: Moral muss wehtun”.
    Dies erinnert mich an den Spruch “Durch die Enge zum Erhabenden”
    Es gibt eine absichtliche und/oder eine ungewollte Teilung der Verantwortung und der Autorität:
    Ich komme zum Erhabenden, durch die “Enge”-Leiden der anderen.
    So nach dem Motto: Du Eheman, hast die Verantwortung Geld ins Haus zu bringen.
    Ich Ehefrau, habe die Autorität zu entscheiden wofür wir es ausgeben.
    Die Verantwortung und die Autorität müssen zusammen geteilt werden.
    Es kann nicht sein, daß einer den ganzen Tag schuftet, und der andere, und vor allem auf illegale Weise, die Lorbeeren des arbeitenden bekommt. Und dies ist auch ein religöses Problem.(Matthäus23, 8-12) “Denn wer sich selbst erhöht, wird erniedrigt, und wer sich selbst erniedrigt, wird erhöht werden”
    Leute die sich selbst erhöhen, und vor allem auf betrügerische Weise, oder noch schlimmer, Leute die andere erniedrigen, um sich selbst zu erhöhen, sind keine Christen.
    Und sie werden im allgemein von de Gesellscahft verachtet und erniedirgt, obwohl sie manchmal mehr Geld haben als die ehrenhaften ehrlichen Bürger.
    Wer sich selbst erniedrigt, wird durch sein Verhalten, seine Erfolge, sein Mitleid, sein Einfühlungsvermögen, seine Errungenschaften, etc. von den anderen erhöht, denn er hat es sich verdient, nicht vererbt. “Politik für Eliten Nach oben buckeln, nach unten treten”

    “Die schwarz-gelbe Koalition betreibt eine massiv einseitige Politik zugunsten der Reichen und Mächtigen… Alte Seilschaften machen diese Politik erklärbar – besser wird sie dadurch nicht.
    Die große Mehrheit der Bevölkerung, vor allem das untere Drittel, wird weiter belastet, große Unternehmen und die Wohlhabenden in der Gesellschaft hingegen entlastet.
    Politik entlang alter Seilschaften…Dieser Vorwurf geistert ja im Moment herum:
    Bei den Armen wird um jeden Euro gefeilscht, bei den Banken, also beim oberen Ende der Leiter, hingegen nicht. Für Hypo Real Estate wird inzwischen mit 140 Milliarden Euro Steuergeld gebürgt. Viel davon dürfte für immer verloren sein.”

    Zitat: Benjamin Franklin (der 1. Kommunist der Welt, Brief an Josef Babcock), etwa 1772:”. . .niemals würde ich einer Nation von Wilden raten die Zivilisation anzunehmen; . . ., und die Wirkungen dieser Art von zivilisierten Gesellschaft, scheint mir, bestehen nur in der Erniedrigung der Mehrheit zu einem Zustand, der niedriger ist als ein Wildzustand, damit einige sich über den Rest stellen-erheben. . .”.
    Die USA ist heute eine schlechte Kopie des britischen Imperium des 1800 Jahrhunderts.
    Da hilft auch nicht der deutsche Adel und der französiche Giftzwerg adliger Abstamung, mit napolionischen Ansprüchen. Vielleicht weil sie Katholiken sind?
    “Wir haben in Deutschland inzwischen den nach den USA zweitgrößten Billiglohnsektor.”
    In den USA sind inzwischen, im August 2010, die U-6 Arbeitlose von 16,5% auf 16,7% gestiegen. Das sind ungefähr 20.000.000 Menschen. Dies ist ein Indiz dafür, daß ide USA nicht mehr 1. Weltmacht ist und, daß ihr Wirtschafts-Model, kein Model ist, welches man nachmachen sollte, denn die USA hat ihre Fähigkeit verloren, sich den Veränderungen der Umwelt anzupassen. So wie einige andere Länder auch. Was zum Vorschein bringt, daß die USA, im “Kampf ums überleben”, nicht mehr die besten sind, sich nicht am besten an die Umweltveräderungen anpassen können, was ,natürlich, ihre Überlebenschancen immer mehr zu einer Tea-Party für Wenige verwandelt.
    Übrigens, bin ich zur Party nicht eingeladen. Was für ein Glück! Spare ich mir die Absage.

    “Unternehmen können es sich nicht leisten, im Namen von CSR pauschal auf Gewinne zu verzichten und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gefährden”, heißt es.
    Diese Tatsachen bringen uns zu folgenden Gedanken: Der Weltwirtschaft-Kontext muß verändert werden, um die CSR durchführbar zu machen, und das Überleben der Menscheheit zu sichern.
    Z.B. Könnte man “Begrenztes freies Eigentum” und “Reich-Schein mit Punkten, analog zum Führerschein einführen.
    Wissens-Prüfung, Mißachtung der Gesetze =>Punkte summieren,
    d.h. z.B. proportionell freie Bargeld-Obergrenze Eigentum vermindern.
    Man sollte nicht vergessen, daß es ein Gewinn ist, wenn man Kostenentstehungen verhindert.
    Das Problem verschiebt sich auf der Ebene der “Kosten und Gewinn” Verteilung (BIP) und deren Proportionen innerhalb der Gesellschaft. D.h. unter anderem, wenn wir einigen Bürgern den Geldhahn, legal, ein bißchen zumachen würden, dann könnte die Gesellschaft Geld sparen, und dies wäre ein Gewinn für alle. Geld, Zeit, Arbeit.

    Und so zu meiner Beobachtung:
    Mit Politik macht man die Wirtschaft. Mit der Wirtschaft macht man Politik.

    ““Dosis sola venenum facit” – allein die Menge macht das Gift.”, dies gilt auch für Hr. Wulff.

    “Er sei der Präsident aller Menschen, die in Deutschland leben.”
    Diese Worte reichen aus, um alle Deutsche, vor allem die im Ausland leben, umzubringen.

    Es gibt nicht nur Staatsdiener im Ausland, es gibt auch deutsche Bürger und Firmen im Ausland.
    Deutsche Staatsdiener, bei dem die deutschen Bürger, die im Ausland leben, und Firmen sich bedanken müssen, da sie uns vor einigen “verbrecherischen” Führungsmethoden einiger Staaten beschützen, so wie von militärischen Verbrechern, Firmen, etc. die Schmiergeld haben wollen, oder uns erpressen wollen, etc.. Die uns vor Industriespionage, ilegalen Wettbewerb, und mobben von deutschen Bürger,”politisch aktive, oder die sich einfach gegen das (Staats)Verbrechen währen”, beschützen. Es gibt auch deutsche Verbrecher im Ausland, für die der deutsche Staat auch eine Mit-Teil-Vertanwortung hat.
    Es gibt deutsche Bürger und Firmen im Ausland, deren Existenzen einen positiven Einfluß auf Deutschland haben, die wir nicht in Stich lassen dürfen.

    “Vielfalt schätzen, Risse in unserer Gesellschaft schließen, das bewahrt vor Illusionen, das schafft echten Zusammenhalt."
    “Meine eindringliche Bitte lautet: Lassen wir uns nicht in eine falsche Konfrontation treiben.”

    Die Rede von Hr. Wulff, hört sich hier so an, als ob er Frimen vertritt, und nicht die deutschen Bürger. Als ob ausländische Firmen, die mit deutschen Frimen im Wettbewerb sind, ihm darum gebeten hätten deutsche Bürger und Firmen im Ausland in stich zu lassen, um sie benachteiligen, mobben und fertig machen zu können.

    Einigkeit, Recht und Freiheit kommt zuerst, alles andere kommt danach.
    Doch beachten wir bitte, daß wir auf die Konfrontation zwischen Richtern und Verbrechern, korrupte Staatsdiener, nicht verzichten können. Diese Risse sind Notwendig, um die deutsche Gesellschaft, gar auch in anderen Ländern, mit Einigkeit, Gerechtigkeit, Menschlichkeit, Gestez und Recht und Zukunft zusammen halten zu können.

    Muss Moral wehtun?
    “Denn wer sein Land mag und achtet, kann besser auf andere zugehen.",
    Sein Land achten, bedeutet auch das Grundgesetz, die Verfassung zu achten, sie zu lehren und die Verfassungsgegner, auch Ultima Ratio, zu zwingen die Verfassung zu achten.

    “Zugehörigkeit dürfe nicht auf einen Pass, eine Familiengeschichte oder einen Glauben verengt werden, mahnte der Präsident.”
    Das ist richtig, den Zugehörigkeit, Heimatgefühl ist auch eine Gewissensfrage. Es ist etwas das man keinen vorschreiben kann und darf.
    In Deutschland gibt es auch eine Quote von Flüchtlingen, Asylanten und politsch verfolgten Bürger, denen nichts anderes übrig bleibt als auszureisen und in Detuschland aufgenommen werden.
    Diese Leute brauchen auch einen Präsidenten, der ihre Probleme löst und sie vertritt, was auch zum Wohle der deutschen Bürger geschieht. Auch brauchen sie eine Anpassungszeit, um neue Geflogenheiten, Religion, Rechte und Pflichten im Einklang zu bringen, während sie flüchten.
    Denn mit Rassismus und Ausländerfeindlichkeit werden auch einheimische Verbrechen verdeckt.

    Es ist schon gut, daß die CDU von den Bremer “Bogward-Akten” und dem Bundesverfassungsgericht begrenzt wird. Siehe Foto.

    “99 Luftballons, auf dem weg zum Horizont . . . 99 Kriegsminsiter witterten schon fette Beute. . .”

    ““FDP-Experte zur Schreiber-Auslieferung". “Für CDU und CSU ist das nicht angenehm"
    Seit 1995 beschäftigt die sogenannte Schreiber-Affäre die Republik – benannt nach dem Geschäftsmann Karlheinz Schreiber. Mit einem gewaltigen Aufwand haben die Augsburger Staatsanwälte Schreibers Geschäfte durchleuchtet. 1999 löste die Schreiber-Affäre den Parteispendenskandal der CDU und den Chefwechsel von Wolfgang Schäuble zu Angela Merkel aus.” Erinnert an R. Schnellecke-Ermittlungsverfahren., “Schnell um die Ecke.”
    Langsam sieht der CDU-Führungswechsel wie ein Maskenwechsel aus.

    “Zwei Thyssen-Manager und Ex-Rüstungsstaatssekretär Ludwig-Holger Pfahls wurden inzwischen verurteilt. Kiep akzeptierte einen Strafbefehl über 40.000 Euro wegen Falschaussage vor dem Parteispendenausschuss. Noch im Juli 2004 waren die Richter der ersten Instanz in Augsburg überzeugt, dass sich hinter dem Konto “Maxwell” nach dem gleichen Muster Max Strauß verberge, und verurteilten den Sohn von Franz Josef Strauß, . . .”
    Erinnern wir uns bitte: Lockheed Martin F-104 F.J. Strauss Affäre
    Tochtervon Strauss: “Mitgliederkauf und manipulierten Abstimmungen”,
    als würden sie uns die Richtigkeit der Nazi-Gen-Theorien beweissen wollen.
    Der Thyssen-Rockefeller Beziehung, und beide halfen Adolf Hitler 1933 zur macht.

    “Schreiber hat mehrfach ausgesagt, das Konto sei für die CSU gedacht gewesen, was die Partei bestreitet. . . . “
    “…Es geht um Provisionszahlungen in zweistelliger Millionenhöhe für den Verkauf von Airbus-Maschinen und Fuchs-Panzern während der achtziger und zu Beginn der neunziger Jahre. Schreiber hat Verkäufe von Panzern nach Saudi-Arabien und von Flugzeugen nach Thailand und Kanada befördert. Im Gegenzug erhielt er von Firmen wie Thyssen oder Airbus millionenschwere Provisionen. Er soll den größten Teil des Geldes auf Schweizer Konten an Manager, Politiker und Beamte weitergezahlt haben…”

    Es stellt sich die ganz große Frage?
    Gibt es ein Zusammenhang zwischen Vatikanstaat-Katholiken-Korruption-CSU Strauss-Familie Bayernstaat-Nazis-”Rattenroute”-faschistische US-Amerikaner, Chilenen, Argentinier und Italiener “Berlusconi Propaganda-due”?

    Josef Mengele lebte von 1945 bis 49 in Bayern, floh nach Argentinien, lebte dort 1949-60.
    F.J. Strauss besuchte “Colonia Dignidad”, hatte Kontakte zu Pinochet, und die Tochter von Honcker ist mit ein Chilenen verheiratet “Tarnung?”
    Pinochet, argentinische und US-Militärs, haben im “Plan Condor” Beziehungen zu Waffenschmugglern, wie Camp David zu Merex Mertins Maryland, Paul Schäfer “Colonia Dignidad”, Yoma-C.S.Menem-Al Kassar “der vom Präsidenten Menem den argentinischen Pass bekamm”, E. A.Duahlde-C.F. Ruckauf, M. A. Balza, “Waffenembargo UNO – Waffenschmuggel von Argentinien nach Ecuador und Kroatien”, viele Nazis, Schwarzhemden und deren Kolaborateure sind nach Argentinien und Chile geflohen, wo sie von den Regierungen aufgenommen wurden.
    Wird die Rattenroute von den Militärs des “Plan Condors” zum schumggeln von “Waffen + Drogen” und Geldwäsche benützt?

    Hoffen wir, daß die CSU Frauenquote, nicht die gleiche Wirkung wie in Argentinien hat.
    50% Frauen + 50% Männer = 100% Korruption eines Kleinfirma-Parlament, mit Eheproblemen auf der Tagesordnung.
    Es ist doch nicht zu glauben, daß ein/e taugliche/r Frau/Mann wegen der Quote draußen bleiben muß, und die Bevölkerung eine/n dumme/n abgeordnete/n aushalten und ernähren muß.

    Da müssen wir uns doch bei den Ostdeutschen bedanken, nicht nur loben, daß es bei ihnen nicht solche super-großen korrupte Politiker (B. Yeltsin) und Verbrecher gab, denn es gab ja kein “freies Eigentum”, wie wir es kennen.

    “Es wachsen aber eindeutig Resignation und auch Wut auf “die da oben”.”

    Wie merkt man, daß Deutschland sich in ein Bananenland verwandelt?

    Man bringt sie alle schnell auf die Palme.

    CSR ist richtig und wichtig.
    Doch macht der Kontext, die CSR höchstwahrscheinlich nichtig.

    Quelle:
    http://www.theeuropean.de/nick-lin-hi/4192-muss-moral-weh-tun
    Foto: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-10/Feier-deutsche-einheit
    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-10/wulff-rede-einheit
    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2010-10/Feier-deutsche-einheit
    http://www.theeuropean.de/michael-hartmann/4417-politik-fuer-eliten
    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,640018,00.html
    http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article692114/Strauss-Tochter-tritt-zurueck.html

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