Ihr seid nicht nur Konsumenten. Ihr seid Bürger, das heißt Gestalter, Mitgestalter. Joachim Gauck

Michael Klonovsky

Michael  Klonovsky

Michael Klonovsky wurde 1962 geboren. Später Maurerlehre. Abitur. Seit ca. 1990 dortselbst Journalist. “Wächterpreis der Tagespresse” für die "Aufdeckung von Menschenrechtsverletzungen durch die DDR-Justiz und den Staatssicherheitsdienst. 1992: Wechsel zum “Focus”, zunächst als Redakteur, später als Chef vom Dienst bzw. Textchef, gar als Leiter des Debattenressorts, sodann als Autor. Am 31. Mai 2016 endete die Ehe mit “Focus”, die Partner hatten sich auseinandergelebt.

Zuletzt aktualisiert am 29.11.2017

Debatte

Björn Höcke und die Bonsai-Version des Berliner Holocaustdenkmals

Die "Aktion" entlarvt also weniger Herrn Höcke, der ja aus dem, was ihm da gelegentlich unsortiert durch die Rübe rauscht, öffentlich (leider) kein Geheimnis macht, sondern die Akteure, wie sogar ein Kommentator von Spiegel online bemerkt hat: "Was die Rechten immer behaupten – die Erinnerung an den Holocaust würde instrumentalisiert, um Deutsche zu demütigen – macht das ZPS jetzt tatsächlich.

Debatte

Die Selbstzerstörung Deutschlands

Den staunenswerten Wiederaufbau haben die Deutschen allein bewältigt. Nur zur Demolierung seines Landes brauchen dieses skurril-emsige Volk, so eifrig vor allem die eigenen sogenannten Eliten auch daran mittun, fremde Hilfe, sei es nun vor 1918, vor 1945 oder nach 2015.

Debatte

Wer ist Frauke Petry wirklich?

Dass Frauke Petry mit einer gewissen trotzigen Theatralik aus der Bundespressekonferenz desertierte, ist wenig überraschend für jemanden, der das ambivalente Vergnügen hatte, für sie zu arbeiten. Ihr Verhalten gleicht dem eines Kindes, das den anderen das Spielzeug vor die Füße schmeißt, weil die nicht nach seiner Pfeife tanzen wollen.

Debatte

Zahl der Vergewaltigungen steigt dramatisch

In den ersten sechs Monaten 2017 seien in Bayern fast 50 Prozent mehr Vergewaltigungen angezeigt worden als im Vorjahreszeitraum.

Debatte

Sie leben im besten Deutschland, das es je gab!

Wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des Bürgermeisters erklärt, Ihr ehemaliger Nachbar und neuer Mitmieter verhalte sich völlig angemessen, er habe dasselbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch, und Ihre heilige Pflicht bestehe jetzt darin, die Renovierung seiner von der Flut beschädigten Bleibe zu bezahlen, dann leben Sie wahrscheinlich im besten Deutschland, das es je gab.

Debatte

Europa muss aufhören, sich wandernden Völkerschaften als Sehnsuchtsort und Beute anzubieten

Eine unmittelbare Folge der Masseneinwanderung von virilen Analphabeten mit all den Begleitkosten, der Begleitkriminalität und dem unausweichlichen Begleiterror wird die Auswanderung der sogenannten Leistungsträger sein, meint Michael Klonovsky.

Debatte

Migration: Der Steuerzahler zahlt die Kosten

In Deutschland sind derzeit etwa 250.000 Klagen von abgelehnten Asylbewerbern – das sind Personen, die sich nicht nur aufgrund eines illegalen Grenzübertritts hier aufhalten, sondern obendrein keinen Asylgrund vorlegen können – an den Verwaltungsgerichten "anhängig". Auch der letzte Winkeladvokat hat begriffen, welches Geschäft ihm hier lacht. Wer die Kosten trägt? Der Migrant sicherlich nicht.

Debatte

Sind deutsche Neonazis oder Rechtextremisten nie geistig verwirrt?

Warum sind deutsche Neonazis oder Rechtextremisten nie geistig verwirrt, egal was sie tun, und Orientalen, die den Namen ihres Gottes rufend Autos in Menschenmengen steuern oder Unreine niedermessern, fast immer? Verdient dieser seelisch labile Menschenschlag, den wir oder einige Edle unter uns ins Land gerufen haben, am Ende bloß mehr Unterstützung und menschliche Nähe?

Debatte

Was machen wir, wenn wir vom IS angegriffen werden?

20.000 deutsche Polizisten waren nicht imstande zu verhindern, dass X.000 Linkskriminelle Teile Hamburgs verwüsteten. Michael Klonovsky begibt sich auf Spurensuche.

Debatte

"Der ganz Europa destabilisierende Wahnsinn der Grenzöffnung"

Der Heidelberger Historiker Rolf Peter Sieferle schied am 17. September 2016 aus dem Leben. Drei Wochen vor seinem Tod schrieb er Michael Klonovski einen Brief, der hier dokumentiert wird.

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