„Handle so, dass die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könne.“ Immanuel Kant
Der stellvertretende Chefredakteur des „The European“ verantwortet insbesondere die englischsprachige Seite. Eiermann studierte von 2006 bis 2010 neuere Geschichte und politische Philosophie an der Harvard University. Seit Herbst 2011 lebt er in London und studiert an der London School of Economics and Political Science.
Zuletzt aktualisiert am 12.05.2013Henryk Broder versucht sich an einer Kritik von US-Präsident Obama und verzettelt sich hoffnungslos.
Das Internet macht Angst – zumindest vielen Journalisten. Martin Eiermann sprach mit dem Netz-Guru Clay Shirky über neue Medien, neue Geschäftsmodelle und die Vorreiterrolle Deutschlands beim Datenschutz.
Martti Ahtisaari und die Europäische Union wurden beide mit dem Friedensnobelpreis geehrt. Im Gespräch mit Martin Eiermann mahnt der hochdekorierte Diplomat die EU, die ihn sie gesetzten Erwartungen auch zu erfüllen. Außerdem verrät er, was ihn an Angela Merkel beeindruckt und was er nun von Deutschland erwartet.
Selten ist das Ungleichgewicht zwischen verfügbaren und verlässlichen Informationen so groß wie in den Stunden direkt nach einer großen Tragödie. Ein Blick nach Boston und zur BILD.
Mit Margaret Thatcher ist die letzte Staats- und Parteichefin aus einer Zeit gestorben, die schon seit 2008 in der Auflösung begriffen ist.
Türkische Medien müssen beim NSU-Prozess draußen bleiben. Schuld daran ist die Pedanterie der bayerischen Justiz.
Die Revolution ist lange vor Chávez gestorben. Am Ende ging es dem Venezolaner nicht mehr um den Kampf gegen den Neoliberalismus, sondern um die Konsolidierung von Macht. Die Presse hat dabei oftmals den Kürzeren gezogen.
Was eine Kleine Anfrage der Linkspartei mit einem gescheiterten Autotest verbindet.
Was ist das gute Leben? Wie ist der Mensch? Der Autor Roman Krznaric spricht mit Martin Eiermann über die Bedeutung von Empathie, unser verengtes Menschenbild und die gesunde Portion Wahnsinn.
Die Aberkennung des Doktortitels ist keine Ohrfeige für deutsche Studenten – sondern höchstens für Ministerin Schavan persönlich.