Er ist als Leitender Redakteur Mitglied der Chefredaktion von The European und verantwortlicher Redakteur der englischsprachigen Seite. Eiermann studierte von 2006 bis 2010 neuere Geschichte und politische Philosophie an der Harvard University. Seit Herbst 2011 lebt er in London und studiert an der London School of Economics and Political Science.
Zuletzt aktualisiert am 22.11.2011Wer sich an den Schlagzeilen hierzulande orientiert, könnte Deutschland glatt für den 51. Bundesstaat der USA halten.
Die Anatomie einer Klatschgeschichte: Auch dreißig Jahre nach dem ersten Skandal lassen sich aus der Absurdität noch neue Schlagzeilen basteln.
Die New York Times will wissen, wie kritisch sie Aussagen von Politikern hinterfragen soll - und zeigt dabei, dass Informationen schon lange nicht mehr die wichtigste Währung im Netz sind.
Christian Wulff steht vor einer medialen Phalanx. Es zeigt sich: Wenn's hart auf hart kommt, haben harte Kerle immer noch bessere Karten als der nette Präsident von nebenan.
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Mein Unwort des Jahres: Blackout! Unwissenheit ist kein Freibrief für schlechtes Handeln, und schon gar kein Grund, sich aus der eigenen Verantwortung zu stehlen.
Das diesjährige Weihnachtsgeschäft war ein Hit für Amazon – dem Kindle sei Dank. Und auch für den Journalismus ist der Erfolg der eReader eine frohe Botschaft zur rechten Zeit.
Wir erfahren und erklären die Welt in Geschichten. Davor kann sich auch der Journalismus nicht verschließen. Ein Loblied auf den Narrativ.
Täglich gibt es neue Hiobsbotschaften zur Euro-Krise. Der Durchblick ist uns dabei schon lange verloren gegangen. Und auch die Medien scheitern am Versuch, die Realität erklärbar zu machen.
In Kairo kommt es zu neuen Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Armee. Wir dürfen uns schon auf die Stimmen freuen, die nach dem Euro auch den Arabischen Frühling für gescheitert erklären.