„Europa zurückabzuwickeln – das wäre ein schrecklicher und historischer Irrtum.“ Hans-Dietrich Genscher
Sie wurde 1984 in Port au Prince (Haiti) geboren und wuchs in Südhessen auf. Während ihres Studiums der Islamwissenschaft in Berlin war sie für die „Vanity Fair“ und das „Deutsch Magazin“ tätig und sammelte journalistische Erfahrungen bei der „Berliner Morgenpost“. Außerdem arbeitet sie als freie Fotografin, Autorin und Medienberaterin.
Zuletzt aktualisiert am 23.11.2012Avi Primor war von 1993 bis 1999 israelischer Botschafter in Deutschland. Im Gespräch mit Louisa Löwenstein ordnet er den fragilen Waffenstillstand zwischen seiner Regierung und der Hamas ein. Außerdem erklärt er, warum Obama jetzt Druck auf Tel Aviv ausüben muss.
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50 Jahre James Bond sind zu viel. Action, Sex und Martinis gibt es zwar immer noch, aber auch jede Menge Pseudo-Tiefgründigkeit. Die Serie hat ihr einziges Alleinstellungsmerkmal verloren.
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Gebete werden nicht immer erhört. Doch darum geht es auch nicht. Es ist die Kraft, die das Zwiegespräch spendet, und uns durchhalten lässt.
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Nicht die Emanzipation ist in Gefahr, die menschliche Würde ist es. Ob es dabei nun um Topmodels, Brigitte Nielsens Hintern oder Kakerlaken im Dschungel geht.
Die meisten Menschen haben den Anstand, nur in ihren eigenen vier Wänden zu singen, denn die meisten können es nicht. Dies hat aber Generationen von schauerlichen Stimmen nicht hindern können. Allen voran Florence Foster Jenkins.
Oh komm doch, komm zu mir, komm gib mir deine Hand … Dafür, dass Deutsch eine so grausame Sprache sein soll, haben sich ihrer erstaunlich viele englischsprachige Musiker bedient.
Ian Curtis hat sich mit einer Wäscheleine erhängt, Jeff Buckley ist im Mississippi ertrunken und Falco kam betrunken aus einer Touristendisko, als er sich totfuhr. Der Mythos ist ihnen sicher, aber ein paar Jahre mehr wären doch auch schön gewesen.
Heute wird getwittert, früher wurde darüber gesungen. In Zeiten wie diesen, würde man meinen – würde unsere Kolumnistin sich zumindest wünschen – habe die Musikwelt ein wenig mehr zu bieten als "Barbra Streisand".
Nicht jeder Musiker sollte seinen Beruf ausüben, selbst als Hobby ist manchem sogar lieber abzuraten. Doch jede Musikart hat irgendwie ihre Berechtigung und wenn man es so aufrollt, finden sich auch viele Musiker, die es bleiben sollten.
Interessant, wie Bands mit miserablen Namen meist auch entsprechend miese Musik produzieren. Oder darf man von Nickelback wirklich mehr erwarten können?