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Mit „Es reicht! Gegen Sexismus im Beruf“ hat Alice Schwarzer einen neuen Sammelband vorgelegt. Der bietet leider nichts wirklich Neues und hat vor allem ein großes Manko.
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Über die eigene Magersucht zu schweigen, bedeutet nicht, die feministischen Ideale zu verraten.
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Wie kann moderne Gleichstellungspolitik aussehen? Das fragt Markus Theunert in seinem neuen Buch – und entlarvt dabei augenscheinlich pro-feministische Männer als Saboteure der Emanzipation.
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Die Aktivistinnen von Femen ziehen sich aus, überall und immer. Wogegen sie protestieren, ist ihnen egal – und welcher Mittel sie sich dabei bedienen, offensichtlich auch.
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Die deutsche Familienpolitik mäandert ohne Leitbild und ohne konkrete Ziele vor sich hin. Das hat auch der „Spiegel“ erkannt. Wirklich Neues bietet er jedoch nicht: Alle Kritikpunkte sind hinlänglich bekannt.
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Sexismus definiert jeder und jede für sich selbst – biologistische Erklärungen sind ebenso fehl am Platz wie Gerede von Opfermentalität und die Angst, dass jeder harmlose Flirt nun zum #aufschrei führt.
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Im Hobbit fehlen Frauen, Game of Thrones macht Werbung für das Patriarchat – was ist denn bitte mit den vielen starken weiblichen Charakteren, die es in beiden Serien sehr wohl gibt?
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Wenn ein Tag alles verändert: In ihrem neuen Roman erzählt die schwedische Autorin Maria Sveland die Geschichte eines Missbrauchs. Konsequent und düster.
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Deutschlands bekannteste Feministin wird heute 70. Ein Gratulationsbrief an Alice Schwarzer.
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Völlig zu Recht fordert der Verein Pro Quote mehr Frauen in der Jury des Henri-Nannen-Preises. Denn: Männer nehmen meist nur Männer als relevant wahr. Genau wie 2006 und 2007 war dieses Jahr keine einzige Frau unter den Preisträgern.
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Die Regierungskoalition hat sich durchgesetzt, das Betreuungsgeld wird 2013 eingeführt. Die Prämie bringt weder mehr Wahlfreiheit noch wertet sie häusliche Erziehungsarbeit auf. Stattdessen macht sie Deutschland ein Stück ungerechter.
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Zu oft beißt der Mainstream-Feminismus die Hand, die ihn füttert – durch den Umgang mit Frauen, die seine Botschafter sind. Das zeigt sich gerade an der Diskussion über Caitlin Moran und Lena Dunham.