Der Direktor des Instituts für Humangenetik der Charité wurde 1941 geboren. Seine wissenschaftlichen Schwerpunkte sind die klinische und experimentelle Zytogenetik sowie die molekulare Analyse von Krankheiten mit DNA-Reparaturdefekten. Er ist Mitglied der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften und Senator der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina.
Zuletzt aktualisiert am 03.09.2010
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Als Argument gegen die Präimplantationsdiagnostik wird immer wieder ins Feld geführt, dass die Auswahl gesunder Embryos einer eugenischen Selektion gleichkommt. Dabei ermöglicht die PID, dass nachteilige Gene ohne Krankheitsausbruch von Generation zu Generation weitergegeben werden können.