Was meine Frisur betrifft, da bin ich Realist. Rudi Völler

Jürgen Fritz

Jürgen Fritz

Jürgen Fritz studierte in Heidelberg Philosophie, Erziehungswissenschaft, Mathematik, Physik und Geschichte für das Lehramt. Nach dem zweiten Staatsexamen absolvierte er eine zusätzliche Ausbildung zum Financial Consultant unter anderem an der heutigen MLP Corporate University. Er arbeitete etliche Jahre als unabhängiger Finanzspezialist. Außerdem ist er seit Jahren als freier Autor tätig. 2007 erschien seine preisgekrönte philosophische Abhandlung „Das Kartenhaus der Erkenntnis – Warum wir Gründe brauchen und weshalb wir glauben müssen“ als Buch, 2012 in zweiter Auflage.

Zuletzt aktualisiert am 01.10.2017

Debatte

SPD ab in die Reha

Das Wahlergebnis liegt vor. CDU/CSU haben schwer federn lassen müssen. Fast neun Prozent Verluste. Die SPD will und kann nicht mehr. Ist völlig am Ende. Also müssen jetzt FDP und Grüne ran, sich mit CDU und CSU irgendwie arrangieren, ja sind zum Regieren verdammt. Aber kann das gut gehen? Und kann das vier Jahre lang halten?

Debatte

Was wird denn jetzt aus Heiko Maas?

Die Sozis haben genug vom Regieren, haben noch am Wahlabend Merkel den ganzen Bettel vor die Füße geschmissen. Sozi-Millionär Schulz bleibt SPD-Vorsitzender, Auf-die-Fresse-Nahles wird Fraktionsvorsitzende. Aber was wird denn jetzt aus dem bisherigen Bundesjustizimister Heiko Maas, dem so sympathischen und im ganzen Land beliebten kleinen Saarländer?

Debatte

Lieber gar nicht wählen als die AfD

Er gilt als karriere- und machtorientiert wie kaum ein anderer in Berlin. Lesen Sie hier die Empfehlungen von Merkels Liebling, dem CDU-Wahlkampfleiter, Flüchtlingskoordinator, Bundesminister, Chef des Kanzleramtes und CDU-Bundesvorstandsmitglied, insbesondere seine Wahlempfehlung, die es in sich hat.

Debatte

Angela Merkel will möglichst viele Menschen in Deutschland

Der Satz „Wir schaffen das!“ ging in die Geschichte ein. „Was bleibt übrig von dem ‚Wir‘, von dem Sie sprechen, wenn alles geschafft ist?“, fragte Anne Will in ihrer TV-Sendung die ewige Kanzlerin. Was Merkel auf diese für sie verstörende Frage antwortete, war mehr als aufschlussreich und lässt tief blicken. Sehr tief.

Debatte

Der neue Linke wird zum Totalitaristen

Was kennzeichnet den neuen Linken? Welchen Gott betet er an? Und warum ist er so gefährlich, droht alles zu zerstören, was uns lieb und teuer?

Debatte

Die Flüchtlinge aus 2015 sind nicht zu finanzieren

Nur 27 Millionen Nettosteuerzahler auf fast 83 Millionen Einwohner. von zwölf Millionen vom Staat Abhängige, die von den verbleibenden 15 Millionen ebenfalls mitversorgt werden müssen. Und jetzt auch noch Millionen von Immigranten, zu über 90 Prozent ohne adäquate Qualifikation. Wann wird das Ganze kippen?

Debatte

Wir sollten über ein Islamausübungsverbot diskutieren

Immer wieder wird in westlichen Ländern ein Verschleierungsverbot diskutiert, teilweise inzwischen auch eingeführt. An das eigentliche Problem hat sich bislang aber niemand herangewagt: ein Islamausübungsverbot. Langfristig wird daran aber kein Weg vorbei führen, wenn die freie, aufgeklärte Welt überleben will.

Debatte

Eine Hochkultur auf dem Weg in die Verblödung

In welchem geistigen Zustand befindet sich Europa? Das hier erläuterte Exempel könnte dies symbolisch verdeutlichen: geschichtsvergessen, kulturvergessen, geistvergessen. Auf dem Weg in die völlige Verblödung. *Das preisgekrönte Buch von Jürgen Fritz können Sie "hier":https://kadegu.buchhandlung.de/shop/article/19188800/juergen_fritz_das_kartenhaus_der_erkenntnis.html bestellen*

Debatte

Martin Schulz wird nicht Bundeskanzler werden

Im aktuellen ARD-Deutschlandtrend bricht die SPD von 24 auf 22 Prozent ein. Zwei Punkte zulegen kann dagegen die AfD, die von 8 auf 10 Prozent steigt und jetzt auch in der ARD klar auf Platz 3 liegt.

Debatte

Mehr als 50 Prozent wollen Merkel nicht – Schulz aber noch viel weniger

Was für niederschmetterndes Ergebnis für die beiden Spitzenkandidaten von CDU/CSU und SPD. Fast 53 Prozent der Deutschen möchten auf keinen Fall Angela Merkel als Kanzlerin und knapp 73 Prozent noch weniger Martin Schulz, wie jetzt eine aktuelle Umfrage von Civey ermittelte.

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