Kommunikation gehört untrennbar zum menschlichen Wesen. Hans-Christian Ströbele

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser, Jahrgang 1978, wurde in Arnsberg geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Wirtschaftswissenschaft und Politologie, außerdem folgten aus Interesse Studienaufenthalte im Bereich Filmtheorie, Rhetorik (UC Berkeley, 2007), Geschichte, Philosophie und Mediävistik (University of Cambridge, 2009). Esser organisiert Kulturveranstaltungen und berät die FDP. Derzeit schreibt er an einer Monographie im Grenzbereich von Statistik und Philosophie.

Zuletzt aktualisiert am 13.02.2018

Kolumne

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  • Im Umgang mit Macrons Angebot an Deutschland, zusammen die EU zu reformieren, mangelt es vielen Journalisten und Publizisten an Souveränität, vielleicht gar Selbstachtung und Reflexionsniveau. Zu unkritisch sind viele Journalisten Macrons Charme erlegen. Er sei ein Linksliberaler im besten Sinne des Wortes, meinen einige.

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  • Große Geister erkennt man daran, dass sich an ihnen die der Kollegen scheiden. Beim Ausfüllen der Drittmittelanträge vertun zu viele glattgeschliffene Wissenschaftler ihre Zeit. Wer Anträge ausfüllt, hat keine Zeit mehr für den Zettelkasten.

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