Die globale Informationsgesellschaft ist eben auch die Basis des Verbrechens. Wolfgang Schäuble

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser

Hans-Martin Esser, Jahrgang 1978, wurde in Arnsberg geboren. Er studierte an der Ruhr-Universität Bochum Wirtschaftswissenschaft und Politologie, außerdem folgten aus Interesse Studienaufenthalte im Bereich Filmtheorie, Rhetorik (UC Berkeley, 2007), Geschichte, Philosophie und Mediävistik (University of Cambridge, 2009). Esser organisiert Kulturveranstaltungen und berät die FDP. Derzeit schreibt er an einer Monographie im Grenzbereich von Statistik und Philosophie.

Zuletzt aktualisiert am 23.08.2017

Kolumne

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  • Homosexualität war in den 1950er Jahren nicht nur verpönt, sondern auch strafbar. Mit der Ehe für alle hat die Gleichberechtigung der sexuellen Orientierungen ihr scheinbares Ende erreicht. Ist das so? Was ist mit Bi-Sexuellen? Da sich Homo- wie Heterosexuelle ihre Orientierung genauso wenig ausgesucht hatten, muss gleiches Recht auch für Bisexuelle gelten, fragt Hans-Martin Esser.

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  • Bevor man ins Gras beißt, sollte man es einmal rauchen. Nicht Marihuana ist gemeint, sondern die normale Zigarette. Es gibt gute Grunde hierfür. Nichtraucher zu sein, ist gesund, keine Frage. Genauso wenig schränkt dies das Wohlbefinden ein, im Gegenteil. Aber gelegentliche Sünden sind es einfach, die besser sind als jede Tugend.

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