Der gebürtige Braunschweiger ist Stellvertretender Chefredakteur von „The European“ und seit Gründung des Magazins an Bord. Zuvor volontierte Guckelsberger in München, wo er zeitgleich an der Ludwig Maximilians Universität studierte (Internationale Beziehungen, Völkerrecht und Sozialpsychologie). Er interessiert sich vor allem für außenpolitische Themen und veröffentlichte, bevor er die Redaktionsleitung bei „The European“ übernahm, unter anderem bei „Cicero Online“ und „Focus Campus“.
Zuletzt aktualisiert am 17.06.2013Die Proteste in der Türkei werden weiter blutig niedergeschlagen – Entspannung ist nicht in Sicht. Markus Löning, Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, attestiert Premier Erdoğan zwar Machtversessenheit, warnt im Gespräch mit Florian Guckelsberger aber vor einer Isolation des Landes.
Was zur Hölle hat Jan Josef Liefers im syrischen Aleppo zu suchen? Gefunden hat der Tatort-Star jedenfalls nicht mehr als Banalitäten.
Die EU ist uneins und scheitert mal wieder an ihrer eigenen Struktur. In die Enttäuschung über die fehlende außenpolitische Großstrategie der Union mischen sich nun seltsame Untertöne.
Erstmals seit 1998 sinken die globalen Waffenkäufe. Doch wird unsere Welt dadurch friedlicher? Florian Guckelsberger spricht mit SIPRI-Direktor Tilman Brück über die neue Unübersichtlichkeit, drohende Konflikte in Asien und die aktuellsten Waffentrends.
Das 21. Jahrhundert werde ein pazifisches Jahrhundert, so die ehem. US-Außenministerin Clinton. Im Gespräch mit Martin Eiermann und Florian Guckelsberger erklärt der US-Botschafter in Deutschland, Philip Murphy, warum Europa aber weiterhin der engste Partner der USA bleibt.
Romano Prodi ist einer der Väter des Euro. Im Gespräch mit Alexander Görlach und Florian Guckelsberger erklärt der ehemalige EU-Kommissionspräsident, warum wir ohne die deutsche Liebe zur D-Mark bereits heute Eurobonds hätten und was Deutschland aus der italienischen Geschichte lernen kann.
Am Montag wird die Europäische Union mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Ein guter Anlass, uns einzugestehen, dass die deutsche Doktrin bei Rüstungsexporten mehr einem Vabanquespiel als einer handfesten Strategie gleichkommt.
Frank-Walter Steinmeier ist Oppositionsführer im Bundestag. Im Gespräch mit Florian Guckelsberger und Alexander Görlach zeichnet er die großen Linien eines sozialistischen Europas.
Die blutigen Proteste in der arabischen Welt schockieren, überraschen aber nicht. Wir werden lediglich Zeuge, wie die globale Hass-Industrie stolz ihr neustes Produkt vorstellt.
Assad wird fallen, die Rebellen ziehen in die letzte Schlacht. Wie es mit dem Land weitergeht, weiß niemand. Am Horizont zeichnen sich Albtraum-Szenarien ab.