Ich bin über mich selbst erschrocken, dass ich einen so schlimmen Fehler gemacht habe. Margot Käßmann

Edgar Ludwig Gärtner

Edgar Ludwig  Gärtner

Edgar Ludwig Gärtner studierte Hydrobiologie und Politikwissenschaften. Ab 1989 Mitgesellschafter und verantwortlicher Redakteur eines ökologischen Wirtschaftsinformationsdienstes in Frankfurt am Main. Seit 1993 selbständiger Redakteur und Berater. Als solcher bis 1996 Chefredakteur eines Naturmagazins (WWF-Journal). Bis Ende 2007 Leiter des Umweltforums des Centre for the New Europe (CNE), eines liberalen Think Tanks in Brüssel. Verschiedene Buch-Publikationen, darunter „Öko-Nihilismus“ (2012).

Zuletzt aktualisiert am 24.05.2018

Debatte

Karl Marx, die 68er und ich

Rund um seinen 200. Geburtstag am 5. Mai war Karl Marx bei uns auf allen Kanälen präsent. Deshalb bin ich nun versucht, einiges über meine Begegnungen mit Marx auszuplaudern. Denn dieser und seine Lehre vom „wissenschaftlichen Sozialismus“ waren von meiner Jugend bis gegen Ende des 20. Jahrhunderts meine ständigen virtuellen Begleiter.

Debatte

Gehört die Willensfreiheit zum alten Eisen?

Man wird im heutigen Europa nicht so leicht jemanden finden, der sich offen gegen die Anerkennung der individuellen Freiheit ausspricht. Doch bei der Frage, was unter Freiheit zu verstehen sei, liegen die Auffassungen weit auseinander.

Debatte

Warum ich die „Gemeinsame Erklärung 2018“ unterschrieben habe

Ich gehöre sicher nicht zu den „Promis“, weil ich es, meinem Charakter entsprechend, vorziehe, im Hintergrund zu arbeiten. Deshalb gehöre ich auch nicht zu den Erst-Unterzeichnern der von Vera Lengsfeld initiierten und vom Dresdner Romancier Uwe Tellkamp auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse lancierten „Gemeinsame Erklärung 2018“ von Autoren.

Debatte

Wo Max Weber irrte

Nicht der Protestantismus, sondern der Katholizismus hat den Kapitalismus erfunden.

Debatte

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird in Frage gestellt

Das Recht auf freie Meinungsäußerung wird heute von dem zur obligatorischen Zivilreligion erhobenen Humanitarismus (Menschenrechtsideologie) in Frage gestellt und in der gerichtlichen Praxis immer häufiger mit Füßen getreten.

Debatte

In Sachen Toxikologie herrscht dank grüner Propaganda Analphabetismus

Ob Glyphosat, Arsen oder Radioaktivität: Ein Gutmensch fragt nicht danach, welche Dosis verschiedene Gruppen von Menschen davon aufnehmen können, ohne ihre Gesundheit aufs Spiel zu setzen.

Debatte

Vielleicht ist es besser, von Menschenpflichten zu sprechen

Inzwischen ist die Berufung auf Rechte längst ins Absurde abgeglitten. Da werden wie das Selbstverständlichste der Welt Rechte wie das Recht auf „Ehe für alle“, das Recht auf Kinder, das Recht auf Abtreibung, das Recht auf ein bedingungsloses Grundeinkommen, das Recht auf grenzenlose Einwanderung und als dickes Ende das Recht des Fiskus, freie Bürger in Steuersklaven zu verwandeln, proklamiert.

Debatte

"Die Glyphosat-Lüge"

Die Anti-Glyphosat-Bewegung in der EU hat sich die Gelegenheit nicht entgehen lassen, den Mann anzugreifen, dessen wissenschaftliche Expertise die IARC-Einstufung von Glyphosat zu Fall bringen kann: den Toxikologen Helmut Greim.

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