Glaube oder philosophische Argumente können Sie nicht durch Experimente überprüfen. Rolf-Dieter Heuer

Debattenkultur

The European vereint die relevanten Stimmen und führt sie in Debatten zusammen. Gemeinsam suchen wir nach Antworten auf die Fragen unserer Zeit.

The European ist das Debatten-Magazin. Wir sprechen wichtige gesellschaftliche Fragen an und erzeugen so Debatten, die wir journalistisch vorantreiben. Wir sind diskursiv und analytisch. In einer pluralen, demokratischen und säkularen Gesellschaft gibt es keine absoluten Wahrheiten. Diese Diskursivität ist ein wichtiges Kennzeichen der europäischen Geistes- und Kulturgeschichte. Deshalb haben wir für dieses Magazin den Namen The European gewählt. Besonders die Meinungsfreiheit ist eine Grundlage freiheitlicher Gesellschaften. Ohne sie gibt es keine Freiheit der Presse, der Wissenschaft und der Kunst. The European ist dem Menschenrecht auf freie Meinung deshalb besonders verpflichtet.

In einer sich verändernden Welt haben wir die Wahl, Wandel passiv zu erleben oder aktiv zu gestalten. Wir wollen gestalten, glauben aber auch, dass die dazu notwendigen Antworten noch nicht gefunden worden sind. Sie müssen erkundet, formuliert und diskutiert werden: Das kann nur die Debatte leisten. Die Redaktion hat sich die Aufgabe gestellt, die hierfür relevanten Stimmen zusammenzubringen und sie miteinander debattieren zu lassen. Von unseren Autoren und Lesern erwarten wir Positionierung und Kritik.

Für uns bedeutet Debatte:

  • Der Blick geht nach vorne.
  • Kritik muss Alternativen aufzeigen.
  • Debatten leben von aktiver Teilnahme.
  • Interdisziplinäres Denken ist unumgänglich.

Die Redaktion des The European hat keine spezifische politische Ausrichtung. Von Sahra Wagenknecht über Jürgen Trittin, Frank-Walter Steinmeier, Sabine Leutheusser-Schnarrenberger und Erika Steinbach sind Politiker aller im Bundestag vertretenen Parteien auf The European zu finden. Debatte heißt, auch konträre Meinungen als ernst zu nehmende Beiträge zu respektieren und argumentative Antworten darauf zu formulieren.

The European finanziert sich online und als Print durch Werbung. Im Print kommen die Verkaufserlöse am Kiosk und durch Abonnements dazu. Darüber hinaus bietet der Verlag Beratungsleistungen an. Daneben finden Veranstaltungen statt, die durch Sponsoren finanziert werden. Der Verlag bietet auch das Erstellen von Publikationen für Unternehmen, Filmverleihe und Stiftungen an. Von seiner Gründung am 29.05.2009 bis zum 5.12.2014 war The European ein Verlagshaus ohne Anbindung. Am 5.12.2014 kaufte die Börsenmedien AG mit Sitz in Kulmbach die Mehrheitsanteile an The European. Neben dem Käufer mit 78 Prozent hält weiterhin Gründer Alexander Görlach 15 Prozent an dem Unternehmen, die restlichen sieben Prozent sind bei bisherigen weiteren Gesellschaftern. 2015 wurde THE EUROPEAN von der WEIMER MEDIA GROUP übernommen. Die Gesellschafter des Magazins, die ihr Kapital eingebracht haben, repräsentieren sich selbst. An The European hält keine Partei, keine Religionsgemeinschaft, keine Gewerkschaft oder andere Interessensgruppe Anteile. The European ist ein unabhängiges Magazin.

The European ist eine Antwort auf die Frage nach der Zukunft des Journalismus. Kommunikations- und Medienverhalten haben sich nachhaltig verändert. Wir sind Teil des weltweiten Netzwerkes neuer Formate und Darreichungsformen. The European setzt auf die Kraft der Nische. Wir glauben, dass guter Journalismus künftig für genau spezifizierte Gruppen von Menschen einen Mehrwert entfalten kann. Der Inhalt ist entscheidend.

Mehr zum Thema: Journalismus, Online-journalismus, The-european

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