Die Helden einer Revolution sind immer die mutigen Menschen vor Ort. Srdja Popovic

Zwischen Willkommenskultur und Stacheldraht

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Die europäische Idee bröckelt: Ukrainekrieg und vor allem die Griechenlandrettung haben ihre Spuren hinterlassen. Nun stellt die Herausforderung durch die Flüchtlingskrise einen neuen Superlativ dar.

Hintergrund

Kriminalstatistik von Thomas de Maizière

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Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer steigt um 52,7 Prozent

Die neueste Kriminalstatistik des Bundesinnenministers Thomas de Maizière liegt vor. Die vorgelegten Zahlen haben sind ein brisant-politischer Sprengstoff. Die Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer ist 2016 im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 50 Prozent gestiegen.

Zukunftsbranche Flüchtlingsindustrie

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Der neue Studiengang Flüchtlingshilfe

Statt die Menschen also zu ermuntern, ihr Schicksal in die eigenen Hände zu nehmen, wird Ihnen durch speziell ausgebildete „Flüchtlingshelfer“ jede Eigeninitiative abgewöhnt.

Kampf ums "Wertesystem“ - Über Missverständnisse

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Die Spannung zwischen Moral und Ethos

Der inflationär gebrauchte Begriff des Wertesystems ist eine Beschwörungsformel. Anstelle der Leerformel "westliches Wertesystem" ist die Unterscheidung von "Moral" und "lebensweltlichem Ethos" geeigneter, Schneisen durch den aufgeregten öffentlichen Diskurs zu schlagen und die "öffentliche Meinung“ kritisch zu durchleuchten.

Interview mit Thilo Sarrazin

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Es wird weiter Zuwanderung geben

Natürlich, es wird weiter Zuwanderung geben. Wenn persische Ärzte zu uns kommen, wird keiner dagegen sein. Wenn man Grenzen hat und Grenzen kontrolliert und überlegt, wer über diese Grenzen kommt, dann übt man Kontrolle aus. Es gibt aber kein Naturgesetz, das besagt, dass Menschen wandern müssen.

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Autor

Thilo Sarrazin
09.04.2017

„Die Flüchtlingskrise ist noch nicht vorbei“

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Das Buch „Die Getriebenen“ ist Sprengstoff!

Robin Alexander beschreibt detailreich, dass Merkel ihren Fehler nicht nur nicht korrigiert, sondern stur weiter getrieben hat. Weil sie einmal die Grenzen geöffnet hatte, mussten sie offen bleiben, koste es, was es wolle.

Grenzöffnung für Migranten im September 2015

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„Schlagbaum auf“ statt „unschöner“ Bilder

Wohl nur zu gut erinnert man sich noch an die Bilder aus dem Sommer 2015, als die Massen der Asylsuchenden über den Balkan nach Mitteleuropa zogen; ganze Kolonnen, die scheinbar unaufhaltsam ihren Weg zurücklegten. Ebenso gehören in diese Monate die Bilder von den Bahnhöfen, als Einheimische die Neuankömmlinge so empfingen, als seien lang ersehnte Befreier angekommen.

 
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