Wir können uns hier keine rumänischen Löhne leisten, weil wir hier keine rumänischen Preise haben. Gregor Gysi

Hintergrund

UnGleichheit

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Der Diskurs über Ungleichheiten in der Gesellschaft pendelt zwischen zwei Lesarten: Im negativen Sinne als Missstand, der Chancen und Ressourcen reduziert, im positiven Sinne als Antrieb für Wandel und Vielfalt. Was ist wahr? Eine Debatte in Kooperation mit dem "Forum Alpbach":http://www.alpbach.org/

Hintergrund

UnGleichheit spürt jede und jeder − sie teilt die Gesellschaft in Bevorzugte und Benachteiligte. Sie zeigt sich am Lohnzettel, an der Wartezeit im Krankenhaus oder besonders gnadenlos an Europas Grenzzäunen. Wenn Viele zu Gunsten Weniger zurückstecken müssen, dann beginnen Solidarität und gesellschaftlicher Konsens zu bröckeln. Risse kommen zum Vorschein. Sie schwächen Wachstum und Gemeinwohl, destabilisieren Wirtschaft und Demokratie. Das zeigt sich gegenwärtig auch als Protest auf den Straßen Europas. Wer profitiert und wem werden Chancen vorenthalten? Wo wirken sich ungleiche Verhältnisse positiv aus, wo negativ? Mit welchen Werkzeugen lässt sich soziale Ungleichheit beseitigen? Schadet Ungleichheit der Wirtschaft oder ist sie ihr Motor?

Diesen Fragen widmet das Forum Alpbach im August eine Forum. Hier bei The European debattieren Sprecherinnen und Sprecher des Forums.

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Die Bedeutungslosigkeit sozialer Ungleichheit

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Soziale Ungleichheit ≠ Soziale Ungleichheit

Was überhaupt unter sozialer Ungleichheit zu verstehen ist, ist umkämpft. Umso wichtiger ist es, die eigenen Ansichten aktiv zu vertreten. Denn nur so wird Politik möglich.

 
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