Wir sind reich genug, um uns Klimaschutz zu leisten - und zu arm, um darauf zu verzichten. Sigmar Gabriel

Not amused

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Seit mit David Cameron wieder ein Tory in der Downing Street sitzt, driften London und Brüssel weiter auseinander. Mit der Zustimmungsverweigerung für das EU-Budget und einem geplanten Austrittsreferendum hat der Disput einen neuen Höhepunkt erreicht. Die EU beginnt indessen bereits eigene Wege zu gehen. Ist die Zeit für Großbritannien reif den letzten Schritt zu gehen und die EU zu verlassen? Was würde das bedeuten?

Hintergrund

Entscheidung über den britischen EU-Austritt

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Das R-Wort

Es ist höchste Zeit, dass die Briten über die EU-Mitgliedschaft selbst entscheiden dürfen. Denn am Ende könnte ein Referendum die Beziehung zwischen der EU und Großbritannien sogar retten.

Cameron und das britische EU-Referendum

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Die Extrawurst-Europäer

Sollen die Briten doch über ihre EU-Zugehörigkeit abstimmen. Dann aber bitte bald, Europa bis 2017 schmoren zu lassen, ist unfair.

David Camerons Europa-Rede

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Im Nebel

David Cameron agiert in Europa ohne Instinkt. Der Nebel zwischen Großbritannien und dem Kontinent verdichtet sich.

Euro-Skepsis in Großbritannien

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Andere Länder, gleiche Argumente

Entgegen dem vorherrschenden Eindruck ist die britische Euro-Skepsis ein relativ neues Phänomen – eine Graswurzelbewegung mit der Euro-Krise als perfektem Nährboden.

Großbritannien gehört nicht in die EU

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Privilegierte Partnerschaft

Gute Beziehungen zur EU sind im Interesse von Großbritannien – eine Mitgliedschaft aber nicht. Die Fakten dafür liegen auf der Hand.

Quo vadis, Großbritannien?

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Ja, nein, vielleicht

Großbritannien gehört zu Europa und zur EU, ein Austritt wäre ein Verlust für alle. Sollte es David Cameron aber ernst meinen, braucht es klare Ansagen – nicht nur zum Wohle der Briten.

 
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