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Debatte Paid Content

Haste mal 'ne Mark?

Der Siegeszug des Internets hat den Journalismus in beispielloser Art und Weise umgekrempelt. Traditionell werbefinanzierte Angebote können kaum noch ganze Redaktionen unterhalten. Wie eine ganze Branche das Denken neu lernt.

  • cc Martin Kingsley
 

Factsheet zur Debatte

E-Commerce vs. Journalismus

Weg vom reinen Animationsprogramm

E-Commerce vs. Journalismus

Verlage sollten sich in Zukunft zu Dienstleistern wandeln und vor allem ihre lokalen Communitys ausbauen und diese mit allem bedienen, was sie sich wünschen. Eins passt da ganz sicher nicht dazu: Geld für Inhalte verlangen. weiter...

von Steffen Greschner

06.03.2010

Erlösungskonzept "Paid Content"

Wofür zahlen im Internet?

Erlösungskonzept "Paid Content"

Traditionelle Inhalte werden sich im Internet auch mit modernen Geräten nicht gewinnbringend verkaufen lassen. Erst wenn die Journalisten Nischenprodukte und eine alternative Diskurskultur bedienen können, lohnt es sich, über "Paid Content" nachzu... weiter...

von Hagen Pietzcker

30.01.2010

 
  • Jeff Jarvis

    Ein gefährliches Geschäft

    Ich habe nichts gegen die Bezahlung für Inhalte. Immerhin habe auch ich ein Buch zu verkaufen. Ich glaube aber, dass die Errichtung von Pay Walls eine schlechte Geschäftsentscheidung ist.

    von Jeff Jarvis

    28.01.2010

  • Anton Waldburg

    Gebt uns eine Stimme

    Die Medienlandschaft ist im Wandel, das Bedürfnis nach Mitbestimmung wächst, und das Internet bedient diesen Wunsch. Ob sich klassische Nachrichten in einem solchen Umfeld noch verkaufen lassen, scheint fraglich.

    von Anton Waldburg

    27.01.2010

  • Markus Albers

    Hilfe zur Selbsthilfe

    Immer mehr Autoren finden ihre Leser ohne die Hilfe etablierter Verlage und Institutionen. Sie versuchen sich an moderner Technik, finden neue Partner, schmieden überraschende Koalitionen. Es ist eine aufregende neue Welt.

    von Markus Albers

    27.01.2010