Fünf politische Talkshows leistet sich die ARD: Jauch, Will, Plasberg, Maischberger und Beckmann streiten um die Quote. Aber fünf ist mindestens einer zu viel – wer soll gar nicht erst aus der Sommerpause zurückkehren?
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Weniger wäre mehr: Die vielen ARD-Talkshows verwässern die Qualität. Ein Plädoyer fürs Absetzen.
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Zu viel, zu seicht, die immergleichen Nasen. Auf die Talkshows in der ARD wird derart viel geschimpft – Zeit für eine Gegenrede.
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Die Debatte um zu viele Talkshows im Ersten ist übertrieben. Baumarkt-Themen sollten zu Maischberger, Beckmann ist der Schwächste im Quintett. Aber das wirkliche Problem sind die Schwerpunkte der Sendungen.
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Es gibt unzählige Gründe, ein Gespräch zu führen, aber nur zwei, eines zu verfolgen: Erkenntnisgewinn und Unterhaltung. Beides liefern die ARD-Polittalks in unfreiwilliger Form.
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Seit der Sommerpause steht endgültig fest: Fünf Polit-Talks in der ARD sind zu viele. Die Ressourcen der Öffentlich-Rechtlichen könnten sinnvoller verwendet werden – beispielsweise für Humor.