Es ist einfacher, die Rüstungspolitik zu verändern, als Opel zu verkaufen. Willi van Ooyen

Wer will noch mal?

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Bundespräsident Christian Wulff ist zurückgetreten. Nicht einmal 600 Tage hat er es im Amt ausgehalten. Jetzt ist guter Rat teuer: Wer soll in Bellevue einziehen? Das Kandidatenkarussell nimmt Fahrt auf.

Hintergrund

Eklat beim Henri-Nannen-Preis

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Gute Fragen, schlechte Fragen

Für ihre Recherchen im Fall Wulff sind Redakteure der „Bild“-Zeitung nun mit dem Henri-Nannen-Preis ausgezeichnet worden. Zu Recht? Das kommt darauf an, ob man die richtigen Fragen stellt.

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Journalist

Ernst Elitz
14.05.2012

Merkel sollte Gauck als Kandidaten aufstellen

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Gauck hat Quälpotenzial

Von vielen wurde Gauck als bester Kandidat gehandelt, jedoch im gleichen Atemzug ausgeschlossen: Die Kanzlerin würde damit eine Niederlage eingestehen. Dabei kann Merkel mit dem Vorstoß für den Bürgerrechtler der Opposition eins auswischen.

Gauck ist der geeignete Kandidat

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Wer, wenn nicht Gauck

In der Nachfolgerfrage kann es nur eine Antwort geben: Joachim Gauck. Mit seiner Wahl würde die Politik zeigen, dass sie Fehler eingestehen und daraus lernen kann.

Christian Wulffs Nachfolge

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Deutschland sucht den Super-Wulff

Auf Schloss Bellevue ist eine Stelle vakant. Christian Wulff musste sich am Ende geschlagen geben, er war dem Amt nicht gewachsen. Jetzt gilt es, einen würdigen Nachfolger zu suchen.

Konsens-Kandidat als Wulff-Nachfolger

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An der Klippe

Angela Merkel hat bislang nicht an Beliebtheit verloren. Ein kleines Wunder. Doch jetzt muss die Kanzlerin aufpassen, denn mit Wulff ist schon ihr zweiter Bellevue-Favorit gefallen.

Merkel und der Wulff Rücktritt

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Na dann, viel Glück Frau Merkel

Und wieder einer weniger: Christian Wulff wirft hin. Was nun? Eine Direktwahl würde die vielbeschworene Vision von mehr Bürgernähe ein Stück weit Realität werden lassen. Leider kommt es dazu nicht.

 
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