Das Schöne an Meinungsfreiheit ist, dass jede Meinung nur so lange gilt, bis man eine bessere liest. Stefan Gärtner

Christoph Giesa

Christoph Giesa

Er arbeitet für einen großen Handelskonzern in Hamburg, war Landesvorsitzender der Jungen Liberalen Rheinland-Pfalz und scheiterte 2004 knapp am Einzug ins Europaparlament. Als Initiator der Bürgerbewegung zur Unterstützung von Joachim Gauck als Bundespräsidentschaftskandidat und Mitbegründer der linksliberalen FDP-Vereinigung „Dahrendorfkreis“ machte Christoph Giesa sich bundesweit einen Namen. Das Zeitgeschehen kommentiert er auch in seinem Blog unter blog.christophgiesa.de. Sein zweites Buch „Bürger. Macht. Politik.” ist gerade im Campus Verlag erschienen.

Zuletzt aktualisiert am 17.05.2012

Kolumne

  • 1

    Horst Seehofer hat eine neue Kategorie der Stellungnahme geschaffen. Nennen wir sie Horst. Er ist damit, vermutlich ohne es zu wissen, der Generation Facebook nähergekommen als auf seiner Party im P1. Aber man sollte sich nicht täuschen lassen …

Kolumne

Kolumne

Kolumne

Kolumne

  • 5

    Während halb Deutschland schon der FDP kondoliert, wird übersehen, dass links der Mitte ein politisches Debakel stattfindet, das auch noch dann eine nachhaltige Wirkung haben wird, wenn sich die FDP vielleicht schon wieder erholt hat.

Kolumne

  • 2

    Vielen deutschen Spitzenpolitikern mangelt es nicht an glatten Lebensläufen. Was fehlt ist Tiefe, Nachhaltigkeit und Substanz. Kein Wunder, dass die Menschen sehnsüchtig auf die Vergangenheit setzen.

Kolumne

Debatte

Gauck ist der geeignete Kandidat

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Wer, wenn nicht Gauck

In der Nachfolgerfrage kann es nur eine Antwort geben: Joachim Gauck. Mit seiner Wahl würde die Politik zeigen, dass sie Fehler eingestehen und daraus lernen kann.

Kolumne

  • In der FDP entsteht gerade eine Graswurzelbewegung unter dem Siegel einer Kampagne mit dem schönen Titel FDP Liberté. Die Geschichte dahinter ist ein Beispiel für das Versagen von Parteiführern – nicht nur in der FDP – und zeigt auf, wie die Basis in Zukunft auch in den etablierten Parteien ihre Rolle finden kann.

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