Der freiberufliche Journalist arbeitete acht Jahre lang beim Tagesspiegel, wo er Chef vom Dienst und zwischenzeitlich auch Leiter des Ressorts Politik war. 2005 wurde Böhme Chefredakteur der „Jüdischen Allgemeinen“. Er half dem Blatt, das 2003 aus Geldknappheit nur vierzehntäglich erschien, aus der Krise und arbeitete dort bis Oktober 2011.
Zuletzt aktualisiert am 10.05.2013Immerhin, die USA und Russland wollen wieder miteinander über Syrien sprechen. Nur ist davon wenig zu erwarten. Die Weltgemeinschaft hofft einfach, dass jede Tragödie irgendwann endet.
Der Kampf gegen rechts wird auf dem Altar der politischen Taktik geopfert. Die Frage ist: Geht das auf?
Dass die Hisbollah Europa in Ruhe lässt, darf keine Entschuldigung sein, dass die EU untätig bleibt. Es ist höchste Zeit, den Terror beim Namen zu nennen – im Interesse aller.
Europa spricht Krise und wir beherrschen das Euro-ABC nahezu perfekt. Dumm nur, dass wir dabei das Entscheidende übersehen.
Jürgen Trittin und Katrin Göring-Eckardt stehen für eine neue Ära in der Partei. Eine, in der sogar ein schwarz-grünes Bündnis möglich scheint.
Aus der langersehnten Liebesheirat wurde ein rücksichtsloser Wettkampf der Eigeninteressen. Was bleibt, ist die liberale Selbstdemontage und eine Kanzlerin, die das aus ihrer Sicht einzig Richtige tut.
Die Affäre um den Anruf beim ZDF ist auch nach dem Rücktritt von Hans Michael Strepp noch nicht ausgestanden. Beim Vorstoß in Richtung Lerchenberg hatten vermutlich einige Oberbayern ihre Hände im Spiel.
Der Bürgerkrieg in Syrien ist im Libanon angekommen. Dem Land droht ein Stellvertreterkrieg. Assad und Erdogan bringen sich bereits in Stellung.
In Griechenland gilt Merkel als Wurzel allen Übels. Mit ihrem Besuch im Krisenland beweist sie Mut – und dass neue Zeiten anbrechen.
Deutschland ist die wirtschaftliche Supermacht in Europa und hat den Vorsitz im Weltsicherheitsrat inne. Für eine außenpolitische Führungsrolle kommt die BRD dennoch nicht in Frage.