Es ist nicht so, dass im 36. Stock des Euro-Towers 23 alte Männer sitzen und nach Macht geifern. Jörg Asmussen

Boris Palmer

Boris Palmer

Der Grünen-Politiker ist seit Januar 2007 Oberbürgermeister von Tübingen. Palmer wurde 2001 erstmals in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt. Er war Mitglied im Ausschuss für Umwelt und Verkehr sowie umwelt- und verkehrspolitischer Sprecher der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen. In dieser Funktion gehörte er zu den profiliertesten Kritikern des Verkehrs- und Städtebauprojektes Stuttgart 21. Palmer übernahm die Führungsrolle der Projektgegner in den Schlichtungsgesprächen zu diesem Thema. Er wird dem realpolitischen Flügel der Grünen zugerechnet.

Zuletzt aktualisiert am 20.07.2017

Debatte

Wer die Flüchtlingspolitik kritisiert, wird in die AfD-Ecke geschoben

Nach wie vor ist es so, dass die Häufung der sexuellen Übergriffe von Asylbewerbern relativiert, abgetan oder verneint wird. Die Aussagekraft der Polizeistatistik wird bezweifelt, die erhöhten Fallzahlen seien auch nicht anders als bei einer Gruppe vergleichbarer deutscher junger Männer, kritisiert Boris Palmer in einem Offenen Brief an Monitor.

Debatte

Ich bin für strikte Grenzkontrollen

Wer möglichst vielen Flüchtlingen Hife zuteil werden lassen möchte, muss sich verantwortungsethisch Gedanken darum machen, wie die Unterstützung dafür gesichert werden kann. Dafür muss man aufeinander zugehen, schreibt Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer.

Debatte

"Ich will nicht die Fresse halten"

Tübingers Oberbürgermeister Boris Palmer geht harsch gegen Intoleranzen in der eigenen Partei an. "Ich will nicht die Fresse halten."

Debatte

Wer anderer Meinung ist, ist unmoralisch

Das Risiko, in Afghanistan als Zivilist Opfer des bewaffneten Konflikts zu werden, ist etwa dreimal so hoch, wie das in den USA erschlossen zu werden. In Chicago kommen auf 2,7 Millionen Einwohner 700 Mordopfer. Das ist eine Rate von 1:4000. Das ist ein höheres Risiko als im Durchschnitt von Afghanistan.

Debatte

Merkel kann sich nicht über den Willen der Mehrheit hinwegsetzen

Die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern setzen eine Diskussion um den Umgang mit dem Willen der Menschen, also der Wähler, in Gang. Wie viele ihrer potentiellen Wähler kann eine Partei unberücksichtigt lassen? Und wie lange klappt das?

Debatte

Merkel kann sich nicht über den Willen der Mehrheit hinwegsetzen

Die Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern setzen eine Diskussion um den Umgang mit dem Willen der Menschen, also der Wähler, in Gang. Wie viele ihrer potentiellen Wähler kann eine Partei unberücksichtigt lassen? Und wie lange klappt das?

Debatte

Trittin will die schwarz-grüne Option zerstören

Trittin will Rot-Rot-Grün erzwingen.

Debatte

Straftäter abschieben ist erlaubt

Man muss nicht alles tun, was erlaubt ist. Aber man darf nicht fälschlich behaupten, was erlaubt ist, sei verboten. Die Genfer Flüchtlingskonvention erlaubt ausdrücklich, Straftäter sogar in Kriegsgebiete abzuschieben. Artikel 33, Zitat am Ende. Das ist mehr, als ich gesagt habe.

Debatte

Wohin darf man abschieben?

Im Internet entsteht gerade wieder ein klassischer Shitstorm. Meine Aussage, über die Abschiebung syrischer Gewalttäter wird hart kritisiert.

Debatte

Merkels Exit

Es war definitiv falsch, die Flüchtlingspolitik in Alleingang zu entscheiden, obwohl 27 andere Staaten in einer Haftungsgemeinschaft sind und den Weg nicht gehen wollten.

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