Heterosexueller Vegetarier, Schriftsteller, Journalist, Texter und Kolumnist. Der gebürtige Braunschweiger studierte in Erlangen Theaterwissenschaft. 2006 erscheint sein Debütroman „Hotel Monopol.“ 2010 schreibt Ingeborg Harms für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über seinen Afghanistan-Heimkehrerroman „Deutscher Sohn“ (mit Ingo Niermann): „Das Ergebnis ist eine streng gefügte Prosa, die das kosmopolitische Erbe der Klassik neu durchdenkt. Ein glasklarer Antihysterisierungsroman, unterwegs im deutschen Verdrängten.“
Zuletzt aktualisiert am 20.05.2013Mit ihrer Entscheidung für eine Amputation hat Angelina Jolie zwar ihr Risiko für eine Krebserkrankung reduziert, die elementare Angst vor dem Sterben aber kann keine Operation heilen.
Klang aus allen Ecken. Und auf der Bühne wird es ebenfalls turbulent. Ein Bericht vom Konzert der New Yorker Philharmoniker in Dresden.
Meine schlesischen Rouladen waren Legende. Doch dann sah ich einen Film und hörte auf damit, meine Mitgeschöpfe in Kochtöpfen verschwinden zu lassen und auf Grills zu verbrennen.
Unser Kolumnist war auf einem Rammstein-Konzert in Wolfsburg. Warum die Band das Prinzip Autostadt negiert und was das mit dem berühmten Realisten Adolph Menzel zu tun hat, verrät die Geschichte eines Konzert-Besuchs.
Der Ärger um das NSU-Verfahren nimmt nicht ab. Die Posse um die Platzvergabe an Journalisten sollte nicht vom Inhalt des Verfahrens ablenken. Eine Bestandsaufnahme.
Angst vor Islamisierung, Kulturverlust und Technik. Mario Vargas Llosa sitzt beim Totenschmaus Europas.
Der Autor Akif Pirincci warnt vor einer Übernahme Deutschlands durch junge Männer moslemischen Glaubens. Die Facebook-Maschine hat ihn dafür kurzzeitig auf Eis gelegt. Rekonstruktion eines Tathergangs.
Das Erbe der Befreiung hing in Venezuela an einem seidenen Faden. Glückwunsch an ein glückliches Volk.
Joachim Bessings Untitled kann man nur bis Seite 49 lesen. Der Versuch einer Rezension.
Das Protestmodell Joschka Fischer hat ausgedient. Die neue deutsche Demokultur definiert sich nicht mehr durch die außerparlamentarische Opposition. Sondern durch etwas ungemein Selbstbewusstes. Etwas Neues.