Es gibt nichts Gutes außer: Man tut es. Erich Kästner

Alexander Wallasch

Alexander Wallasch

2010 schreibt Ingeborg Harms für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ über „Deutscher Sohn“, den Afghanistan-Heimkehrerroman des Schriftstellers (mit Ingo Niermann): „Das Ergebnis ist eine streng gefügte Prosa, die das kosmopolitische Erbe der Klassik neu durchdenkt. Ein glasklarer Antihysterisierungsroman, unterwegs im deutschen Verdrängten.“ Alexander Wallasch textet außerdem seit über einem Jahrzehnt für die deutsche Automobilindustrie. So ist u.a. ein seit 2003 unter seiner Verantwortung als Textchef erschienenes Premium-Magazin für die automobile Oberklasse vielfach ausgezeichnet.

Zuletzt aktualisiert am 06.07.2015

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