Heterosexueller Vegetarier, Schriftsteller, Journalist, Texter und Kolumnist. Der gebürtige Braunschweiger studierte in Erlangen Theaterwissenschaft. 2006 erscheint sein Debütroman „Hotel Monopol.“ 2010 schreibt Ingeborg Harms für die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung über seinen Afghanistan-Heimkehrerroman „Deutscher Sohn“ (mit Ingo Niermann): „Das Ergebnis ist eine streng gefügte Prosa, die das kosmopolitische Erbe der Klassik neu durchdenkt. Ein glasklarer Antihysterisierungsroman, unterwegs im deutschen Verdrängten.“
Zuletzt aktualisiert am 17.06.2013Bald wird US-Präsident Barack Obama nach Berlin kommen. Unser Kolumnist Alexander Wallasch hat ihm im Vorfeld einen Brief geschrieben.
Die Protestbewegungen in den türkischen Großstädten sind etwas Besonderes, weil hier auch die westliche Sache verhandelt wird. Und junge, schwäbelnde Deutschtürken sind mittendrin, werfen sich für die Demokratie in den Knüppelregen.
Das Spionage-Programm Prism ist die nackte Fresse des Evil Empire, der hässliche Abklatsch einer George-Orwell-Vision. Ist die totale Überwachung längst real?
Gigantisch. Düster. Ganz vorne die Bühne. Neil Young. Als würde einer einfach stur immer weiter sein Ding machen, als wäre er noch immer in Woodstock.
Syrien ist ein Domino-Stein, der einfach nicht kippen will – und weil die Russen sich nicht noch einmal hinter‘s Licht führen lassen werden, verhärten sich die Fronten. Der Deckel von Pandoras Büchse scheint verloren.
Attentate, wie das in London, werfen immer viele Fragen auf. Diesmal gehen diese Fragen aber bis an die Grundfeste unserer Gesellschaft. Eine Kolumne voller Fragezeichen und mit einem kleinen Hoffnungsschimmer.
Mit ihrer Entscheidung für eine Amputation hat Angelina Jolie zwar ihr Risiko für eine Krebserkrankung reduziert, die elementare Angst vor dem Sterben aber kann keine Operation heilen.
Klang aus allen Ecken. Und auf der Bühne wird es ebenfalls turbulent. Ein Bericht vom Konzert der New Yorker Philharmoniker in Dresden.
Meine schlesischen Rouladen waren Legende. Doch dann sah ich einen Film und hörte auf damit, meine Mitgeschöpfe in Kochtöpfen verschwinden zu lassen und auf Grills zu verbrennen.
Unser Kolumnist war auf einem Rammstein-Konzert in Wolfsburg. Warum die Band das Prinzip Autostadt negiert und was das mit dem berühmten Realisten Adolph Menzel zu tun hat, verrät die Geschichte eines Konzert-Besuchs.