Der promovierte Erziehungswissenschaftler, Psychologe, Supervisor (DGSv) und Konflikt-Coach lehrt seit 2004 Konzepte der Eltern-Qualifizierung, Pädagogik der Kindheit, Methoden der Gesprächsführung, Konflikt-Management und Supervision an der Katholischen Hochschule NRW in Köln. Wunsch hat Lehraufträge an der Philosophischen Fakultät der Uni-Düsseldorf und an der Hochschule für Oeconomie & Management in Neuss. Er ist Vater von zwei erwachsenen Söhnen sowie Autor der Erfolgsbücher: Die Verwöhnungsfalle, Abschied von der Spaßpädagogik und Boxenstopp für Paare, sowie zahlreicher Fach-Publikationen.
Zuletzt aktualisiert am 25.02.2012
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Der Streit um das Betreuungsgeld ist ideologisch verbrämt und nicht am Kindeswohl orientiert.
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Je mehr öffentliche Bedeutung, umso umfassender ist die mit der Vorbildfunktion verbundene Verantwortung fürs eigene Handeln. Aber wen kümmert die Belanglosigkeit, ob Gauck nun noch verheiratet ist oder nicht?
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Deutschland braucht mehr Kinder, ansonsten werden unsere sozialen Sicherungssysteme kollabieren. Doch eine Große Koalition aus Ignoranz und Egoismus ignoriert die Fakten – dabei ist klar: Wer keine Kinder hat, muss auf andere Weise seinen Beitrag leisten.
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Echte Familienpolitik sollte Erfolgsmodelle besonders fördern, denn nicht jede Familie und jedes Modell haben die gleiche positive Wirkung auf die Gesellschaft. Qualität muss endlich prämiert werden.
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Wenn körperlich-seelische Blessuren beim Drillen von Superkindern täglich neu zu Kollateralschäden führen.