Noch nicht mal ich als Muslim fühle mich durch ein Kreuz an der Wand gestört. Younes Ouaqasse

Adorján F. Kovács

Adorján F. Kovács

Adorján F. Kovács, 1958 geboren, hat Medizin, Zahnmedizin und Philosophie in Ulm und Frankfurt am Main studiert. Er hat sich zur regionalen Chemotherapie bei Kopf-Hals-Tumoren für das Fach Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie habilitiert. Seit 2008 ist er für eine Reihe von Zeitschriften publizistisch tätig. Zuletzt erschien das Buch „Der schöne Taumel vor dem Fall. Literatur und Kunst an der Schwelle der Auflösung Europas“.

Zuletzt aktualisiert am 03.11.2017

Debatte

Eine europäische Perestroika würde die EU nicht überleben

Als die rote Fahne über dem Kreml niederging, glaubte man für eine geschichtliche Sekunde an Perestroika und Demokratie. Doch diejenigen, die im Osten unter erheblichen Risiken gegen das unmenschliche System gekämpft hatten, wurden sofort zur Seite geschoben, und zwar in allen Ostblockstaaten. Auch in Deutschland kennen wir dies Phänomen.

Debatte

Das war das eigentliche Ziel!

Dass die Sagrada Família, eine der wichtigsten Kirchen der Christenheit, das ursprüngliche Anschlagsziel von Barcelona war, ist ein Wendepunkt, der die europäischen Christen, die nicht nur Taufscheinchristen sind, zwingen wird, sich politisch zu entscheiden. Die Alltoleranz und Allverzeihung wird nicht genügen.

Debatte

Politik und Global Player bilden eine totalitäre Phalanx

Sogenannte Global Player machen mit einer bestimmten Politik gemeinsame Sache. Das gefährdet die Demokratie. Zumeist wird dieses Spiel klandestin betrieben, mehr oder weniger sorgfältig, kaschiert – aber manchmal, ganz selten, fallen die Kulissen.

Kolumne

Kolumne

  • Eine Option wird im Bund denkbar, mit der schon in einem der neuen Bundesländer experimentiert wird: Rot-Rot-Grün. Da durch die sogenannte „Flüchtlingskrise“ ohnehin derzeit eine Spaltung der Gesellschaft und eine Radikalisierung weg aus der Mitte stattfindet, dürfte das Folgen haben.

Kolumne

Kolumne

  • Frauen als Freiwild, mitten in deutschen Großstädten, am schlimmsten in Köln – dort rund 1.000 Täter! Erschauernd stehen die Gutmenschen: dass Migration auch eine Kehrseite haben könnte, das hatten sie doch nicht wissen wollen! Nun wissen sie es aber. Und in Köln kann man sich auf die „tollen Tage" schon so richtig freuen. Der „Karneval der Kulturen" hat schon jetzt seine neue Bedeutung bekommen.

Kolumne

  • Immer wieder wird die aktuelle Zahl der Einwanderer mit der Gesamtzahl der bundesdeutschen Bevölkerung verglichen. Das erzeugt keine zutreffenden Prognosen. Die Grundlage für Zahlenvergleiche sollte ohne Denkverbote bei Lichte betrachtet werden. Um zu Ergebnissen zu kommen, genügt die Anwendung der Grundrechenarten.

Kolumne

  • Während die Tätigkeit der Leute von VroniPlag den etwas strengen Geruch von Schnüffelei hat, meinen coole Zyniker, gegenüber Unehrlichkeit, Dreistigkeit und Betrug in angeblich unwichtigeren Fällen besonders nachsichtig sein zu dürfen. Und das mit dem Argument, sie würden sich positiv von der titelhörigen preußischen Vergangenheit absetzen. Der Verdachtsfall von der Leyen ist ein Beispiel.

Kolumne

meistgelesen / meistkommentiert