Die Bürger brauchen Daten-Souveränität

von Wolfgang Kubicki23.03.2018Gesellschaft & Kultur, Innenpolitik, Medien

Der Vorfälle um Cambridge Analytica offenbaren den skandalösen Umgang mit personenbezogenen Daten.

Aufgrund einer Quasi-Monopolstellung von Konzernen wie Facebook und Co. hat hier eine regelrechte Wild-West-Mentalität Einzug erhalten. Wohlwissend, dass in der heutigen globalisierten Welt kaum noch ein Mensch ohne eine digitale Vernetzung auskommt. Um den Schutz der eigenen Rechte – vor allem der Privatsphäre – auch künftig zu gewährleisten, müssen die Bürgerinnen und Bürger die Souveränität über die eigenen Daten erhalten. Niemand soll sie gegen den eigenen Willen nutzen können. Vor allem muss umfangreicher darüber aufgeklärt werden, welche Daten gesammelt, wo sie gespeichert und an wen sie weitergegeben werden.

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