Weißes Kreuz: Homophobe, Homohasser, Homoheiler | The European

Was gesagt werden muss

Wolfgang Brosche27.05.2014Gesellschaft & Kultur

Noch immer predigen in Deutschland Leute die Heilung der Homosexualität. Doch Homoretter sind nichts anderes als Homofeinde mit Ängsten vor Mumus und Bubus.

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Vom 22. bis 24. Mai veranstaltete die evangelikale Organisation Weißes Kreuz e.V. einen Kongress zu „Sexualethik und Seelsorge“ in Kassel. Das Weiße Kreuz ist nicht bloß ein harmlos-unterhaltsamer Verein von Sexualphobikern, der vor den angeblichen Gefahren der Onanie warnt und Enthaltsamkeit als Lebensideal verkauft – er betrachtet Homosexualität als persönlich-gesellschaftliches Problem und bot auf diesem Kongress berüchtigten Predigern der Homo-Veränderung ein Forum.

Nein, es steht mir bis zur Halskrause, ich will mich nicht mehr mit dem Geschwätz dieser Figuren auseinandersetzen. Wer da verschwiemelt greint, er würde doch noch „eine andere Meinung zur Homosexualität haben dürfen“, der meint immer, sie sei im Grunde pervers, unsittlich, unordentlich, widernatürlich, krankhaft und gefährlich. Sagen wir’s deutlich: die alten Ladenhüter des Homohasses. Die Bezeichnung Homophobie ist bloß eine euphemistische Streicheleinheit.

Reibt man den Missionaren der quasi-therapeutischen Umorientierung die menschenfreundliche Camouflage aus den Gesichtern, dann entdeckt man Leute, die ihre persönlichen Abneigungen zur Maxime des gesellschaftlichen Handelns machen. Religiös durchduftete Anti-Kantianer, anti-aufklärerisch und Liebhaber der selbstverschuldeten Unmündigkeit.

Homosexualität sei eine ich-dystone Störung

Diese Leute erdreisten sich, in Tatumkehr die Kritik an ihnen als „Zerstörung der Freiheit im Namen der Freiheit“ zu bezeichnen – so lautet der Untertitel der Bibel der deutschsprachigen Homohasser, verfasst von Gabriele Kuby. Mit ihrem Buch „Die globale sexuelle Revolution“ diskreditiert sie jeden gesellschaftlichen Fortschritt seit der Aufklärung. Die zivilisatorischen Errungenschaften der sexuellen Liberalisierung beschimpft Kuby als „Deregulierung der Sexualität“, und behauptet, das sei ein totalitärer Angriff auf europäische Hochkultur und Hochmoral. Was soll man zu solchen paranoiden Verschwörungstheorien sagen? Da schweigt des Autors Höflichkeit!

Wenden wir uns Kubys Adjutanten zu, ihren Mitläufern, Zulieferern und Kofferträgern, die auf dem Kongress in Kassel wieder einmal ihren unwissenschaftlichen Unsinn verbreiten durften. Deren Umtriebe haben schon etwas Vampirisches: der italienische Schriftsteller Luigi Capuana bezeichnete Leute, die uns ununterbrochen mit Unsinn zuquatschen und nicht aufhören, bis wir klein beigeben, als Vampire. Medizinisch handelt es sich um Verbal-Diarrhö.

In diesem Sinne vampirisch betätigen sich zwei Referenten auf dem Kasseler Kongress: Christl Vonholdt vom evangelikalen _Deutschen Institut für Jugend und Gesellschaft_ und Markus Hoffmann von der ebenfalls evangelikalen Organisation _Wüstenstrom_, die Menschen helfen will, aus der Homosexualität _auszusteigen_. (Oh, man muss schon vorsichtig sein mit seinen Verben, wenn man Herrn Hoffmanns Erzählungen und Aktivitäten beschreibt, denn er ist schnell beleidigt und droht mit juristischen Konsequenzen).

Seit mehr als zwei Jahrzehnten predigen diese Herrschaften, Homosexualität sei eine ich-dystone Störung, entstanden durch frühkindliche Traumata oder gar Verführung und nicht gottgewollt und könne deshalb auch verändert werden.

Was motiviert sie?

Mit diesen Positionen will ich mich, sagte ich schon, gar nicht mehr auseinandersetzen. Sie sind mir zu dumm und beruhen auf wenigen und bis zum Abwinken immer wieder zitierten Arbeiten und Studien fanatischer US-Homoheiler. Zu denen gehören der Psychiater Robert Spitzer, der offenbar die Homosexualität seines eigenen Sohnes nicht wahrhaben wollte und Joseph Nicolosi, der Erfinder der _reparativen Therapie_. Spitzer übrigens, damit mir keine Klagen kommen, hat sich für seine anti-schwulen Affekte und Arbeiten inzwischen entschuldigt.

Ein noch üblerer Schwulenheiler aus Europa ist Gerard van den Aardweg, der mit Erniedrigungen, Beschimpfungen, Zurechtweisungen und sogar Androhung körperlicher Gewalt die angeblich weich-weibischen Schwulen und kernig-männlichen Lesben heilen will. Würde ich diesen ganzen Unsinn zum x-ten Male diskutieren – dann böte ich den Vampiren meinen Hals erneut zum Biss. Lieber frage ich: Was bezwecken Christl Vonholdt, Markus Hoffmann, Gabriele Kuby und die anderen apokalyptischen Reiter der Homosexualität eigentlich? Was motiviert sie?

Klar: ihr evangelikal-katholischer Glaube – steht ja auch im Katechismus, da muss man dran glauben an die intrinsische Unordnung im homosexuellen Leben! Du darfst nicht, sagt der Papst und dann der Liebe Gott (und zwar in dieser Reihenfolge), sagen all die evangelikalen Prediger, die uns auch weismachen wollen, der bärtige Greis im Himmel habe die Welt in sechs Tagen vor genau 6.000 Jahren erschaffen und dabei nur zum Spiel, nur zum Spaß Saurierknochen vergraben, damit wir sie finden können.

Gebote Gottes sind ihnen conchitawurst

Nur mit dem lieben Gott zu drohen und seinen Geboten herumzuwedeln, das ist argumentativer Totschlag. So naiv sind Markus Hoffmann, Christl Vonholdt, die über Venenleiden promoviert und Gabriele Kuby, die immerhin bei Ralf Dahrendorf studiert hat, nicht – will ich hoffen. Sie bemühen Psychologen, Mediziner und Soziologen, die natürlich ins gleiche Jericho-Horn stoßen und betreiben seit Jahren einen ungeheueren publizistischen Aufwand, um ihr _Deus non vult_ zu untermauern. Dieser Aufwand steht inhaltlich auf tönernen Füßen, aber die schiere Menge an immergleichen Anti-homo-Äußerungen – Thema _non_ Variationi – ist erdrückend und lässt vermuten, es könnte vielleicht doch was dran sein. Wenn man nur lange genug Unsinn oder Lügen verbreitet, verselbstständigen die sich irgendwann.

Die Schauspielerin Bruni Löbl berichtet, wie sie als junges Mädchen in Wien eines Nachmittags von der Schule nach Hause zurückkehrt. Da erlebt sie, wie auf dem Pflaster vorm Eingang die jüdischen Nachbarn das Trottoir mit Zahnbürsten säubern müssen unter dem Gegröle der Passanten und dem Gegeifer der SA. Dem jungen Mädchen ist noch nicht das Empfinden von Anstand, Mitleid und Gerechtigkeit aberzogen worden und sie ruft empört: „Was soll das denn, was haben die Leute denn getan?“ Da erwidert ihr einer: „Ja, die Juden, irgendwas wird’s schon sein, wenn man so bös’ über sie spricht. Wird schon was dran sein!“

Das ist das Steter-Tropfen-höhlt-den-Stein-Prinzip, das die angeblich bloß Homophoben anwenden: irgendwas muss schon dran sein am Verbrechertum der Schwulen. Die Legende von der Widernatürlichkeit muss nur oft genug geplärrt werden. Gottes Gebote schieben sie nur als Schein-Begründung vor, sie sind ihnen conchitawurst! – mal ganz abgesehen davon, dass die berüchtigten Levitikusstellen natürlich Ausdruck von tribalistischem Machotum sind, Privatekel von Ziegenhirten, deren Interesse an Paarhufern bestimmt nicht nur dem Zickleinbraten oder dem Ziegenkäse galt. Aber das ist eine andere Geschichte … die erzähl’ ich euch beim nächsten Mal, liebe Homo-Verachter, wenn ihr brav seid!

Tabula rasa im Namen des Herrn

Es ist nicht bloß Gottes Gebot, das diese Leute zwanghaft erfüllen möchten. Die fürchten sich nicht bloß vor dem Zorn ihres Herrn, der den Hurrikan Katrina auf die Schwulenmetropole New Orleans niedergehen ließ oder die Überschwemmungen über dem Balkan wegen der Unsittlichkeiten des ESC ausschüttete. Warum hat sich der Unwettergott nur so verschätzt und den eigentlichen Herd der Unsittlichkeit, die schwule Metropole Wien, nicht versinken lassen in den reinigenden Fluten? Aber das nur nebenbei!

Diese Leute fürchten die weltumspannende Homolobby, die alle Gesellschaften verschwulen möchte. Diese Lobby ist ihnen so bedrohlich wie einst die jüdische Weltverschwörung für andere Hysteriker.

Mit weniger als archaischen Untergangszenarien geben sich die Homogegner nicht zufrieden. Ihr Gott ließ einmal linker Hand die ganze Menschheit ersaufen, weil sie sündig gewesen sein soll oder vernichtete ganze Völkerscharen wie die Amalekiter, weil sie den falschen Glauben hatten. Es muss zugeschlagen werden – Tabula rasa im Namen des Herrn!

Das Gerede von Heilung, Umkehr, Wegbeten, Reparativtherapien, Veränderung ist nur der Beginn eines spitzsteinigen, schlaglöchrigen und verminten Weges: Es geht ums Ausmerzen des Bösen, des Perversen – des anderen und nicht Normierten. Am Ende sollen doch die Fluten des Roten Meeres über den Schwulen und Lesben zusammenschlagen – ihr Schäfchen ins Trockene gebracht haben dann die auserwählten, gottgefälligen Heterosexuellen mit Spinnweben im Schlüpfer.

Die größte Leistung des Teufels

Der Aufwand um Pathologisierung und daraus folgender Heilung ist Tarnung und – fast paradox – der Aufklärung geschuldet, die eigentlich bekämpft wird. Die Behauptung, Homosexuelle seien krank, ist, erbärmlich genug, eine Zivilisierung alttestamentarischer Auslöschungsfantasien; wie der von Sodom und Gomorrha! Mit den Homosexuellen soll der Teufel, das Böse ausgelöscht werden.

Die frommen Homophoben sehen den Satan am Werk, der mit Hilfe der Schwulen und Lesben Gottes Schöpfung verderben will; man lese nur mal nach auf _kath.net_ oder _katholisches.info_, wo wüste Schreihälse dergleichen anonym herausbrüllen. Die anderen, mit Namen Genannten, posaunen die Gruselmärchen vom Satan nicht mehr so laut hinaus, weil sie wissen, sie machen sich damit lächerlich. Obwohl – einige Theologen verbreiten Absurditäten, die Samuel Beckett Ehre gemacht hätten. _Die größte Leistung des Teufels ist es, uns weiszumachen, dass er nicht existiert._ Super, Franziskus! Paradoxa sind eine eigene Witzkategorie!

Nein, mit dem Teufel und seinen Erfüllungsgehilfen, den Homosexuellen, kann man keinen diabolischen Blumentopf mehr gewinnen. Vielleicht wenn man darein die Teufelszunge pflanzt, deren lateinischer Name natürlich zeigt, worum’s dem Teufel eigentlich geht: _Amorphophallus konjac!_
_Salve veniam_ also, nur ums diabolische Vögeln und Saufen geht’s dem Teufel und den Schwulen; keine Kulturleistungen, Frau Kuby! Da ham’se recht!

Aber ich kam vom Wege ab, so ist das eben mit uns Devianten! Die Aufklärung erlaubte es nicht mehr, Leute aus dem Weg zu räumen und auszurotten, nur weil’s der liebe Gott so verlangte. Jetzt musste eine Erklärung her, weshalb man sie absondern, in Quarantäne setzen, behandeln wollte, will heißen stigmatisieren und quälen zur höheren Ehre Gottes oder weil das teure Vaterland bedroht war durch sexuelle Dekadenz! Huch – das Abendland ist ja auch mehrfach an sexueller Dekadenz zugrunde gegangen, nicht wegen machtgeiler Tyrannen oder durch Religionskriege …
Der Wunsch, was einem selbst nicht passt, loszuwerden, reicht in zivilisierteren Zeiten nicht mehr aus, um Strafen, Gewalt und körperlich-seelische Verstümmelungen zu rechtfertigen. Deshalb sind die Homophoben gezwungen, Homosexualität aus Quasi-Vernunftsgründen zu pathologisieren; sie wollen sich ja nicht nachsagen lassen, ihre Haltung beruhe auf plumpen, selbstgerechten Vorurteilen und anerzogenem Ekel.

Mörderisches Strafen im Dies- und Jenseits

Sie fallen aber immer öfter scham- und hemmungsloser in ihre archaischen Muster zurück und stacheln mit Geld den plumpen Homohass an: Seit März 2009 infiltrieren amerikanische Vertreter der Anti-Homosexuellen-Bewegung die politische Elite von Uganda. Der prominenteste Vertreter: Scott Lively, evangelikaler Missionar, verglich Schwule mit Nationalsozialisten. Man indoktrinierte die ugandische Bevölkerung mit der Behauptung, Schwule seien krank und würden Sex-Nachwuchs in Schulen rekrutieren, somit also ihre „Krankheit“ verbreiten. So aufgehetzt, planten Politiker in Uganda sogar, die Todesstrafe für Homosexualität einzuführen. Die Realisierung wurde nur abgewendet, weil europäische Staaten drohten, die Entwicklungshilfe einzustellen. Inzwischen werden Homosexuelle in Uganda und Nigeria mit Strafen von 15 Jahren bis lebenslänglich bedroht.

So drastisch wie die evangelikalen Homohasser aus den USA in Afrika kann man im halbwegs zivilisierten Europa noch nicht verfahren. Doch bereits im Sturm auf den baden-württembergischen Bildungsplan wurden die Lügen von der Rekrutierung der Kinder in den Schulen durch Homosexuelle wieder zum Kampfmittel. Pathologisierung der Homosexuellen auf Kongressen wie in Kassel oder das Schwärmen Gabriele Kubys für die russischen Anti-Schwulen-Gesetze und ihre indirekten Forderungen nach staatlich regulierter Sexualität sind erste Schritte in diese radikale Richtung. Erst Heilung, dann bei Gegenwehr Kriminalisierung und schließlich Internierung. Ab in die Schatten, wie Akif Pirinçci fordert!

Hinter dem Verweis auf den Willen Gottes und seine mörderischen Strafen im Dies- und Jenseits für Homosexuelle – von AIDS bis zum glühenden Sand, auf dem die Sodomiten barfuß in der Hölle laufen müssen – hinter dem Geschwätz von Krankheit und Ansteckungsgefahr, hinter der klammheimlichen Freude zu stigmatisieren, pathologisieren und an der Teufelsaustreibung verbirgt sich aber noch etwas Abgründigeres.

Die Homohasser fürchten den Verlust von etwas Archaischem, wenn sie in der Moderne des 21. Jahrhunderts ankommen sollten. Es geht ihnen mit den gleichberechtigten Homosexuellen der letzte Sündenbock verloren. Wenn Homosexuelle immer sichtbarer werden, heiraten und sogar Kinder haben, dann haben die Sauberen, Richtigen, Normalen keine Rechtfertigung mehr für ihre Sauber- und Richtigkeit, ihre Normalität, mit der sie glauben, sich vor anderen auszuzeichnen. Sie brauchen das Andere, Schmutzige, Falsche, um sich selbst aufzuwerten.

Zieh dir doch Schwulenpornos rein!

Die Homophoben gewinnen wie Rassisten ihre Identität durch das Abwerten der anderen. Es stimmt, wenn diese Leute klagen, sie verlören Privilegien durch die Emanzipation der Homosexuellen – die Privilegien, auf andere wegen ihres Seins hinabzuspucken, sie zu treten und auszugrenzen; Spezialitäten des Christentums.

ABER ich vergaß … wenn man Homos heilt, dann liebt man sie doch – jeder schätzt doch Krankenschwestern. Tschä, da haben die Heiler recht: was die Menschen am meisten verbindet, ist Sex und eine Krankenschwester. Aber mit Mullbinden macht man auch Mumien.

Die Familien und die Gesellschaft werden nicht bedroht durch Homosexuelle mit gleichen Rechten – sie sind bedroht durch sozialen Anpassungsdruck, merkantiles Effizienzstreben, durch die Ökonomisierung aller Lebensbereiche. Mit aufgeklärter Vernunft hat die Schwulenhetze auf Kongressen über evangelikal-katholische Sexualethik also nichts zu tun – ich sag’s noch mal, da werden persönliche Vorurteile und Privatekel als Maxime des gesellschaftlichen Handelns gepredigt.

Die ZDF-„Wochenshow“ zeigte einen Ausschnitt aus einem NDR-„Panorama“-Bericht über Homoheiler. Da erklärte eine angewiderte Dame auf einer Demo gegen den Bildungsplan in Baden-Württemberg, neunzig Prozent der Frauen (ausgerechnet die) seien angeekelt, wenn sie zuschauen müssten, wie ein Mann sein Geschlechtsteil einem anderen reinschiebt. Drauf Oliver Welke: Dann zieh dir doch nicht dauernd Schwulenpornos rein!

Eure Furcht vor Mumus und Bubus

Hinter dem ganzen Aufwand, den die üblichen Verdächtigen von Kuby bis Kelle, von Mewes bis Vonholdt, von Laun bis Hoffmann betreiben, um Homosexuelle zu diskreditieren, findet sich – reißt man die Masken weg – nichts weiter als eine solch primitive und unzivilisierte Fratze wie sie jene Passantin ohne sich zu schämen präsentierte. Biblische Auslöschungsfantasien!

Allerwerteste selbsternannte Homoretter, die Ihr nichts anderes seid als Homofeinde, denen so langsam die Sündenbocke abhanden kommen, lasst Euch sagen: guckt eben keine Schwulenpornos mehr, lest keine Bücher über Lesben, schaut nicht so schreckliche Filme wie „Bareback Mountain“ (hehe) lümmelt Euch nicht mit Levitikus herum. Beschäftigt Euch endlich mal mit Euch selbst, mit Euren Ängsten vor dem freien Atmen, Leben und Denken, und mit Eurer Furcht vor den Mumus und Bubus da unten … kommt endlich an im zivilisierten 21. Jahrhundert!

_”Lesen Sie hier eine Antwort auf diese Kolumne von Nikolaus Franke, Referent des Weißen Kreuzes()”:http://www.theeuropean.de/nikolaus-franke/8542-reaktion-auf-brosches-kolumne-zum-weissen-kreuz._

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