Die Mauermörderpartei hat keinen Ministerpräsidenten mehr

Werte Union6.02.2020Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik

In Thüringen ereignete sich eine politische Sensation: Der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich wurde vom Landtag zum Ministerpräsidenten des Freistaats gewählt. Die WerteUnion bewertet es positiv, dass nun wieder ein Landesvater aus dem freiheitlich-demokratischen Spektrum das Bundesland regiert, und begrüßt ausdrücklich, dass Bodo Ramelow abgewählt wurde.

Die anhaltenden Versuche, Kemmerichs linksradikalen Gegenkandidaten Bodo Ramelow als „moderat“ oder sogar „bürgerlich“ darzustellen, weist die konservative Basisbewegung der CDU/CSU scharf zurück. Aus Sicht der WerteUnion handelt es sich bei der „Linkspartei“ nicht nur um die umbenannte historische SED, sondern darüber hinaus um das derzeit gefährlichste parteipolitische Sammelbecken für Linksextreme.
Ralf Höcker, Pressesprecher des Bundesverbands derWerteUnion, erklärte hierzu:
„Die Mauermörderpartei, die mehrfach umbenannte SED, die 40 Jahre lang Menschen unterdrückt, eingesperrt, bespitzelt und ermordet hat, stellt in Deutschland keinen Ministerpräsidenten mehr. Das sollte alle Demokraten in unserem Land freuen. SPD und Grüne haben nicht den Anstand besessen, eine Koalition mit dieser Unrechtsstaatspartei abzulehnen. Das war die wahre Schande von Thüringen. Sie ist Geschichte. Völlig unangebracht sind alle Krokodilstränen, die jetzt im linken Spektrum wegen Ramelows Abwahl fließen. Die Taktik der FDP war allemal gerechtfertigt, um den unerträglichen Zustand mit Linksextremisten in der Regierung zu beenden. Herzlichen Glückwunsch an den neuen thüringischen Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich!“
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