Bei Meinungsfreiheit Rausschmiß!

Vera Lengsfeld12.12.2019Gesellschaft & Kultur, Medien, Politik

Der Entschluss der MDR, die Zusammenarbeit mit ihrem Top-Quotenbringer Uwe Steimle zu beenden, trifft auf weitgehendes Unverständnis der Zuschauer. Das macht sich besonders auf der Internetseite des Senders bemerkbar, wo tausende kritische Kommentare gepostet wurden. Der Proteststurm war so stark, dass der Sender die Kritiken kommentieren ließ.

Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut, dem der Sender sich verpflichtet fühle. Man hätte lediglich die Zusammenarbeit mit Uwe Steimle beendet.

Das ist eine genaue Beschreibung des Zustandes in Merkel-Deutschland, wo jeder sagen kann, was er will, sofern er willig ist, die drastischen Konsequenzen in Kauf zu nehmen: Neben Berufsverboten in verschiedenster Form, wie es Steimle ereilt hat, gehören willkürliche Kontokündigungen, öffentliche Diffamierung und Stigmatisierung, Auftrittsverbot, Ausschluss aus Vereinen und Institutionen, Besuche oder „Handarbeit“ der Antifa und andere Schikanen dazu. Es betrifft inzwischen selbst etablierte Politiker wie Thomas de Maizière und Christian Lindner, die von linksextremen Gruppen an Universitäten nicht mehr erwünscht sind. Wer, wie Dieter Nuhr, nicht auf der Greta-Hysteriewelle mitschwimmen mag und das auch noch öffentlich kundtut, dem werden schon mal Prügel von einem Kollegen angedroht, der durch ein holpriges Ziegengedicht weltberühmt wurde.

Unsere demokratischen Rechte werden jeden Tag mehr beschnitten, der Rechtsstaat wird vor unseren Augen abgebaut.

Es ist Zeit, aktiv zu werden und diesem antidemokratischen Treiben deutlich die rote Karte zu zeigen. Bitte unterstützt die Petition gegen den Rauschmiss von Uwe Steimle. Wenn wir uns jetzt nicht einmischen, ist es morgen Dieter Nuhr und übermorgen bist Du es!

Hier geht es zur Petition

Quelle: Vera Lengsfeld

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