Gleichgeschlechtliche Paare sollten heiraten können. Barack Obama

Tobias Betz

Tobias  Betz

Er studierte Politikwissenschaft in Berlin und New Orleans und absolvierte 2007 die Journalisten-Schule in Berlin. Betz hat unter anderem für die „Berliner Zeitung“, „Stern“, „Spiegel Online“ und „Deutsche Welle Fernsehen“ gearbeitet.

Zuletzt aktualisiert am 23.05.2012

Gespräch

Gespräch

Debatte

Nicht so schwarz

Er ist einer der ihren, aber er kann doch nicht nur sie vertreten: Barack Obama ist ein Präsident, der jenseits von Hautfarbe denkt und handelt. Damit sichert er sich politisch ab, die Probleme der schwarzen Unterschicht bleiben vorerst ungelöst.

Debatte

Trügerische Entspannung

Ihre Vorgänger boten großes Theater, mit Leidenschaft und Säbelrasseln. Doch unter Thomas de Maizière und Sabine Leutheusser-Schnarrenberger stehen die Zeichen auf Ausgleich. Doch der Gegensatz zwischen beiden Häusern lässt sich nicht verwischen.

Debatte

Einflussreicher Seitensprung

Externer Sachverstand oder purer Lobbyismus? Noch immer arbeiten Mitarbeiter von Unternehmen und Verbänden in Bundesministerien. Dort sollen sie die Verwaltung mit notwendigem Fachwissen von außen versorgen. Doch nehmen sie so auch Einfluss auf konkrete Gesetzesarbeit und die Vergabe von Aufträgen?

Gespräch

  • Umstrukturierung der EU: Die Union hat jetzt einen Präsidenten, Herman Van Rompuy, und eine Außenministerin, Catherine Ashton. Der Historiker Heinrich August Winkler über das Wesen Europas, Unehrlichkeit in den Beitrittsgesprächen mit der Türkei und den globalen Dialog im 21. Jahrhundert. Das Gespräch führte Tobias Betz.

Debatte

Nicht so schwarz

Er ist einer der ihren, aber er kann doch nicht nur sie vertreten: Barack Obama ist ein Präsident, der jenseits von Hautfarbe denkt und handelt. Damit sichert er sich politisch ab, die Probleme der schwarzen Unterschicht bleiben vorerst ungelöst.

Gespräch

Gespräch

  • Im Interview mit The European entlarvt der Iranexperte Volker Perthes die Placebo-Politik vieler Staaten beim Atomstreit und schlägt eine andere Medizin vor: Deutschland solle sich nicht auf das Sanktionen-Mantra einlassen, das ohnehin nur in einem Fall wirkt. Und schließlich werde Iran die Bombe auch dann nicht bauen, wenn es theoretisch möglich ist. Das Gespräch führte Tobias Betz.

Gespräch

meistgelesen / meistkommentiert