Walther Rathenau hatte mit seinem Pessimismus recht

Thomas Schmid14.01.2020Medien, Politik, Wissenschaft

Die Zukunft wird dem Bolschewismus gehören, der meinungsstarke Autor gibt sich da sicher. Es ist das Jahr 1919, der Erste Weltkrieg verloren, das Kaiserreich dahin. In Deutschland hat eine Zeit der hektischen Suche nach neuen Orientierungen begonnen.

“Walther Rathenau ist der Autor und 52 Jahre alt, er ist von Lenins russischem Großexperiment fasziniert. Er selbst leitet ein Unternehmen mit 70.000 Beschäftigten, die Allgemeine Elektricitäts-Gesellschaft, AEG. Ein Großmanager, würde man heute sagen. Im Jahr zuvor war er schon nach München gereist, um der dortigen Räterepublik seine Dienste anzubieten. Rathenau will das neue Deutschland mitgestalten. Der Diplomat und Schriftsteller Harry Graf Kessler notiert nach einem Gespräch mit Rathenau: „Zum Bolschewismus ließ er starke Hinneigung durchblicken. In hundert Jahren werde die Welt bolschewistisch sein.“ Doch wie immer schwankt Rathenau auch hier zwischen Hoffnung und einem tief sitzenden Pessimismus: Das bolschewistische Stück, zitiert ihn Kessler weiter, „verlange eine viel feinere und höhere organisatorische Begabung, als bei uns zu finden sei. Wir Deutschen könnten nur à la Feldwebel organisieren.“ Wie kommt ein so erfahrener Unternehmer dazu, ausgerechnet in Lenin und seiner Staats- und Kommandowirtschaft ein Vorbild zu sehen?

Rathenau kommt 1867 in Berlin zur Welt. In einer Familie aufgeklärter Juden. Sein Vater Emil, der Maschinenbau studiert hatte, wurde kein Erfinder-Unternehmer, sondern einer der ersten Manager-Unternehmer. Früh erkennt er die industrielle Bedeutung der Elektrizität. 1882 erwirbt er die Rechte auf Thomas Alva Edisons Patente, unter anderem das der Glühbirne. Deutschland floriert wirtschaftlich, politisch tritt es auf der Stelle: 1886 wird Schloss Neuschwanstein vollendet, 1887 die AEG gegründet. Zurück in eine fiktive Vergangenheit und voraus zum Neuen zugleich. Die AEG expandiert schnell. Walther Rathenaus Weg ist vorgezeichnet. Zwar versucht er, der sich früh für Philosophie, Kunst und Literatur interessiert, der unternehmerischen Laufbahn auszuweichen. Doch der Vater behält das letzte Wort. Dieser Konflikt wird ihn sein Leben lang beschäftigen und quälen. Er ist, wenn man so will, stets auf der Flucht vor dem übermächtigen Vater. Und auf der Suche nach einem Feld der Betätigung, das nichts mit Zahlen, Fabriken, Elektrizität und Bilanzen zu tun hat.

Er folgt dem Vater, wird erfolgreicher Unternehmer. Aber das genügt ihm nicht. Er besucht Salons, freundet sich mit Schriftstellern und Publizisten wie Gerhart Hauptmann und Maximilian Harden an. Er verkehrt im Haus des progressiven Verlegers Samuel Fischer, erwirbt das ehemals königliche Schloss Freienwalde, das er sorgfältig restaurieren lässt. Hinter all dem steht auch der heiße Wunsch, als Jude in Deutschland anerkannt zu werden. Er spürt genau, dass selbst ein erfolgreicher und ganz und gar patriotischer Jude als fremd, als nicht dazugehörig wahrgenommen werden kann. Er schreibt: „In den Jugendjahren eines jeden deutschen Juden gibt es einen schmerzlichen Augenblick, an den er sich zeitlebens erinnert: wenn ihm zum ersten Male voll bewusst wird, dass er als Bürger zweiter Klasse in die Welt getreten ist und keine Tüchtigkeit und kein Verdienst ihn aus dieser Lage befreien kann.“ Walther Rathenau – hoher Wuchs, tiefe Stimme, eloquent, er spricht mehrere Sprachen fließend – versteht es, auf gesellschaftlichem Parkett zu brillieren, ein Gespräch geistreich und fundiert zu dominieren. Doch er spürt sehr genau, dass ihn weder sein Reichtum, noch sein Erfolg, noch sein bestechender Intellekt aus der Lage des letztlich doch argwöhnisch beäugten Juden befreien kann.

Er beginnt eine rege, man kann auch sagen: hektische Publikationstätigkeit. Seine erste Veröffentlichung wird zum Skandal. In dem Aufsatz „Höre Israel!“ (1897) ruft er die deutschen Juden mit leidenschaftlichem Furor zur vollständigen, rückhaltlosen Assimilation auf. Mit feinem Sinn spürt er den antijüdischen Vorbehalt. Dieses antisemitische Ressentiment, schreibt er, „steigt die Vordertreppen der Häuser vorsichtig hinauf und kichert die Hintertreppen hinab, nistet in den Polstern der Eisenbahncoupés und präsidiert an den Wirtstafeln“. Doch Rathenaus Wunsch, die Juden „aus der Ghettoschwüle in deutsche Waldes- und Höhenluft“ zu bewegen, ist von geradezu komischem Patriotismus. Er stößt die deutschen Juden vor den Kopf, wenn er schreibt, sie seien „auf märkischem Sand eine asiatische Horde“, „kein lebendes Glied des Volkes, sondern ein fremder Organismus in seinem Leibe“. Ein Selbsthass ist hier am Werk, der ihn auch später immer wieder umtreiben wird. Man wirft ihm, nicht ganz zu Unrecht, vor, er liefere der antisemitischen Propaganda freiwillig Argumente. Sein Ziel, der Sache der deutschen Juden zu helfen, verfehlt er vollständig.

Dennoch macht sich Rathenau als Publizist bald einen Namen. Seine Bücher tragen heute fremd, bemüht und dräuend klingende Titel wie „Zur Mechanik des Geistes“ oder „Von kommenden Dingen“. Sie sind, auch in den Verkaufszahlen, Erfolge und werden von den geistigen Größen der Zeit meist respektvoll besprochen, etwa von dem Philosophen Max Scheler, dem Theologen Ernst Troeltsch oder den Schriftstellern Hermann Hesse und Stefan Zweig. Nur Robert Musil schreibt einen beißenden Verriss, nennt „Von kommenden Dingen“ ein einfältiges Buch und wirft Rathenau „Abneigung gegen Verstand und Analyse, vermeinte Einfachheit, kinderäugige Ideale“ vor. Rathenau, der sich oft verkannt sieht und immer wieder zum Selbstmitleid Zuflucht sucht, ist schwer getroffen. Musil bleibt jedoch bei seinem Bild von Rathenau. In dem Roman „Der Mann ohne Eigenschaften“ lässt er ihn später als zwar weltläufigen, aber eitlen Wirtschaftsmagnaten auftreten, der geschwollen und selbstverliebt daherredet.

Der vielbelesene Rathenau sieht sich als Zeitdiagnostiker, er möchte neue Wege aufzeichnen. Er gehört zu jenen Zivilisations- und Gesellschaftskritikern, die im deutschen Kaiserreich viel Resonanz erfahren. Es ist eine Zeit radikalen Bruchs und zugleich erstarrter gesellschaftlicher Konventionen, einer überfälligen politischen Verfassung. Alle spüren, es geht stürmisch voran, aber es stimmt etwas nicht. Das Fortschrittsversprechen und der Zustand der Gesellschaft passen nicht zusammen. Es häufen sich Aufrufe zur Umkehr, Appelle zu geistiger Erneuerung. Eindringlich, aber vage, leidenschaftlich, aber unkonkret. Rathenaus Schriften, derentwegen er heute vergessen wäre, unterscheiden sich kaum davon. Man sieht einen Autor am Werk, der wuchtig mit seiner Zeit ringt, aber gerade das nicht liefern kann, was er mit jeder Zeile fordert: einen gangbaren Weg in eine bessere deutsche, industrielle, geistige und politische Zukunft. Rathenau diagnostiziert eine große „Entseelung“ der Gesellschaft, und er sieht die allgemeine „Mechanisierung“, die weit über den Bereich der Wirtschaft hinausreiche, als große Gefahr. Die Entwicklung zerstöre das, was man heute den „gesellschaftlichen Zusammenhalt“ nennt. Die Menschen würden zu konsumierenden Monaden, niemand fühle sich für das Ganze, für die Gemeinschaft, den Staat verantwortlich. Die Umkehr, die Rathenau beschwört, soll eine geistige sein. Und die braucht große Ideen. Er schreibt: „Der Staat soll sein das zweite, erweiterte und irdisch unsterbliche Ich des Menschen, die Verkörperung des sittlichen und tätigen Gemeinschaftswillens.“

Als im Juli 1914 der Erste Weltkrieg beginnt, gehört Rathenau zu den wenigen Deutschen, die nicht vom Siegesfieber erfasst werden. Und doch stellt er sich in seiner Widersprüchlichkeit und als Patriot sofort zur Verfügung – meint später aber, er habe damit den nicht zu gewinnenden Krieg wohl nur unnötig verlängert. Als Unternehmer weiß er besser als die Militärs, wie prekär die Lage des rohstoffarmen Deutschlands bald sein wird. So regt er die Gründung eines Kriegsrohstoffamtes an, dessen Leitung ihm übertragen wird. Er erweist sich als geschickter Beschaffer. In seinen Methoden (etwa bei der Ausplünderung Belgiens) ist er nicht zimperlich, eine Tageszeitung nennt ihn den „wirtschaftlichen Generalstabschef hinter der Front“. Endlich kann er die Dinge in großem Maßstab bewegen. Doch während die Heeresleistung in der Zentralisierung des Beschaffungswesens nur eine kriegsbedingte Ausnahme sieht, denkt und plant Rathenau weiter. Der Unternehmer sieht in der Katastrophe des Krieges eine Chance, die nur private Wirtschaft zu überwinden. Hin zu einer Form von „Gemeinwirtschaft“.

So legt er sich mit seiner Klasse an. Er verurteilt zu großen Privatbesitz, plädiert gegen erbliches Eigentum, für Sozialisierung und für die Beteiligung der Arbeiter an der Leitung von Wirtschaft und Unternehmen. Das alles bleibt unkonkret. Rathenau drängt es in die Politik. Doch als sich die deutsche Niederlage abzeichnet und die zukünftige Staatsform auf die Tagesordnung kommt, ist Rathenau an der politischen Gestalt des neuen Staats eigentümlich desinteressiert. Obwohl er später selbst Reichstagsabgeordneter der liberalen „Deutschen Demokratischen Partei“ wird, hält er nicht sonderlich viel vom Parlament. Er tritt für eine Art Kombination von Parlament und Räten ein, stellt sich die gesamte Wirtschaft, ja die Gesellschaft insgesamt rätemäßig organisiert vor. Weswegen er mit Lenins Konzeption sympathisiert – wie umgekehrt Lenin seine Idee von Staatssozialismus ausdrücklich von Rathenau bezogen hat.

Dieser wiederum will mit dem Sozialismus in Marxscher Tradition, den er eine „Dienstbotenranküne“ nennt, nichts zu tun haben. Rathenaus unausgegorene Umbruchsideen beschäftigen in den Jahren 1918 bis 1920 eine große Öffentlichkeit, werden aber nicht zu Politik. Die Arbeit einer staatlichen Sozialisierungskommission, in die Rathenau berufen wird, verläuft im Sande. Und sie steigert seine Beliebtheit nicht. SPD und linke Intellektuelle misstrauen dem Großbürger, eine linke Zeitschrift schmäht ihn als „Jesus im Frack“, als „modernen Franz von Assisi, das paradoxeste aller paradoxen Lebewesen des alten Deutschlands“. Andere argwöhnen, er habe doch nur seine unternehmerischen Interessen im Sinn, wolle aus Deutschland ein einzige große AEG machen. Und der „Völkische Beobachter“ kombiniert zwei antisemitische Klischees und bezeichnet ihn 1922 als den Prototyp eines „Börsen- und Sowjetjuden“.

Walther Rathenau hatte mit seinem Pessimismus recht: Er wurde immer misstrauisch beäugt, gehörte nie selbstverständlich dazu und war in seinen herausgehobenen staatlichen Funktionen zwar gewollt, aber nur unter Vorbehalt, nur vorübergehend. 1919 vollzieht er einen späten Wandel. Er stellt seine publizistische Tätigkeit über Nacht fast vollständig ein, widmet sich fortan ganz der Politik und legt dabei ein Gespür für das Mögliche an den Tag, das kaum jemand ihm zugetraut hätte. Doch die Zeit, vom etwas verstiegenen Hobbyphilosophen zum Politiker und dann zum Staatsmann zu werden, bekommt er nicht. Die beiden politischen Ämter, die er in patriotischem Verantwortungsgefühl übernimmt, sind schwierig und nicht geeignet, ihm allgemeine Sympathie zu verschaffen. Erst ist er als Wiederaufbauminister dafür verantwortlich, dem durch den Versailler Vertrag gebundenen und niedergehaltenen Land wirtschaftlich wieder auf die Sprünge zu helfen. Doch die einen werfen ihm Unterwürfigkeit gegenüber den alliierten Siegern vor, und die Alliierten verfolgen argwöhnisch sein Bemühen, Deutschland wieder wirtschaftliche Kraft zu geben.
Noch undankbarer wird danach das Amt des deutschen Außenministers, das er nur knapp fünf Monate bekleidet. Schon die schiere Tatsache, dass ein Jude Deutschland nach außen vertritt, reizt die extreme Rechte ungeheuer. Auch ist seine kluge Politik, die er in Abstimmung mit Reichskanzler Joseph Wirth verfolgt, zu kompliziert, um im aufgewühlten Deutschland auf breite Anerkennung stoßen zu können. Rathenau wagt den Versuch, die harten Bedingungen des Versailler Vertrags zu erfüllen – um damit jedoch den Alliierten zu beweisen, dass dieser Weg der Unnachsichtigkeit und auch Rache der falsche ist. Die große Öffentlichkeit nimmt nur den ersten Teil zur Kenntnis und stempelt Rathenau als „Erfüllungspolitiker“ ab.

Dass er den Vertrag von Rapallo unterzeichnet, der die Beziehungen zwischen Deutschland und der Sowjetrepublik normalisiert, wird ihm von der Rechten als Verrat ausgelegt. Und die Alliierten fühlen sich – zu Unrecht – düpiert. Obwohl er eine Weile tatsächlich mit dem Bolschewismus liebäugelte, kämpft er als Politiker für die Einbindung Deutschlands in die westliche Staatengemeinschaft. Und er wiederholt gegen Ende seines Lebens, was er schon vor dem Krieg gesagt hatte: dass die Zeit der souveränen Nationen zu Ende geht. Dass überstaatliche Zusammenschlüsse nötig sind. Und dass Europa gut daran täte, sich mit Amerika, der neuen Führungsmacht, ins Benehmen zu setzen. Die Früchte dieser Politik kann er nicht mehr ernten. Sie fallen wenig später Außenminister Gustav Stresemann zu, der zuvor Rathenaus Politik heftig bekämpft hatte.
Es gibt kaum ein beeindruckenderes und tragischeres Beispiel für den Versuch deutscher Juden, in der Mitte der Gesellschaft anzukommen, als den Lebenslauf Walther Rathenaus, dieses Wanderers zwischen den Welten. Geistig von der deutschen Klassik, aber auch von Nietzsche geprägt, wollte er als Intellektueller, als Autor, als Ideengeber anerkannt werden. Bei aller Achtung vor Fortschritt und Industrie war er – anders als viele Freunde der Marktwirtschaft damals und heute wieder – nicht so blauäugig zu glauben, der Fortschritt führe ins Paradies auf Erden. Er sah nicht darüber hinweg, was der industrielle Alltag für viele, die ihm dienen mussten, bedeutete. Er bekenne, schrieb er Ende 1919, „dass die mechanisierte und mechanische Arbeit ein Übel an sich ist. Es ist ein Traum zu glauben, aus der entgeisteten Teilvorrichtung, auf der die mechanisierte Produktionsweise beruht, werde jemals sich wieder handwerkliche Fertigung entwickeln lassen. Entgeistete und entseelte Arbeit kann niemand mit Freude verrichten.“ Es gibt wenige Deutsche wie ihn. Und kaum einen Unternehmet, der sich wie er aktiv dem Gemeinwohl verpflichtet fühlte.
Er hat nicht mehr lange zu leben. Fanatische Rechtsradikale der „Organisation Consul“ hatten im Sommer 1921 den katholischen Zentrumspolitiker Matthias Erzberger ermordet. Ein Jahr später, am 24. Juni 1922, erschießen Mitglieder derselben Terrorgruppe Walther Rathenau in Berlin-Halensee auf offener Straße. Er war auf dem Weg ins Auswärtige Amt.

Quelle: Thomas Schmid – Die Texte

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Der Rundfunkbeitrag ist einfach nicht mehr zeitgemäß

Die konservative Basisbewegung innerhalb der CDU/CSU fordert die Landesregierungen auf, die Stimmung in der Bevölkerung ernst zu nehmen und umgehend Kostenschnitte für die öffentlich-rechtlichen Medienanstalten zu beschließen.

Deutschland ist über Nacht zu einer offenen Gesinnungsdiktatur geworden

Man wird in der Geschichte wohl kein Beispiel finden, welches veranschaulicht, wie in einer Demokratie von Politik und Medien so offen ein urdemokratischer Prozess dämonisiert und ein gewählter Ministerpräsident einer solchen Hasskampagne von Politikern und Medien ausgesetzt wurde, dass er und se

Wir dürfen uns von der AfD nicht die Demokratie zerstören lassen

Es gibt sie noch, die besonnenen Köpfe in der Politik. Wohltuend unaufgeregt das Interview mit Thüringens früherem Ministerpräsidenten Bernhard Vogel (CDU), Solche besonnenen Stimmen, die die Dinge vom Ende her durchdenken und nicht nur flotte Parolen oder moralische Dauerempörung im Programm h

Mit der verbrecherischen US-Oligarchie gibt es keinen Frieden und keinen „Klimaschutz“

Mit der verbrecherischen US-Oligarchie gibt es keinen Frieden und keinen „Klimaschutz“. Wenn die Grünen wirklich Frieden und Klimaschutz wollen, dann müssen sie der skrupellosen US-Oligarchie, die die halbe Welt terrorisiert, die kalte Schulter zeigen. Europa muss sich aus der Bevormundung der

Rechtsterror: Sofortmaßnahmen für eine sichere Gesellschaft

Jeder Mensch – egal, woher sie kommt, egal, wie er aussieht – muss in unserem Land sicher leben können, so Katrin Göring-Eckardt im Statement.

Sich mit der AfD wählen zu lassen, ist ein inakzeptabler Dammbruch

Es ist ein inakzeptabler Dammbruch, sich mit dem Stimmen der AfD und Herrn Höckes wählen lassen, so Ministerpräsident Bayerns Markus Söder.

Mobile Sliding Menu