Stefan Groß wird Chefredakteur von „The European“

von The European7.06.2017Medien

Das Debattenmagazin der WEIMER MEDIA GROUP auf Expansionskurs / Besucherzahlen wachsen in den ersten fünf Monaten 2017 um 54 Prozent

„The European“ bekommt einen zweiten Chefredakteur. Neben dem Publizisten und Politiker Oswald Metzger übernimmt Dr. Dr. Stefan Groß die redaktionelle Leitung des Debattenmagazins. Bislang war Groß stellvertretender Chefredakteur und Textchef des Debattenmagazins. „Der Erfolg von „The European“ zeigt, dass gerade in politisch bewegten Zeiten eine positive Diskurs- und Streitkultur der Toleranz gesucht und geschätzt wird. Stefan Groß hat daran einen maßgeblichen Anteil“, erklärten die Verleger der WEIMER MEDIA GROUP Christiane Goetz-Weimer und Dr. Wolfram Weimer.

Das Debattenmagazin stärkt mit der Berufung seine redaktionelle Kompetenz und flankiert sein starkes Wachstum. „The European“ erreicht über sein Portal jetzt 400.000 Besucher im Monat. Die Besucherzahlen lagen in den ersten fünf Monaten um 54 Prozent über dem Vorjahresstand. “The European” ist damit zum großen Debatten-Portal Deutschlands gewachsen.

Namhafte Autoren, anspruchsvolle Analysen und ein breites Spektrum an politischen Sichtweisen prägen die Plattform. Mittlerweile schreiben über 4000 Autoren aus rund 50 Ländern für „The European“. Häufig erscheinen Kommentare von prominenten Meinungsführern sowie Interviews mit politischen wie wirtschaftlichen Entscheidern aus aller Welt.

„The European“ wurde 2009 als Online-Portal gegründet und versammelt viele renommierte Autoren aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft. Die große Resonanz führte dazu, dass 2012 auch das Print-Magazin „The European“ auf den Markt kam. Der Autorenkreis reicht von Martin Walser bis Sahra Wagenknecht, von Wolfgang Schäuble bis Martin Schulz, von Dietmar Hopp bis Jean-Claude Juncker, von Wim Wenders bis Hans-Werner Sinn.

Seit 2015 erscheint „The European“ auch als E-Magazin mit einer lebhaft steigenden Auflage.

„The European“ gehört zur WEIMER MEDIA GROUP (WMG), einem Verlagshaus aus München, das sich auf anspruchsvollen Qualitätsjournalismus spezialisiert hat. Für das erste Quartal 2017 meldet die WMG Rekordzahlen in Reichweite, Umsatz und Gewinn. In der Gruppe erscheinen der „Wirtschaftskurier“ (Deutschlands führende Mittelstandszeitung) und die „Börse am Sonntag“ (offizielles Pflichtblatt der deutschen Börsen) mit mehr als 100.000 Abonnenten. Die WEIMER MEDIA GROUP produziert außerdem Bücher wie Unternehmermagazine und ist einer der größeren Online-Publisher. Zur WMG gehört eine der größten Datenbanken in der E-Mailing-Kommunikation in Deutschland. Der Verlag ist außerdem Gastgeber großer Konferenzen wie dem „Ludwig-Erhard-Gipfel“ oder dem „Signs-Award“. Verleger sind Dr. Wolfram Weimer (ehemals Chefredakteur Die Welt, Cicero und Focus) und Christiane Goetz-Weimer (FAZ, CH.GOETZ-VERLAG).

KOMMENTARE

MEIST KOMMENTIERT

Frau Weidel: Was hat es zu bedeuten, dass ich per Google nur Schweigen der AfD zu dieser Frage vorfinde?

Nach dem Attentat in Halle hat Boris Palmer (Die Grünen) an Alice Weidel (AfD) einen Offenen Brief geschrieben und fragt: "Wäre es nicht notwendig, dass Sie zu dieser Tatsache eine politische Bewertung abgeben? Wie stehen Sie dazu, dass Rassismus und Antisemitismus in Deutschland wieder zu Morden

Der Islam und das linke Weltbild sollen mit allen Mitteln geschützt werden

Montag am frühen Abend im hessischen Limburg: Ein großer LKW steht vor der roten Ampel. Plötzlich reißt ein Mann (ca. 30 Jahre, Vollbart) die Fahrertür auf, starrt den LKW-Führer mit weit geöffneten Augen an. Dann zerrt er ihn mit Gewalt aus seinem Fahrzeug, setzt sich selbst rein und fährt

Fünf Gründe warum die Linkspartei an Geltungskraft verliert

Einst regierte die LINKE den Osten unisono und war als Kümmererpartei allgegenwärtig. Der deutsche Osten der Puls und die Partei seine Herzkammer. Doch die Windrichtung hat sich geändert, die Herzen auch: Die LINKE ist im Abschwung und verliert an Atem, ihr droht der Infarkt, wenn nicht gleich de

Erdogan will die Tore bis Wien öffnen

Trumps wilder Rückzug aus Syrien macht Erdogan den Weg frei für seinen historischen Masterplan: Ein Eroberungsfeldzug zur Wiederherstellung des Osmanischen Reiches. Nicht nur die Kurden sind in Gefahr. Auch Europa droht gewaltiges Ungemach.

„Das Volk gegen seine Vertreter“ lautet Johnsons Devise

Der Mann hat keine Skrupel. Er agiert in einem bemerkenswert polemischen Wahlkampfmodus. Da wird das Florett der Rhetorik beiseitegelegt und zum rostigen Beil gegriffen. Boris Ziel sind Neuwahlen, weil er hofft, dass ihm die Wähler Recht geben und sich gegen ihre Vertreter im Unterhaus wenden werde

"Sag' mir, wo du stehst!"

Kann man den Klimawandel als ernstes Problem betrachten und trotzdem genervt sein von der allgegenwärtigen Klimapropaganda?

Mobile Sliding Menu