Daten werden früher oder später für alle vollständig verfügbar sein. Christian Heller

Pro Tag 800 Straftaten von Migranten

Das Bundeskriminalamt veröffentlicht in ihrer Studie „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ aktuelle Zahlen. Dabei zeigt sich, dass Zuwanderer derzeit etwa 800 registrierte Straftaten pro Tag verüben. Besonders hoch am kriminellen Geschehen ist der Anteil von Staatsangehörigen aus den Maghreb-Staaten. Hier Auszüge der Studie im Originalwortlaut:

Von Januar bis September 2016 wurden 214.600 Fälle im Zusammenhang mit versuchten und vollendeten Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde. (…)

Die deliktischen Schwerpunkte bei den durch Zuwanderer begangenen Straftaten lagen im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte, der Diebstahlsdelikte sowie der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit.

Innerhalb der Vermögens- und Fälschungsdelikte handelte es sich vorrangig um Fälle von Beförderungserschleichung (60 %). Im Bereich der Diebstahlsdelikte dominierte der Ladendiebstahl (64 %). Bei den Rohheitsdelikten und Straftaten gegen die persönliche Freiheit handelte es sich überwiegend um Körperverletzungsdelikte (79 %).

(…)
Der Anteil von Staatsangehörigen aus den Maghreb Staaten sowie aus Georgien an der Gruppe der Tatverdächtigen war sehr viel höher als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer. Die deliktischen Schwerpunkte lagen bei diesen Tatverdächtigen im Bereich der Diebstahlsdelikte, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten.

Der Anteil von Staatsangehörigen aus der Balkan-Region an der Gruppe der Tatverdächtigen war deutlich höher als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer. Die deliktischen Schwerpunkte lagen auch bei diesen Tatverdächtigen im Bereich der Diebstahlsdelikte, gefolgt von Vermögens- und Fälschungsdelikten.

Dasselbe Bild zeigte sich bei Staatsangehörigen aus den afrikanischen Staaten Gambia, Nigeria und Somalia: Auch deren Anteil an der Gruppe der Tatverdächtigen war deutlich höher als ihr Anteil an der Gruppe der Zuwanderer. Die deliktischen Schwerpunkte lagen bei den Tatverdächtigen aus diesen Staaten im Bereich der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit sowie im Bereich der Vermögens- und Fälschungsdelikte.

(…)

In den ersten drei Quartalen des Jahres 2016 wurden 366 Fälle von Straftaten gegen das Leben registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Opfer oder Täter beteiligt war. Hiervon blieben 318 Fälle im Versuchsstadium. In 278 Fällen – und somit einem Großteil der Taten – waren ausschließlich Zuwanderer beteiligt, d. h. sowohl als Täter als auch als Opfer.In 52 Fällen waren deutsche Staatsangehörige involviert (12x als Täter, 37x als Opfer, 3x sowohl auf Täter- als auch auf Opferseite). Vier Taten, in denen Deutsche Opfer waren, wurden vollendet. 79% der Tatverdächtigen waren Zuwanderer aus den betrachteten Hauptherkunftsstaaten. In 38 % der Fälle lag der Tatort in einer Erstaufnahmeeinrichtung/Sammelunterkunft.

(…)

Die Hinweiszahlen zu sich in Deutschland aufhaltenden mutmaßlichen (aktiven bzw. ehemaligen) Kämpfern bzw. Angehörigen/Unterstützern/Sympathisanten terrosristischer Organisationen im Ausland bzw. „islamistisch-motivierten Kriegsverbrechern“ stiegen weiterhin an.

Quelle

Lesen Sie weitere Meinungen aus dieser Debatte von: Herbert Ammon, Dokumentation - Texte im Original, Boris Blaha.

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