Bayerischer Ministerpräsident übernimmt Schirmherrschaf des "Ludwig-Erhard-Gipfels" | The European

Ministerpräsident Dr. Markus Söder, MdL, übernimmt Schirmherrschaft des Ludwig-Erhard-Gipfels 2022

The European Redaktion10.11.2021Gesellschaft & Kultur, Medien

Das Spitzentreffen der deutschen Wirtschaft wird internationaler / Ministerpräsident Dr. Markus Söder eröffnet am 21. April 2022

Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Verleger Wolfram Weimer, Quelle: WMG

Es ist das große Meinungsführertreffen Deutschlands: Bundesminister, Spitzenmanager, Wissenschaftler und Medienmacher – sie alle treffen sich am 21. und 22. April 2022 auf dem Ludwig-Erhard-Gipfel (LEG) unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL. Eröffnet wird das unter dem Motto „Nachhaltig wachsen: Neue Agenda für Deutschland und Europa“ stehende Gipfeltreffen 2022 durch den Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder, MdL, der im Rahmen des diesjährigen Ludwig-Erhard-Gipfels u.a. die durch die Corona-Pandemie bedingte Wiedereröffnung der bayerisch-österreichischen Staatsgrenze mit dem ehemaligen Österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz beschlossen hat. „Ludwig Erhard verstand es, den Menschen Mut zu machen für Freiheit und Fortschritt. Diesen Mut braucht Deutschland auch jetzt. Das Land steht vor großen Herausforderungen. Es geht um internationale Konkurrenzfähigkeit und Zusammenarbeit, um moderne Technologien, um den Schutz von Umwelt und Klima und um die Vorstellung, wie wir künftig leben wollen“, sagt der Bayerische Ministerpräsident. Zu den Rednerinnen und Rednern des Ludwig-Erhard-Gipfels zählten prominente Persönlichkeiten wie der ehemalige Sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow, der ehemalige Präsident der EU-Kommission Jean-Claude Juncker, Fürst Albert II. von Monaco, Österreichs ehemaliger Bundeskanzler Sebastian Kurz, sein griechischer Amtskollege Kyriakos Mitsotakis, Münchens Erzbischof Reinhard Kardinal Marx, Bundesverteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer, VDA-Chefin Hildegard Müller und Bundesbank-Präsident Jens Weidmann. „Der Gipfel, ein weltanschauliches Format zur Förderung der europäischen Idee, steht für einen nachhaltigen und globalen Wirtschaftsaustausch, Meinungspluralismus und positive Lehren aus der Bewältigung von Krisen“, erklären die Verleger der WEIMER MEDIA GROUP Christiane Goetz-Weimer und Dr. Wolfram Weimer zur strategischen Weiterentwicklung des Gipfels. Die alljährliche Veranstaltung, von der unter anderem die Medienpartner ntv, RTL Mediengruppe und FOCUS Online umfassend berichten, gilt als das „Stelldichein der Wirtschaft“ (Handelsblatt). Zu den langfristigen Kooperationspartnern des Ludwig-Erhard-Gipfels zählen Unternehmen wie Audi, HypoVereinsbank, Sanofi, Siemens, Merck und Datev. Impulsvorträge, Panels und Interviews bewerten aktuelle Entwicklungen und geben wegweisende Prognosen für die Zukunft. Auf dem LEG 2022 werden neben den Schwerpunktthemen Nachhaltigkeit und digitale Weltwirtschaft, Neustart für Deutschland mit einer neuen Bundesregierung, die Zukunft Europas und die Bekämpfung des Klimawandels auch die Bereiche Forschung, Innovation, Mobilität und Sicherheit eine wichtige Rolle spielen.Über den „Ludwig-Erhard-Gipfel“Der „Ludwig-Erhard-Gipfel“ bringt führende Köpfe aus Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft zusammen und gehört zur WEIMER MEDIA GROUP, einem für anspruchsvollen Qualitätsjournalismus stehenden Verlagshaus aus München und Tegernsee. Das Medienhaus produziert unter anderem die Formate „The European“, „Markt und Mittelstand“, „BÖRSE am Sonntag“, „WirtschaftsKurier“, „Anlagetrends“ sowie das Satiremagazin „Pardon“ und gehört als Online-Publisher zu den führenden deutschen Verlagsgruppen in der digitalen Kommunikation. Die WEIMER MEDIA GROUP ist außerdem Gastgeber großer Konferenzen wie dem „Ludwig-Erhard-Gipfel“, dem „SignsAward“, dem „FutureDay“, der „Marken Gala“ oder dem „Mittelstandspreis der Medien“ und publiziert im eigenen Verlag (CH.GOETZ-VERLAG) Bücher und Unternehmermagazine. Verleger sind Dr. Wolfram Weimer (ehemals Chefredakteur Die Welt, Cicero und Focus) und Christiane Goetz-Weimer (ehemals FAZ).

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