Es ist gut, dass die Menschen ihr Geldsystem nicht verstehen, denn sonst hätten wir noch vor morgen früh eine Revolution. Henry Ford

Artikel zum Tag “Wien”

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Köpfe

Maria Vassilakou

Politikerin

Sie ist seit 2010 Vizebürgermeisterin von Wien und stellvertretende Bundessprecherin der österreischischen Grünen. Geboren und aufgewachsen in Griechenland, kam sie mit 17 Jahren nach Wien, wo sie Sprachwissenschaft studierte. 1996 zog sie erstmals für die Grünen in den Wiener Gemeinderat. In der Stadtregierung ist für Stadtentwicklung, Verkehr, Klimaschutz, Energieplanung und BürgerInnenbeteiligung zuständig.

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Köpfe

Karl Kollmann

Verbraucherschützer

Der Titularprofessor hat sich 1992 an der Wirtschaftsuniversität Wien habilitiert. Kollmann hat eine Reihe von Forschungsprojekten zu Verbraucherfragen geleitet und war in der verbraucherpolitischen Grundlagenarbeit tätig. Er ist Vorsitzender des österreichischen Verbraucherrats (Austrian Standards Institute) und hat früher die Europäische Kommission als Experte beraten. Seine Arbeitsschwerpunkte sind nationale und internationale Verbraucherpolitik, Verbraucherforschung (Haushaltsökonomie, Konsumökonomie) und Technikbewertung.

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Köpfe

Alexandra Föderl-Schmid

Journalistin

Sie ist Mitherausgeberin und Chefredakteurin der österreichischen Tageszeitung „Der Standard“. Für diese Zeitung war sie zuvor Leitern des Wirtschaftsressorts und Korrespondentin in Brüssel. Bereits mit 22 Jahren wechselte die promovierte Kommunikationswissenschafterin für den Standard nach Berlin, von wo sie für elf Jahre über Ereignisse in Deutschland berichtete. In Berlin war sie außerdem Vorsitzende des Vereins der Ausländischen Presse (VAT) in Deutschland.

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Köpfe

Moshe Zuckermann

Professor für Geschichte und Philosophie

Der Professor für Geschichte und Philosophie (Jahrgang 1949) lehrt seit 1990 am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas der Universität Tel Aviv. Seit 2009 ist er zudem akademischer Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung in Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind die Geschichte und Philosophie der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften sowie der Einfluss der Shoah auf die politischen Kulturen Israels und Deutschlands.

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Köpfe

Jakob Rosenberg

Politikwissenschafter

Er ist Chefredakteur des ballesterer. Der ballesterer ist das einzige österreichische Fußballfachmagazin und verknüpft in seiner Berichterstattung häufig sportliche Themen mit gesellschaftspolitischen Aspekten. Neben seiner journalistischen Tätigkeit ist Rosenberg Lehrbeauftragter am Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien. 2011 publizierte er gemeinsam mit Georg Spitaler die Studie »Grün-Weiß unterm Hakenkreuz. Der Sportklub Rapid im Nationalsozialismus«.

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Debatten

Mietobergrenzen sind notwendig

Nur die halbe Miete

Die Dynamik unserer Städte entsteht durch das Zusammentreffen verschiedener sozialer Schichten. Damit das auch weiterhin möglich ist, muss Wohnen leistbar bleiben – und das geht nur mit Mietobergrenzen.

von Maria Vassilakou 11.12.2012

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Debatten

Vor hundert Jahren starb Kaiser Franz Joseph I.

Droht Europa das Schicksal des Habsburgerreiches?

Die Donaumonarchie war wie ein vereintes Europa in etwas kleinerem Maßstab. Regiert wurde sie von Wien aus, und ihr Zerfall, der schleichend und zunächst unsichtbar begann, könnte eine Warnung für das Europa heutiger Tage sein. Am 21. November 1916, mit dem Tod Kaiser Franz Josephs I., war das Weltreich der Habsburger fast schon Geschichte. Nur der Schlusspunkt fehlte noch.

von Alexander Graf 19.11.2016

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Debatten

Weihnachten in Österreich

Und es kam, wie es kommen musste

Tage- und wochenlang freut man sich auf die Heimreise, nur um letztendlich festzustellen, dass alles genauso ist, wie erwartet. Aber: Dagegen kann etwas getan werden.

von Bernhard Schinwald 31.12.2012

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Kolumnen

Nationalratswahlen in Österreich

Heilserwartungen in Wien

Gut die Hälfte der ÖVP-Wähler gibt bei der Frage nach dem Hauptmotiv für ihre Wahlentscheidung an, die Person Sebastian Kurz habe den Ausschlag gegeben. Das ist angesichts des Alters von 31 Jahren, das der Spitzenkandidat mitbringt, bemerkenswert. Politisch-kulturelle Überlegungen über die Zeitalter hinweg.

von Sebastian Sigler 15.10.2017

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Kolumnen

Über Gesetze, Krieg, Wurst und Theater

Lob des Fluchens

Wer viel denkt, flucht auch viel. Fluchen ist mithin ein Kuppelprodukt des Denkens und kultureller Höchstleistungen.

von Hans-Martin Esser 19.04.2018

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