Internationale Adoption ist ein Produkt des Zweiten Weltkriegs. Tara Zahra

Artikel zum Tag “Wahlrecht”

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Köpfe

Paul Tiefenbach

Mitarbeiter bei Mehr Demokratie e.V.

Bei Mehr Demokratie e.V. ist Paul Tiefenbach (Jahrgang 1954) wissenschaftlicher Mitarbeiter und koordiniert dort den Arbeitskreis Wahlrecht. Er war viele Jahre bei den Grünen aktiv und grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen. 2006 war er Sprecher des erfolgreichen Volksbegehrens für ein neues Wahlrecht in Bremen.

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Debatten

Wachsende Entfremdung zwischen Politik und Bürger

Eltern wählen für ihre Kinder

Wie finden Regierende und Regierte wieder besser zusammen? Wie kann zukünftig der Eindruck vermieden werden, die Politik agiere sozusagen an den Interessen des Volkes vorbei? Ein Vorschlag: Bei politischen Wahlen setzen Eltern das Kreuz für ihre Kinder. Doch wäre das wirklich sinvoll, Herr Dörflinger?

von Thomas Dörflinger 23.09.2018

Zitat

Nichtwähler sind die eigentlich Staatsfrommen.

Nichtwähler sind die eigentlich Staatsfrommen.

von Bodo Hombach 19.06.2014

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Debatten

Klage gegen Mindestalter beim Wahlrecht

Neu-Wahl

In einer alternden Demokratie sollten nicht nur Ältere wählen. Einfach das Wahlalter senken sollten wir aber nicht – das Familienwahlrecht wäre die richtige Lösung.

von Jens Spahn 23.07.2014

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Debatten

Zukunft der SPD

30 Prozent sind nicht genug!

Nach der historischen Niederlage bei der Bundestagswahl 2009 in Weimarer Dimension klettert die SPD in Umfragen nach und nach Richtung 30 Prozent. Aber: 30 Prozent sind nicht genug. Das Ziel heißt, wieder klar stärkste Partei zu werden. Das Ziel heißt 40 Prozent plus X. Und das ist möglich.

von Christian Soeder 20.08.2010

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Debatten

Hamburg wählt

Gegen den Strom stimmen

Der Hamburger als solcher ist erstaunlich unberechenbar. Ob Schwarz-Grün, Schill-Partei oder die Abwesenheit der FDP: Der Hanseate stimmt gegen den Strom. Auch an diesem Sonntag ist damit alles offen.

von Jürgen Klimke 19.02.2011

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Debatten

Wählerwille und Wahlrecht

Bloß keinen großen Wurf

Eine große Wahlrechtsreform ist der falsche Weg. Denn gestärkt werden würden nur die vermeintlich großen Parteien. Dies stünde dem Wählerwillen indes mehr entgegen als mögliche Negativeffekte des aktuellen Wahlrechts.

von Michael Lühmann 02.11.2009

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Debatten

Würde ein Mehrheitswahlrecht dem Land helfen?

Ist Bonn doch Weimar?

Die Situation damals war eine andere – und die Hauptstadt Deutschlands war auch eine ande¬re. Der Original-Titel eines Buches aus dem Jahr 1968, dem der obige Titel entliehen ist, bezog sich noch auf die rheinische Hauptstadt und lautete „Ist Bonn doch Weimar?“ und hatte den Unterti¬tel „Der Kampf um das Mehrheitswahlrecht“.

von Florian Josef Hoffmann 04.04.2016

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Kolumnen

Wohin mit dem Wahlrecht

3...2...1...keins!

Die Frist aus Karlsruhe ist beinahe abgelaufen und noch immer hat die Koalition unter Kanzlerin Merkel keine Neuregelung des Wahlrechts vorgelegt. Angeblich will die Opposition nicht mitziehen, doch die Gründe liegen tiefer.

von Der Presseschauer 19.06.2011

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Debatten

Kumulieren und Panaschieren

Politik mit Gesicht

Das Wahlrecht muss reformiert werden, damit der Souverän endlich diejenigen bestimmen kann, die ihm gefallen. Die typische Begegnung beim Bäcker findet nun im Internet statt, dann geht es endlich wieder um Personen, nicht nur um Parteien.

von Paul Tiefenbach 24.03.2011

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