Deutschland ist sehr viel mehr Ost- als Westeuropa. Katja Riemann

Artikel zum Tag “Steuerpolitik”

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Köpfe

Klaus-Peter Flosbach

Politiker

Der Politiker ist seit 2011 finanzpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion. 2002 wurde Klaus-Peter Flosbach erstmals in den Bundestag gewählt. Der Finanzexperte hat Betriebswirtschaft in Köln studiert und war danach bei einem Finanzunternehmen tätig, bis er sich 1992 als Wirtschaftsberater selbständig machte. Klaus-Peter Flosbach wurde am 8. Januar 1952 in Wipperfürth geboren. Er ist katholisch, verheiratet und hat drei Kinder.

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Köpfe

Hans-Lothar Merten

Bankkaufmann und Autor

Der Bankkaufmann und Diplom-Betriebswirt ist freier Publizist und schreibt zu den Themen Finanzen und Steuern. Sein Buch „Steueroasen“ ist bereits in der 17ten Auflage erschienen. Er ist zudem Autor des Buches „Steuerflucht: Das Milliardengeschäft mit dem Schwarzgeld“.

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Köpfe

Thomas Gambke

Politiker

Der Politiker ist seit 2008 Sprecher des Arbeitskreises Wirtschaft und Finanzen der Bayerischen Grünen. Thomas Gambke ist ständiges Mitglied im Finanzausschuss des Deutschen Bundestages. Der promovierte Physiker ist zudem Mittelstandsbeauftragter der Grünen-Bundestagsfraktion. Gambke wurde 2009 erstmals in den Bundestag gewählt. Zuvor war er ab 1990 kaufmännischer Leiter des Werkes der Schott AG in Landshut und zwischen 2003 und 2006 Sprecher der Geschäftsführung der Schott Electronics GmbH. Seit 2004 ist Gambke Mitglied der Grünen.

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Köpfe

Walter Wüllenweber

Journalist

Der Journalist studierte in Heidelberg Politik, Jura und Sport. Von 1991-1995 war er Reporter bei der „Berliner Zeitung“, seit 1995 ist er Autor beim Magazin „Stern“. 2005 war er kurze Zeit für das Berliner Hauptstadtbüro des Magazins Der „Spiegel“ tätig. Wüllenweber erhielt 2004 den Deutschen Sozialpreis und wurde 2007 zum Reporter des Jahres gekürt. Sein jüngstes Buch heißt „Die Asozialen: Wie Ober- und Unterschicht unser Land ruinieren – und wer davon profitiert“ (DVA).

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Köpfe

Lothar Binding

Politiker

Der SPD-Politiker ist Sprecher der Arbeitsgruppe Finanzen der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied im Finanzausschuss des Bundestages. Von 2002 bis 2005 – damals regierte das rot-grüne Kabinett Schröder II – war Lothar Binding stellvertretender Sprecher der Arbeitsgruppe Finanzen der SPD-Bundestagsfraktion. Binding hat Mathematik, Physik und Philosophie in Tübingen und Heidelberg studiert. Er wurde 1998 erstmals in den Bundestag gewählt und ist seit 1966 Mitglied der SPD.

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Köpfe

Luc Frieden

Politiker

Der Politiker war von 2009 bis 2013 Finanzminister Luxemburgs. Zuvor bekleidete Frieden das Amt des Justizministers. Er ist seit 1998 Gouverneur der Weltbank. Frieden studierte Jura in Luxemburg, Paris, Cambridge und Harvard.

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Kolumnen

Steuerbelastung zu hoch

Der Steuerstaat mutiert zum gierigen Raubtier

So etwas haben die Finanzämter noch nicht erlebt. Von Ravensburg bis Flensburg sprudeln die Steuereinnahmen wie noch nie in Deutschlands Geschichte. Doch der deutsche Staat kommt nicht auf die Idee etwas dem Bürger abzugeben – er mutiert zu einem gierigen Raubtier.

von Wolfram Weimer 12.06.2017

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Kolumnen

Der U2-Frontmann investiert legal und mit Talent

Bono: Milliardär dank Facebook

„You’re the best thing about me“, das ist der neueste Hit der legendären Rockgruppe U2 um ihren Frontmann Bono. Längst ist der zum Milliardär aufgestiegen – nur zu einem kleinen Teil wegen seiner Musik, und auch nicht wegen Steuertricks, die zwar legal sind, aber nicht gern gesehen werden. Nein, das meiste Geld machte Bono mit einem Investment in Aktien. Dabei bewies er Fähigkeiten als Visionär.

von Sebastian Sigler 07.11.2017

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Debatten

Umverteilung durch SPD und Grüne

Gleich und gleich gesellt sich gern

3.000 Euro für alle? SPD und Grüne machen im Wahlkampf klar, dass ihr Ziel ein Einheitseinkommen ist. Na dann, gute Nacht.

von Marco Buschmann 03.06.2013

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Debatten

Finanzlage der Kommunen

Fünf nach zwölf

Die Finanzlage in den Kommunen bleibt dramatisch. Die zugesagten Landeshilfen allein reichen nicht aus, um der Schuldenspirale zu entkommen. Auch Zuschläge auf die Einkommensteuer würden das Problem nicht lösen, sondern die soziale Spaltung zwischen den einzelnen Kommunen nur vertiefen. Was gebraucht wird, ist eine höhere und dynamische Kostenbeteiligung des Bundes.

von Dagmar Mühlenfeld 20.02.2011

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